Hallo,
wir haben eine gute patentfähige Marktlückengeschäftsidee und benötigen ein relativ kleines Startkapital i.H.v. 5.000 - 6.000€. Leider bekommen wir aufgrund diverser Schulden keinen regulären Kredit. Darum sind wir auf der Suche nach Venture Capital gerne auch auf Basis einer stillen Teilhaberschaft. Nun wissen wir leider nicht wo wir mit der Suche nach interessierten Invesotren beginnen sollen. Ohnehin sind wir als Quasi insolvente Privatpersonen schwer vermittelbar. Kann da jemand helfen und einen Tipp geben wo man mit der Suche anfangen kann?
In BY würde ich zur Abteilung Wirtschaftsförderung gehen.
Außerhalb BY zum Bürgermeister, zum Fraktionsvorsitzenden der herrschenden Partei, zur Handwerkskammer, zur Handelskammer, zum Landrat.
Wenn deine Idee wirklich gut ist dann gibt es Kredit.
MfG
wir haben eine gute patentfähige Marktlückengeschäftsidee und
benötigen ein relativ kleines Startkapital i.H.v. 5.000 -
6.000€. Leider bekommen wir aufgrund diverser Schulden keinen
regulären Kredit.
Mit den Patenten ist das so eine Sache.
Wenn 5000 - 6000 EUR nicht aufzutreiben sind, wirst Du auch nie ein Patent anmelden können.
Wer sollte Dir nur auf die vage Andeutung hin (patentfähig) Geld zur Verfügung stellen?
Wie hast Du die „Patentfähigkeit“ denn recherchiert?
eigentlich wollte ich auch anmerken, dass alleine der Posten „Patent“ locker die 5-6 TE ausfüllen kann (nicht muss). Patent anmelden kostet 50€, die sollten doch wohl drin sein. Eventuell (höchst wahrscheinlich) helfen sie nicht viel, da dann das Patent nicht optimal formuliert ist.
Tip : im April gibts in Genf eine „Erfindermesse“. Da gabs (vor Jahren) mindestens 2 Firmen, die die Erfindung übernehmen und realisieren und dafür 50% des Gewinns ebenfalls übernehmen.
hast du schonmal bei Firmen nachgefragt, die Venture Capital bereit stellen? Ich denke da so an z.B. Siemens. soweit ich informiert bin, hat Siemens zwar ihr Venture Kapital reduziert, aber für 'ne gute Idee wird man immer Investoren finden. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass du mit 5000-6000€ hin kommst. Da zwar die Patentanmeldung nur um die 50€ kostet, aber du möchtest vermutlich das Patent ja nicht nur in dtl. schützen lassen und dann ist man schnell mal 20-30k(bei internationalem schutz) los und dann hat man immernoch nicht gewährleistet, dass niemand das Patent kopiert.(gruss an unsere chinesischen Freunde). Bei einem Patent muss die technik sehr detailiert beschrieben werden und dann wird es VERÖFFENTLICHT.
Bei Patenten ist man selbst für das auffinden von Plagiaten verantwortlich. sprich wenn ein anderer das selbe Patent anmeldet und du bekommst das nicht innerhalb eines Jahres mit, dann wird es schon ziemlich schwierig das Patent anzufechten und wenn dann noch die Firma, die das Patent nach dir angemeldet hat einen eigene Rechtsabteilung hat, dann viel Spass mit den Anwaltskosten.
Evtl. kannst du dein Teil bauen ohne, dass man die technik dahinter sieht, dann würde ich die Patentierung einfach sein lassen. Einen gewissen schutz geniest es unabhängig davon. Die Anmeldung kann man jederzeit, wenn das Produkt erfolgreich ist nachholen.
hast du schonmal bei Firmen nachgefragt, die Venture Capital
bereit stellen? Ich denke da so an z.B. Siemens. soweit ich
informiert bin, hat Siemens zwar ihr Venture Kapital
reduziert, aber für 'ne gute Idee wird man immer Investoren
finden. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass du mit
5000-6000€ hin kommst.
Da wir im Sextoybereich produtieren wollen, denke ich nicht, dass Siemens dazu Kapital bereit stellt.
Da zwar die Patentanmeldung nur um die
50€ kostet,
470 Euro Bearbeitungsgebühr für DE. Selbt eine Geschmaksmusteranmeldung kostet 30 Euro und das ist bei Weitem kein Patent nicht mal ein Markenschutz.
aber du möchtest vermutlich das Patent ja nicht
nur in dtl. schützen lassen und dann ist man schnell mal
20-30k(bei internationalem schutz) los und dann hat man
immernoch nicht gewährleistet, dass niemand das Patent
kopiert.(gruss an unsere chinesischen Freunde). Bei einem
Patent muss die technik sehr detailiert beschrieben werden und
dann wird es VERÖFFENTLICHT.
Ist mir alles bekannt.
Bei Patenten ist man selbst für das auffinden von Plagiaten
verantwortlich. sprich wenn ein anderer das selbe Patent
anmeldet und du bekommst das nicht innerhalb eines Jahres mit,
dann wird es schon ziemlich schwierig das Patent anzufechten
und wenn dann noch die Firma, die das Patent nach dir
angemeldet hat einen eigene Rechtsabteilung hat, dann viel
Spass mit den Anwaltskosten.
Es zählt immer das Anmeldedatum, von daher ist die Rechtslage eindeutig!
Evtl. kannst du dein Teil bauen ohne, dass man die technik
dahinter sieht, dann würde ich die Patentierung einfach sein
lassen. Einen gewissen schutz geniest es unabhängig davon. Die
Anmeldung kann man jederzeit, wenn das Produkt erfolgreich ist
nachholen.
Es existiert dann kein Schutz, abgesehen vom Urheberschutz, den man aber selsbt beweisen muss, was man in den meisten Fällen schlicht nicht kann.
hast du schonmal bei Firmen nachgefragt, die Venture Capital
bereit stellen? Ich denke da so an z.B. Siemens. soweit ich
informiert bin, hat Siemens zwar ihr Venture Kapital
reduziert, aber für 'ne gute Idee wird man immer Investoren
finden. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass du mit
5000-6000€ hin kommst.
Da wir im Sextoybereich produtieren wollen, denke ich nicht,
dass Siemens dazu Kapital bereit stellt.
War auch nur ein Vorschlag, du hast dich mit deiner Beschreibung, sehr zurück gehalten und wunderst dich jetzt, dass du unpräzise Antworten bekommst?!?
Da zwar die Patentanmeldung nur um die
50€ kostet,
470 Euro Bearbeitungsgebühr für DE. Selbt eine
Geschmaksmusteranmeldung kostet 30 Euro und das ist bei Weitem
kein Patent nicht mal ein Markenschutz.
Ein Geschmacksmuster, wie der Name schon sagt und geht vom Prinzip her eher in Richtung Marke. Hat also mal garnichts mit Patent zu tun.
aber du möchtest vermutlich das Patent ja nicht
nur in dtl. schützen lassen und dann ist man schnell mal
20-30k(bei internationalem schutz) los und dann hat man
immernoch nicht gewährleistet, dass niemand das Patent
kopiert.(gruss an unsere chinesischen Freunde). Bei einem
Patent muss die technik sehr detailiert beschrieben werden und
dann wird es VERÖFFENTLICHT.
Ist mir alles bekannt.
Bei Patenten ist man selbst für das auffinden von Plagiaten
verantwortlich. sprich wenn ein anderer das selbe Patent
anmeldet und du bekommst das nicht innerhalb eines Jahres mit,
dann wird es schon ziemlich schwierig das Patent anzufechten
und wenn dann noch die Firma, die das Patent nach dir
angemeldet hat einen eigene Rechtsabteilung hat, dann viel
Spass mit den Anwaltskosten.
Es zählt immer das Anmeldedatum, von daher ist die Rechtslage
eindeutig!
Die Rechtslage ist eindeutig, dass ist Richtig. Dennoch kannst du nach dem Jahr nicht einfach her gehen und ein anderes Patent anfechten, das wird schon etwas schwieriger und teurer. Beim Patentrecht ist das recht Lustig, wenn man gegen grössere Firmen vorgehen will ist man sehr schnell bei sehr hohen Auslagen für Gerichts und Anwaltskosten. Recht haben und Recht kriegen sind zweierlei.
Evtl. kannst du dein Teil bauen ohne, dass man die technik
dahinter sieht, dann würde ich die Patentierung einfach sein
lassen. Einen gewissen schutz geniest es unabhängig davon. Die
Anmeldung kann man jederzeit, wenn das Produkt erfolgreich ist
nachholen.
Es existiert dann kein Schutz, abgesehen vom Urheberschutz,
den man aber selsbt beweisen muss, was man in den meisten
Fällen schlicht nicht kann.
Was gefällt dir am Urheberschutzgesetz nicht? Ist doch eine tolle Sache. Kleiner Tipp zur Beweisführung. Das was du als Patent anmelden wolltest nehmen, in einen Briefumschlag, versiegeln und per Post an dich selber. Dann natürlich nicht öffnen. Das hilft bei der Beweisführung etwas.
Suche doch einfach mal Business Angel bei google. Da bekommst Du Mio von hits und viele zu Business Angel Netzwerken. Du suchst kein Venture Capital, sondern eine seed-finanzierung (wenn überhaupt).
Wie bereits vorher geschrieben, zapft man normalerweise bei diesen Beträgen Friends & Family an, wenn da nix zu holen ist geht man die Business Angels, die nicht nur Geld sondern auch Know-how zu Unternehmensgründung, Business Plan Erstellung etc. geben.
Es gibt auch einen Verein von ehemaligen Top Managern die bereits in Pension sind aber Gründern Hilfestellung geben. Kenne den Namen allerdings grad nicht. Vielleicht findest Du den im Netz.
Ja, ich kenne beide Organisationen. Bei Business Angels hab ich schon vor Längerem mal gesucht, aber keine Ansprechparter gefunden. Vielleicht probier ich es einfach noch mal.