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http://www.marions-kochbuch.de/rezept/0272.html oT
Es gab vor langer langer Zeit mal Suchmaschinen…
…aber da sie bei einfachen Fragen nie benutzt worden sind, hat man sie irgendwann abgeschafft…
http://www.marions-kochbuch.de/rezept/0272.html
Damit man direkt anklicken kann 
MOD
hier muß ich meinen senf dazugeben(hihi):
berliner wohnen in berlin.
beim bäcker bekommst du berliner pfannkuchen.
die abkürzung dafür ist pfannkuchen.
echt ist nur die version mit dem zuckerguss, alles andere ist wie weißwurst mit ketchup.
danke
off topic 
Hi Strubbel,
echt ist nur die version mit dem zuckerguss, alles andere ist
wie weißwurst mit ketchup.
Die Weißwurst mit Ketchup hat’s dir jetzt wohl angetan *lol*.
Im übrigen gibt es eigentlich auch nur einen einzigen Senf, den Weißwurstkenner tolerieren: den von Händlmayer (ich hoffe, so schreibt man den Namen) aus Regensburg 
Gruß von südlich des Weißwurschtäquators
Uschi
huhu uschi,
eß-kulturbanausen (sic!)schocken mich immer, obwohl ich sonst für perverse sachen immer ein offenes ohr habe(siehe luli-brett).
den senf kenn ich sogar in preußen!
cu+ schöwoe!
strubbel
Hallöle,
den senf kenn ich sogar in preußen!
was heißt hier kennen? Der ist Dauergast in meinem Kühlschrank 
Gruß
Christian
und nun zur eigentlichen Frage 
Faschingskrapfenrezept (so heißen die in Bayern)
Zutaten:
500 g Mehl
¼ l lauwarme Milch
60 g Butter
45 g Zucker
30 g Hefe
1 Ei
1 Prise Salz
125 g Aprikosen-Konfitüre (oder für Spassvögel: Senf ) *hihi*
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
Pflanzenfett (zum Fritieren)
Zucker (zum Wenden)
Zubereitung:
Die Hefe in die Milch bröckeln, eine Prise Zucker hinzufügen und das Ganze gehen lassen. Das Mehl, die Prise Salz, den restlicher Zucker und die Zitronenschale in eine Schüssel geben, die Hefe-Milch, die Butter und das Ei hinzufügen, das Ganze gründlich verkneten und schlagen, bis der Teig Blasen wirft.
Die Schüssel mit Alufolie abdecken und den Teig für etwa zwanzig Minuten gehen lassen. Den Teig anschliessend in sechzehn Stücke teilen, zu Kugeln formen auf ein bemehltes Backblech legen, flach drücken und mit gefetteter Alufolie bedecken. Noch einmal für etwa fünfzehn Minuten gehen lassen.
Das Pflanzenfett auf etwa 175°C erhitzen. Die Teigstücke hineingeben und im Topf für drei Minuten mit Deckel ausbacken. Die Krapfen wenden und für drei Minuten ohne Deckel fritieren. Die Berliner anschliessend gut abtropfen lassen, mit Hilfe einer Tortenspritze mit der Konfitüre (bzw. mit dem Senf!) füllen und anschliessend im Zucker wenden.
Rezept geklaut hier:
http://www.lemenu.de/Frames/set_ge.html?/Rezepte/bac…
Senfabwandlung von mir 
Aber der Senf muss eine Überraschung sein… dafür braucht man übrigens keinen von Händlmayer, da tut’s auch irgend ein gewöhnlicher und vorzugsweise scharfer Senf…
Schelmische Grüße
Uschi
*räusper* Mit Zuckerguss? Neeeein!!!
Hallo, Strubbel!
Gegen Weißwurst mit Ketchup wehre ich mich auch, aber bei Kreppeln mit Zuckerguss muss ich ebenso zurückschlagen. OK, nenn sie Berliner (Pfannkuchen), Krapfen, oder eben wie bei uns: Kreppel. Jedenfalls aber gehören die Kreppel nach dem Backen im Fett durch ganz normalen Streuzucker gerollt und dann mit „roter“ Marmelade gefüllt. So ist es zumindest bei uns hier in Rheinhessen und Mainz (zu Fassenacht gibt’s hier Kreppel im Überfluss) Tradition. Schon Puderzucker ist nicht wirklich „erlaubt“! *gg*
Gruß!
Chris 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
Gegen Weißwurst mit Ketchup wehre ich mich auch, aber bei
Kreppeln mit Zuckerguss muss ich ebenso zurückschlagen. OK,
nenn sie Berliner (Pfannkuchen), Krapfen, oder eben wie bei
uns: Kreppel.
Mir in Essen passiert: beim Bäcker Kreppel bestellt. Die Verkäuferin sah mich sehr pikiert an - „Was bitte?“ Ich unschuldig auf die Kreppel gezeigt und meine Frage wiederholt. „Ach! Sie meinen Berliner Ballen!“
Und ich hatte schon gedacht, daß Kennedy in Berlin „Ich bin ein Kreppel“ gesagt hatte 
Jedenfalls aber gehören die Kreppel nach dem
Backen im Fett durch ganz normalen Streuzucker gerollt und
dann mit „roter“ Marmelade gefüllt.
Sehe ich auch so!
Gruß
J.
Ne, ne, ne…
Jedenfalls aber gehören die Kreppel nach dem
Backen im Fett durch ganz normalen Streuzucker gerollt und
dann mit „roter“ Marmelade gefüllt.Sehe ich auch so!
rote Marmelade ist „bäh“ im Krapfen, Kreppel, Berliner Dingsbums etc…
Da gehört nur Aprikosenmarmelade rein, und die ist gelb *g*
Behauptet jedenfalls meine Geschmacksnerven 
Gruß
Uschi
Hi Uschi,
Behauptet jedenfalls meine Geschmacksnerven
Ja, da muß man an sich arbeiten. Das ist wie mit dem Whisky, Bier oder guten Wein: am Anfang schmeckt das Zeug scheußlich, man schluckt es aber aufgrund des sozialen Umfelds runter und bildet sich ein, das wäre OK. Hat man das lange genug getan, dann schmeckt es einem tatsächlich.
Ich bleibe dabei: Kreppel nur mit roter Marmelade!
Gruß
J.
*zustimm* Nur mit roter Marmelade …
… schmeckt’s wirklich!
So, und jetzt geh ich mal ein paar Kreppel essen. Ist doch Fassenacht, da darf man das im Überfluss!
Gruß!
Chris
huhu chris,
als „kreppel“ natürlich so, nur sind es dann keine berliner pfannkuchen, wollte ich damit ausdrücken.
strubbel
=:o)