Wer kann mir helfen: Ich suche einen Sensor, der eine Reihe Leuchtstsoffröhren bei erreichen von einer Tageslichtstärke, sagen wir 500 Lux (regelbar) automatisch die Röhren abschaltet. Gibts so etwas? Quasi ein Dämmerungsschalter mit größerem Regelbereich.
das ist nicht ganz so einfach wie du denkst: liefern deine Lampen mehr als 500 Lux, so schaltet die Automatik ja gleich wieder aus … und ein … und aus …
Gruss Reinhard
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ich bin mir nicht sicher, ob Du einen Sensor-IC oder einen
fertiges Schalter suchst. Falls es ersteres ist, schau Dir
mal den EL7900 an.
• 1lux to 8,000lux range
• Converts light intensity to current
• 2.5V to 5.5V supply range
• Low supply current - 1µA
• Excellent output linearity of luminance
das ist nicht ganz so einfach wie du denkst: liefern deine
Lampen mehr als 500 Lux, so schaltet die Automatik ja gleich
wieder aus … und ein … und aus …
Man muss den Sensor ja nicht im Ausleuchtungsbereich der Röhren anbringen, sondern könnte ihn wunderbar an ein Nordfenster ohne direkte Sonneneinstrahlung hängen. So oder so wird aber die reine Auswertung der Lux nicht viel bringen. Es braucht einen vernünftigen Umgang mit kurzfristigen Änderungen, also eine Mittelwertbildung über einen etwas längeren Zeitraum. Sonst schaltet das Ding wirklich ständig.
das ist nicht ganz so einfach wie du denkst: liefern deine
Lampen mehr als 500 Lux, so schaltet die Automatik ja gleich
wieder aus … und ein … und aus …
Man muss den Sensor ja nicht im Ausleuchtungsbereich der
Röhren anbringen, sondern könnte ihn wunderbar an ein
Nordfenster ohne direkte Sonneneinstrahlung hängen. So oder so
wird aber die reine Auswertung der Lux nicht viel bringen. Es
braucht einen vernünftigen Umgang mit kurzfristigen
Änderungen, also eine Mittelwertbildung über einen etwas
längeren Zeitraum. Sonst schaltet das Ding wirklich ständig.
Nicht wenn eine Hysterese zwischen Ein- und Ausschalten vorhanden ist. Dann braucht man auch keine Mittelwertbilung (könnte auch schwer werden denn wie lang ist ein Wolke da oder nicht).
Nicht wenn eine Hysterese zwischen Ein- und Ausschalten
vorhanden ist. Dann braucht man auch keine Mittelwertbilung
(könnte auch schwer werden denn wie lang ist ein Wolke da oder
nicht).
Sorry, aber den Einwand verstehe ich jetzt nicht. Die Hysterese hilft doch auch nur recht bedingt. Entweder Du nutzt eine recht enge Hysterese, und schaltest damit entsprechen häufig, oder Du nimmst eine eher weite Hysterese, schaltest geringer, hast aber oft suboptimale Beleuchtung.
Hi,
es so um eine Mittelwertbildung zu realisieren muss man den Zeitraum über den die Mittelwertbildung berechnen wird ebenfalls geschickt wählen, sonst etsteht genau die selben Probleme wie mit der Hysterese, also sind die Lösungen im Prinzip gleich. Mit einem Unterschied Mittelwertbildung benötigt ein höhren Aufwand, da es Werte speichern muss. Und wenn du schon eine Inteligenz einsetz (in Form von µController oder ähnlichem) dann kann man bestimmt bessere Lösungen realisieren, wie z.B. die Steigungen des Lichts da ein Sonnenaufgang wesentlich langsamer ist als so eine Wolke ist es möglich mit Hilfe der Steigung ein Lichtänderung durch Wolke zu bestimmen und entsprechend zu reagieren. Wie auch immer die Reaktion aussehen mag.
Ein einfacher Weg ohne große Inteligenz im Sensor ist die Hysterese, das es eine einfache z.B. analoge Schaltung schon tut.
Also nichts für Ungut!
Gruß
Andreas
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auch wenn du vielleicht nicht selber basteln willst wie ich, trotzdem mein Helligkeitssensor.
Sensor aus einer alten Filmkamera, Widerstandsänderung 100 Ohm bei Tageslicht, >>1 MOhm bei Nacht, 240 kOhm in Reihe damit, 5V Versorgungsspg. Damit ergibt sich eine Spgs.änderung am Fotowiderstand von praktisch 0V bei Tag und fast 5V bei Nacht. Das kannst Du auf einen Trigger geben, der ein Relais für 230V schaltet. Ich gebe es auf den Analogeingang eines CControl-Microcontrollers, der meine Rollläden auf/ab fährt (der MC macht natürlich noch diverses anderes!).