vor einigen Jahren, als ich noch zur Schule ging, lasen wir einmal im Franzoesisch Unterricht ein franzoesisches Gedicht ueber den Krieg.
Ich weiss leider weder wer es geschrieben hat, noch wie es heisst, noch den Wortlaut. Nur noch etwas vom Inhalt habe ich behalten.
Seitdem schwirrt es mir immer im Kopf herum und ich wuerde es zu gerne wieder lesen.
Es handelt, so glaube ich jedenfalls, vom ersten Weltkrieg, kann aber auch der Deutsch-Franzoesische Krieg gewesen sein.
Es ist relativ kurz. Es wird zuerst eine friedliche und schoene Natur beschrieben und, dass ein junger Mann in einer Wiese liegt, friedlich wie im Schlaf. Aus dem Kontext ergibt sich, dass er tot sein muss.
Das ist leider alles an was ich mich erinnere!!!
Es war aber sehr bewegend fuer mich und ich wuerde mich wahnsinnig freuen, wenn jemand wuesste um welches Gedicht es sich handelt.
handelt es sich um Rimbauds „Le dormeur du val“ von 1870?
C’est un trou de verdure où chante une rivière
Accrochant follement aux herbes des haillons
D’argent ; où le soleil, de la montagne fière,
Luit : c’est un petit val qui mousse de rayons.
Un soldat jeune, bouche ouverte, tête nue,
Et la nuque baignant dans le frais cresson bleu,
Dort ; il est étendu dans l’herbe, sous la nue,
Pâle dans son lit vert ou la lumière pleut.
Les pieds dans les glaïeuls, il dort. Souriant comme
Sourirait un enfant malade, il fait un somme :
Nature, berce-le chaudement : il a froid.
Les parfums ne font pas frissonner sa narine ;
Il dort dans le soleil, la main sur sa poitrine
Tranquille. Il a deux trous rouge au côté droit.