Suche Tests zu Lötstationen und Multimetern

Hallo.

Ich will mir schon seit einer Ewigkeit ein Multimeter zulegen.
Damals gab es bei Conrad ein Digitales (nur Knöpfe) Multimeter.
Bei diesem sollten nur die Bereiche des Menüs zu erreichen sein, die mit den angeschlossenen Messfühlern zu verwenden sind. Es sollte ca. 100 Euro (damals ca. 199 DM) kosten.

Ich glaube es hieß DMM VC 675. Es gab drei Versionen. es war die letzte.

Nun suche ich einen aktuellen Test, da ich nicht mehr davon ausgehe das Multimeter von damals noch zu bekommen.

Auch suche ich noch einen Test für Lötstationen.
Gibt es schon gute günstige Geräte mit denen man auch entlöten kann?
Ich meine mich an eine hohle Spitze zu erinnern, an der noch ein Schlauch zur Pumpe angeschlossen ist.

Für beides gerne auch noch gute Geräte (Tests dazu) die man schon gebraucht finden kann.

Grüße,
Tobias Claren

Hallo,
von Tests über Multimeter habe ich noch nichts gehört. Zumal es da wirklich Typen wie Sand am Meer gibt. Du solltest Dir die genauen Daten anschauen und prüfen, ob es das ist, was Du brauchst. Insbesondere die Messbereiche/Messmöglichkeiten. Dazu die JEWEILIGE Genauigkeit und die Messbereiche (nicht nur die Anzahl der Stellen). Dann schaust Du noch nach der Messgeschwindigkeit (Messungen pro Sekunde) und der restlichen Ausstattung (mitgelieferte Sensoren, Anschluß an PC etc). Und dann wählst Du eins, was zu Deinem Geldbeutel passt.

Entlötgeräte vergiss mal ganz schnell. Sowas liegt gleich bei 1000Euro aufwärts, wenn es was taugen soll. Und man braucht es nur dann, wenn man wirklich viele Elektronikreparaturen macht. Und, als wichtigstes: entweder Löten oder Entlöten. Beides mit dem selben ‚Stiel‘ geht nicht (es gibt allerdings Lötstationen mit 2 Lötkolben). Nimm lieber eine gescheite Lötstation mit temperatureinstellung z.B. von Weller (kein Billiggerät, für das man dann weder Lötspitzen noch Ersatzteile bekommt), dazu eine Auswahl verschiedener Spitzen (dicke, dünne, ganz dünne, jeweils verzinkt) und dazu eine gescheite Entlötpumpe. Am besten von Introvac, wenn Du eine findest.

Gruß
Axel

Hallo.

Ich habe im bei Goggle folgendes gesucht: dmm vc-675 claren
In einem älteren Eintrag fand ich dann die Ausstattung des genannten DMM:

Hier ist die Produktinformation für alle 3 Typen, danach die Unterschiede:

Voltcraft 635/655/675 Digital Multimeter: Diese Multimeterreihe ist die neueste Entwicklung im Bereich der Conrad Messtechnik. Alle drei Geräte verfügen über die neuartige TLD-Funktion (testlead detection) das heißt, die Position der Messleitungen wird von einem Microcontroller abgefragt und es werden nur Messbereiche freigegeben die mit diesen Buchsen gemessen werden können. Die für diese Messleitungsposition möglichen Messbereiche werden als Menuepunkte im Display angezeigt und können über die darunter liegenden Funktionstasten direkt angewählt werden. Dies bedeutet einfachste Bedienung und höchste Betriebssicherheit.
Schon das Basismodell Voltcraft 635 hat alles was ein gutes Multimeter benötigt. Neben den Standardbereichen Spannung, Strom und Widerstand ist das Gerät zusätzlich mit Frequenz- und Kapazitätsmessbereichen ausgestattet. Zusätzlich kann der Verstärkungsfaktor von Transistoren gemessen werden. Dioden- und akustische Durchgangsprüfung sind selbstverständlich ebenfalls verfügbar. Weiterhin sind Sonderfunktionen wie DATA HOLD, AUTO HOLD, REL, sowie MIN/MAX- Aufzeichnung vorhanden.
· Kapazitätsmessung
· Frequenzmessung

Zusatzinformationen für VC 655:

Das Modell Voltcraft 655 besitzt zusätzlich einen Temperaturbereich zum Anschluß von K-Temperaturfühlern. Weitere Sonderfunktionen sind die COMP-Funktion die es ermöglicht Vergleichsmessungen durchzuführen sowie eine Logiktestfunktion für CMOS- und TTL-Pegel . Unabhängig vom normalem Messbetrieb steht eine Stoppuhr und countdown Timer-funktion zur Verfügung. Sehr nützlich ist auch der eingebaute Signalgenerator an dem Rechtecksignale mit einstellbarer Frequenz und Impulsbreite abgegriffen werden können.

Zusatzinformationen für VC 675:

Das Spitzenmodell bietet alle Funktionen wie das Modell 655 aber mit echt Effektivmessung für Wechselspannung und Wechselstrom. Darüber hinaus ist eine Displaybeleuchtung vorhanden.

Bzw. fand ich noch dies wieder:

Intelligentes DMM VC 675 (Das dritte von 3 bei www.Conrad.de)

Neben den Standardbereichen Spannung, Strom und Widerstand ist das Gerät zusätzlich mit Frequenz- und Kapazitätsmessbereichen ausgestattet. Zusätzlich kann der Verstärkungsfaktor von Transistoren gemessen werden. Dioden- und akustische Durchgangsprüfung sind selbstverständlich ebenfalls verfügbar. Weiterhin sind Sonderfunktionen wie DATA HOLD, AUTO HOLD, REL, sowie MIN/MAX- Aufzeichnung vorhanden. Technische Daten: DC V: 0-400mV/1000V; ±0,5% + 1 Digit · AC V: 0-4V/700V; ± 2,0% + 10 Digits · DC A: 0-400mA/20A; ± 1,0% + 5 Digit · AC A: 0-400mA/20A; ± 1% + 5 Digits · W: 0-400W/40MW; ± 0,5% + 1 Digit · Kapazität: 4-400nF/4-400µF; ± 2% + 10 Digits · Durchgangsprüfung · Logiktester · Diodentest · Transistortest · Serielle Schnittstelle · 3 3/4 stellige Anzeige · Ziffernhöhe 17 mm · Abm. (L x B x H) 92 x 187 x 36 mm. · Kapazitätsmessung · Frequenzmessung. (DMM VC 635)

Einen Temperaturbereich zum Anschluß von K-Temperaturfühlern. Die COMP-Funktion die es ermöglicht Vergleichsmessungen durchzuführen sowie eine Logiktestfunktion für CMOS- und TTL-Pegel . Unabhängig vom normalem Messbetrieb steht eine Stoppuhr und countdown Timer-funktion zur Verfügung. Sehr nützlich ist auch der eingebaute Signalgenerator an dem Rechtecksignale mit einstellbarer Frequenz und Impulsbreite abgegriffen werden können. (DMM VC 655)

Echt Effektivmessung für Wechselspannung und Wechselstrom. Darüber hinaus ist eine Displaybeleuchtung vorhanden. (DMM VC 675)

Hier noch ein anderer Text den ich fand:
Das Gerät verfügt über die TLD-Funktion (testlead detection) das heißt, die Position der Messleitungen wird von einem Microcontroller abgefragt und es werden nur Messbereiche freigegeben die mit diesen Buchsen gemessen werden können.
Die für diese Messleitungsposition möglichen Messbereiche werden als Menüpunkte im Display angezeigt und können über die darunter liegenden Funktionstasten direkt angewählt werden. Dies bedeutet einfachste Bedienung und höchste Betriebssicherheit.
Neben den Standardbereichen Spannung, Strom und Widerstand ist das Gerät zusätzlich mit Frequenz- und Kapazitätsmessbereichen ausgestattet. Zusätzlich kann der Verstärkungsfaktor von Transistoren gemessen werden. Dioden- und akustische Durchgangsprüfung sind selbstverständlich ebenfalls verfügbar. Weiterhin sind Sonderfunktionen wie DATA HOLD, AUTO HOLD, REL, sowie MIN/MAX- Aufzeichnung vorhanden.
Das Modell besitzt zusätzlich einen Temperaturbereich zum Anschluß von K-Temperaturfühlern. Weitere Sonderfunktionen sind die COMP-Funktion die es ermöglicht Vergleichsmessungen durchzuführen sowie eine Logiktestfunktion für CMOS- und TTL-Pegel . Unabhängig vom normalem Messbetrieb steht eine Stoppuhr und Countdown Timer-funktion zur Verfügung. Sehr nützlich ist auch der eingebaute Signalgenerator an dem Rechtecksignale mit einstellbarer Frequenz und Impulsbreite abgegriffen werden können.
Schließlich ist noch eine echte Effektivmessung für Wechselspannung und Wechselstrom, sowie eine Displaybeleuchtung vorhanden.
Überblick der Funktionen:
Messungen von Gleichspannungen bis maximal 1000 VDC
TRUE RMS - Messung von Wechselspannungen bis maximal 700 VACrms
Messung von Gleich- oder TRUE RMS - Wechselströmen bis max. 20 A
Kapazitätsmessung bis max. 400 µF
Frequensmessung bis max. 4 MHz
Messung von Widerständen bis max. 40 MOhm
Durchgangsprüfung, Diodentest, Transistortest (hfe-Parameter)
Temperaturmessung bis max. +1000 °C
Messung von Logik-Pegeln
Betrieb als Signalgenerator bis 10 kHz mit einstellnarem Puls-Pausen-Verhältnis

Im Netz fand ich dieses Bild dazu: http://i19.ebayimg.com/02/i/01/f8/3c/85_1.JPG

Unter den Funktionen, Werten, Bereichen usw. kann ich mir noch nichts vorstellen.
Daher kann ich da auch nichts vergleichen.

Entlötgeräte vergiss mal ganz schnell. Sowas liegt gleich bei
1000Euro aufwärts, wenn es was taugen soll. Und man braucht es
nur dann, wenn man wirklich viele Elektronikreparaturen macht.
Und, als wichtigstes: entweder Löten oder Entlöten. Beides mit
dem selben ‚Stiel‘ geht nicht (es gibt allerdings Lötstationen
mit 2 Lötkolben).

Das war eine hohle Lötspitze (wie eine Nadel eben) die auf dem Lötkolben sitzt, und einen Anschluss für die Leitung zu einer Pumpe (evtl. integriert in die Station) hat.
So ist meine Erinnerung. Wäre zumindest eine gute Lösung.

Nimm lieber eine gescheite Lötstation mit

temperatureinstellung z.B. von Weller (kein Billiggerät, für
das man dann weder Lötspitzen noch Ersatzteile bekommt), dazu
eine Auswahl verschiedener Spitzen (dicke, dünne, ganz dünne,
jeweils verzinkt) und dazu eine gescheite Entlötpumpe. Am
besten von Introvac, wenn Du eine findest.

Bei den Lötstationen gibt es zwar nicht so viele Variablen wie bei den Multimetern, aber für eine Entscheidung reicht es noch nicht…

Im Netz fand ich keine Tests…

Hallo,

ich kann Axel nur zustimmen.
Du machst Dir wegen zuviel Gedanken. Ein Multimetertest macht
kaum Sinn, weil der vor der Veröffentlicherung veraltet ist.
Kannst Glauben, jedes billige Teil ab 10€ kann hinreichend gut
Gleichspannung und Gleichstrom messen.
Für paar € mehr kannman auch noch Wechselspannung und Wechselstrom
vernüftig messen.
Widerstandsmessung und Durchgangstest/Diodenspannungsmessung sind
auch 0815.
Transistorverstärkung ist mal manschmal ganz hilfreich.
Kapazitätsmessung und Induktivitätsmessung brauche ich als
Elektronikentwickler fast nie und wenn doch, dann nicht von
so einem Multimeter (das schätzt nämlich nur).

Viel anderer schnickschnack ist zwar oft eungebaut, wird aber
nie gebraucht (z.B. Datahold oder min-max usw. Möglich, daß
es für spezielle Zwecke gut ist ?

Was anderes scheint mir wichtiger: Man sollte sich Gedanken über
die möglichen Meßaufgaben und das eigene Nutzerverhalten machen.

Da ist es schon sehr wichtig, ob ein Multimeter nur autoscale hat
oder man selber die Messbereiche einstellen muß. Beides hat
Vor- und Nachteile.

Die Sache mit den Verrigelungen der Strommessung im
Spannungsmeßbereich ist sicher ganz sinnvoll. Sowas habe ich
nur bei einigen teuren Markenherstellern gesehen (Fluke).
Etwas einfacher geht’s mit einem Signal, das ertönt, wenn die
Leitung in der falschen buchse steckt.

Was ich auch nervig finde, sind Geräte, die keinen separaten
Ein-/Aus-Schalter haben (also nur Off-Stellung des großen
Meßbereichsschalters).

Abhängig von der Meßaufgabe kann auch wichtig sein sein, ob
man 3,5 oder 4 oder 5 Stellen hat (Auflösung).

Ich will mir schon seit einer Ewigkeit ein Multimeter zulegen.
Damals gab es bei Conrad ein Digitales (nur Knöpfe)
Multimeter.

Fazit: Als Einsteiger kaufe Dir erstmal ein billiges und einfaches
unter 50€. Dann probiere es aus und kaufe Dir später ein zweites,
wenn Du selber so einigermaßen weisst, auf was es Dir ankommt.

Bei diesem sollten nur die Bereiche des Menüs zu erreichen
sein, die mit den angeschlossenen Messfühlern zu verwenden
sind. Es sollte ca. 100 Euro (damals ca. 199 DM) kosten.
Ich glaube es hieß DMM VC 675. Es gab drei Versionen. es war
die letzte.

Nun suche ich einen aktuellen Test, da ich nicht mehr davon
ausgehe das Multimeter von damals noch zu bekommen.

Auch suche ich noch einen Test für Lötstationen.
Gibt es schon gute günstige Geräte mit denen man auch entlöten
kann?
Ich meine mich an eine hohle Spitze zu erinnern, an der noch
ein Schlauch zur Pumpe angeschlossen ist.

Was Du hier meist, ist eine Entlötstation mit Absaugpumpe.
Die gibt’s von einigen Herstellern (z.B. Wella und ERSA).
-> http://www.ersa.de/de/index.html (siehe Entlötstationen)
Kostet aber schon paar hundert € und lohnt nicht wenn man
mal bischen bastelt. Da ist Entlötlitze und Absaugpumpe zum
in die Hand nehmen sinnvoller.

Ich persönlich stehe mehr auf ERSA (gute Technik zum besseren
Preis).

Für beides gerne auch noch gute Geräte (Tests dazu) die man
schon gebraucht finden kann.

Wie gebraucht? Löttechnik gebraucht, das gibt’s wohl nicht.
Gruß Uwi

Was anderes scheint mir wichtiger: Man sollte sich Gedanken
über
die möglichen Meßaufgaben und das eigene Nutzerverhalten
machen.

Da habe ich keines.
Ich hatte hier schon mal wegen einem defekten Fernseher angefragt.
Es ging um eine Fernhilfe/Anleitung. Mit einem gut ausgestatteten MM hätte ich es versuchen können. Auch habe ich noch eine Dartscheibe die mal Regen abbekam. Ich könnte auch ohne richtiges Wissen zumindest Bauteile messen. Wenn Chips kaputt sind, kann ich es vergessen. Auch einen Multischalter bei dem das Netzteil defekt ist (auch Feuchtigkeit) könnte man prüfen.

Die Sache mit den Verrigelungen der Strommessung im
Spannungsmeßbereich ist sicher ganz sinnvoll. Sowas habe ich
nur bei einigen teuren Markenherstellern gesehen (Fluke).
Etwas einfacher geht’s mit einem Signal, das ertönt, wenn die
Leitung in der falschen buchse steckt.

Dieses hier lässt nur die Bereiche zu, die auch mit den eingesteckten Messfühlern zu verwenden sind. Da es keinen Drehknopf gibt, kann man gar nicht anders.

Was ich auch nervig finde, sind Geräte, die keinen separaten
Ein-/Aus-Schalter haben (also nur Off-Stellung des großen
Meßbereichsschalters).

Das ist hier durch den fehlenden Drehknopf nicht möglich.
Nur Display und Knöpfe für die Menüwahl…

Fazit: Als Einsteiger kaufe Dir erstmal ein billiges und
einfaches
unter 50€. Dann probiere es aus und kaufe Dir später ein
zweites,
wenn Du selber so einigermaßen weisst, auf was es Dir ankommt.

Ich wollte mir eigentlich nur ein MM zulegen. Die Nutzung wäre nicht gerade täglich.

Ich persönlich stehe mehr auf ERSA (gute Technik zum besseren
Preis).

Einen ERSA-Lötkolben habe ich auch noch. Meine Eltern den Multitip (Schwarz). Ich dachte an eine Station, da die Kolben noch kleiner sind, und man mehr Kontrolle (Handhabe und Technik/Temperatur) hat.

Für beides gerne auch noch gute Geräte (Tests dazu) die man
schon gebraucht finden kann.

Wie gebraucht? Löttechnik gebraucht, das gibt’s wohl nicht.
Gruß Uwi

Gebraucht gibt es alles :smile: . —> www.eBay.de ;-]
Da fand ich auch meine BOSCH-Spülmaschine, Bürowinkelschreibtisch mit Rollkontainer und Drehstuhl, Schrankwand, Couchlandschaft, Roller, Satanlage, Sprühpistole (Lack) usw…

Da ich aber die Multimeter, Ausstattung usw. nicht kenne, weiß ich auch nicht was gut ist, und zu welchem Preis es gut wäre…

Empfehlenswerte Lötstation von ELV
Hallo,

Bei den Lötstationen gibt es zwar nicht so viele Variablen wie
bei den Multimetern, aber für eine Entscheidung reicht es noch
nicht…

Im Netz fand ich keine Tests…

ich kann Dir folgende Lötstation empfehlen, da sie alles hat was man braucht und dazu ein gutes Preis- Leistungsverhältnis bietet:
Die „LS 50“ von ELV.
Sie hat ein großes LCD-Display, drei Temperaturspeicher-Tasten, Up / Down-Taste für Temperatur, 150 - 450°C, Power-Anzeige, automatische Abschaltung wenn nicht benutzt (Standby-Stromsparfunktion), ist mikrocontrollergesteuert, hat 48 Watt.

Kostet bei Reichelt Elektronik (www.reichelt.de) inklusive Ablageständer 68.-EUR. Dort gibt´s auch eine Auswahl an Lötspitzen.
Versandkosten bei Reichelt: 3,50 bei Vorkasse.
Bei ELV (www.elv.de) kostet die 55,50 ohne Ablageständer, der kostet 12,95 extra. Versandkosten bei ELV: 3,95 bei Vorkasse.

Gruß, Alexander

ich kann Dir folgende Lötstation empfehlen, da sie alles hat
was man braucht und dazu ein gutes Preis- Leistungsverhältnis
bietet:
Die „LS 50“ von ELV.
Sie hat ein großes LCD-Display, drei
Temperaturspeicher-Tasten, Up / Down-Taste für Temperatur, 150

  • 450°C, Power-Anzeige, automatische Abschaltung wenn nicht
    benutzt (Standby-Stromsparfunktion), ist
    mikrocontrollergesteuert, hat 48 Watt.

Kostet bei Reichelt Elektronik (www.reichelt.de) inklusive
Ablageständer 68.-EUR. Dort gibt´s auch eine Auswahl an
Lötspitzen.
Versandkosten bei Reichelt: 3,50 bei Vorkasse.
Bei ELV (www.elv.de) kostet die 55,50 ohne Ablageständer, der
kostet 12,95 extra. Versandkosten bei ELV: 3,95 bei Vorkasse.

Bei Reichelt funktioniert die Suche nicht (?).
Ich nehme an, es ist diese hier:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0YX…
Da hat Conrad sogar den etwas kleineren Preis, wenn man wie ich „nebenan“ wohnt.

Aber auch hier ist die Chance gut gebraucht und günstig dran zu kommen.
Hier das vorher beschriebene Messgerät:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=57…
55,46 (+ Porto) sind für dieses Gerät mit 100 Euro Neupreis + Temperaturfühler in Ordnung nehme ich an.