ich suche ein Simulationsproggi, mit dem man elektronische Schaltungen simulieren kann. Ich habe schon mit spicecad unter Linux rumprobiert, aber das Proggi ist so dermassen voll mit Bugs, dass es oefter gerne mal abschmiert (segment violation) oder auch gleich Xfree 4.0.1 mitnimmt.
Ich will 2 Sachen simulieren: eine angeblich extrem schnell schaltende Transistor-Treiberstufe fuer MOS-FET’s und eine eigenen Kreation, einen TL-Dimmer auf Hochfrequenzbasis ohne und mit Vorwaermung (2x Op’s, 2x Transistor, HF-Uebertrager und div. Kleinzeug).
Nimm nur Spice. Spice dürfte Bugfree sein. Mußt halt alles textuell erstellen. Ist aber nicht so wild. Die rauskommenden Daten kannst du dann in einer Tabellenkalkulation darstellen.
Spice ist sowieso bei Linux dabei. Aktuelle Version ist, glaub ich, 3f5 oder 3f6.
Hier ist die aktuelle Pspice Version. Anhand des Preises von nur $400 ist ersichtlich, daß sie nicht der große Knaller ist. Aber für deine Zwecke wird es ausreichen.
Hier ist die aktuelle Pspice Version. Anhand des Preises von
nur $400 ist ersichtlich, daß sie nicht der große Knaller ist.
Aber für deine Zwecke wird es ausreichen. http://www.orcad.com/Download/Pspice/9_1_Student/91p…
Werde es mal absaugen. Ich hatte eine 96er Version davon hier,
welche kein File lesen und speichern wollte (Ver. 6.xx).
Allerdings hat das Paket schlappe knapp 28MB. Muss ich mal kukken, wie ich das mache.
Nimm nur Spice. Spice dürfte Bugfree sein. Mußt halt alles
textuell erstellen. Ist aber nicht so wild. Die rauskommenden
Daten kannst du dann in einer Tabellenkalkulation darstellen.
Spice ist sowieso bei Linux dabei. Aktuelle Version ist, glaub
ich, 3f5 oder 3f6.
3f5
Design Center (inkl. PSpice) 8.0 englisch von Orcad (ehem.
Datei 80dlabe2.exe
Werdich auchmal absaugen, ist aber auchnicht gerade klein und handlich (16471338 Byte).
Werdich auchmal absaugen, ist aber auchnicht gerade klein und
handlich (16471338 Byte).
(Nein, ich habe weder Brenner noch ISDN.)
Wie schon erwähnt ist die Simulation eines einfachen Transistors unter SPICE von Hand nicht weiter tragisch. Das Output musst Du allerdings nicht mit irgendeinem Tabellenprogramm bearbeitet, dafür wird bei Spice „nutmeg“ mitgeliefert.
Vielleicht hilft Dir ja folgender Linux-Magazin Artikel über die erste Hürde: