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Tach Leutz,
die Fragestellung kommt aus der Perspektive „ich stelle es optisch angepasst zur Verfügung“.

Typo3 erschlägt mich (da haben sich schon ganz Andere als ich die Karten gelegt…), verworfen wurden CMS-Simple, Limbo/Mambo und ein Grottenteil namens Alaris, gekrönt von einem Reinfall namens „Trilobit-CMS“.
Würde ich ewig leben, könnten jetzt noch einige weitere hundert CMS durchprobiert werden… ein Tag pro Stück. Die Fachpresse hat mich hier bereits zu viel Zeit gekostet.

Was soll das Teil können?

  • klare Code-Content-Layout-Trennung realisieren,
  • User-seitige Formatierungen direkt in eine CSS-Datei schreiben,
  • Template-basiert arbeiten,
  • Template-Erstellung per WYSIWIG (z. B. Dreamweaver) ermöglichen,
  • Funktionsumfang modular verwalten,
  • möglichst (aber nicht zwingend) Open Source sein.

Fromme Wünsche, das.
Gibt es so was überhaupt schon in Echt?
Wer immer es fand oder baute, gebe bitte Laut.

thanxalot

Hallo Sigurd,

ich werde mich demnäx mit Joomla beschäftigen. Das was ich aufgeschnappt habe, klingt in meinen Ohren sehr gut :wink:
Auf ersten Blick kann das alles, was du dir wünschst.

Aber schau dich selbst um:

http://www.joomla.de/

Gruß,
Maja

Tach Leutz,
die Fragestellung kommt aus der Perspektive „ich stelle es
optisch angepasst zur Verfügung“.

Warum nicht mal zur Abwechlung auch für die Leute, die nicht sehen können? Besteht die Welt nur aus sehenden?

Typo3 erschlägt mich (da haben sich schon ganz Andere als ich
die Karten gelegt…), verworfen wurden CMS-Simple,

Welchen Umfang hat dein Projekt?

  • klare Code-Content-Layout-Trennung realisieren,

Sei mir mal nicht böse, aber die Trennung von Layout und Inhalt ist auch ohne CMS möglich, erlernbar und in jedem Fall empfehlenswert!

  • User-seitige Formatierungen direkt in eine CSS-Datei
    schreiben,

genau das meinte ich

  • Template-basiert arbeiten,
  • Template-Erstellung per WYSIWIG (z. B. Dreamweaver)
    ermöglichen,

Meine Efahrungen mit WYSIWYG-Editoren sind eher negativ.

  • möglichst (aber nicht zwingend) Open Source sein.

Die allseits beliebte „Eier-legende Wollmilchsau“?
Die wichtigsten hast Du bereits ausgeschlossen. Also entweder Du du findest dich mit der Tatsache ab dass man für OpenSource die grauen Zellen etwas mehr anstrengen muss, oder Du lässt es bleiben.

Fromme Wünsche, das.

Allerdings, und nicht zu knapp.

Gruß Marcus

Hallo Maja,

kann ich nur bestätigen.
Wir bauen Webseiten und Online Shops mit Joomla.
Sehr gute Erfahrungen haben wir mit dem Provider Goneo gemacht.
Hier lässt sich Joomla optimal installieren.
Siehe auch unter „Provider Empfehlung“ in der Übersicht:
http://www.waveswebdesign.de/index.html

Gruß Wave

Tach Leutz,

kenn ich nicht, danke.

die Fragestellung kommt aus der Perspektive „ich stelle es
optisch angepasst zur Verfügung“.

Noch habe ich kein Fragezeichen entdeckt, aber mal schauen…

Typo3 erschlägt mich (da haben sich schon ganz Andere als ich
die Karten gelegt…), verworfen wurden CMS-Simple,
Limbo/Mambo und ein Grottenteil namens Alaris, gekrönt von
einem Reinfall namens „Trilobit-CMS“.
Würde ich ewig leben, könnten jetzt noch einige weitere
hundert CMS durchprobiert werden… ein Tag pro Stück. Die
Fachpresse hat mich hier bereits zu viel Zeit gekostet.

Wieso Fachpresse? Es gibt doch genug CMS-Übersichts Tabellen… *grübel*

Was soll das Teil können?

  • klare Code-Content-Layout-Trennung realisieren,
  • User-seitige Formatierungen direkt in eine CSS-Datei
    schreiben,
  • Template-basiert arbeiten,
  • Template-Erstellung per WYSIWIG (z. B. Dreamweaver)
    ermöglichen,
  • Funktionsumfang modular verwalten,
  • möglichst (aber nicht zwingend) Open Source sein.

Fromme Wünsche, das.
Gibt es so was überhaupt schon in Echt?

Komisch, wenn ich mir so die Übersichten wie unter http://www.clemens-kraus.de/tech/web/content-managem… oder ähnlichen anschaue sehen können die das doch alle.

Wer immer es fand oder baute, gebe bitte Laut.

man kann nicht fahrrad fahren ohne es zu lernen. So ist es auch mit den CMS Systemen. Alle haben Ihre Vor.- und Nachteile. Typ3 ist eben eher professionell, CMSSimple eben „simpler“, Joomla für den hausgebrauch und Fortgeschrittene, etc.
Deine Anforderungen erfüllen fast alle. Ich würde Dir typo3 oder joomla empfehlen und dann einfach mal anfangen.

Gruß
h.

Hallo Wave,

die fehlende w3C-Konformität ist aber nicht auf Joomla zurückzuführen, oder:

http://validator.w3.org/check?uri=http://www.waveswe…

Grüße Luma

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Da will man mal eindeutig formulieren und dann reicht es nicht… für die Antworten erst mal ehrlichen Dank.
Einige voreilige Untertöne darin haben gestört (ich weiß sehr wohl, wie zeitgemäßes Webdesign gemacht wird und auch die grauen Zellen leiden garantiert nicht an Unterbeschäftigung…)

Joomla (danke, Maja) steht derzeit offenbar vor einem Quantensprung, könnte schlauer sein, noch das Release abzuwarten.

Vielleicht muss ich mir ja ein CMS, das macht was ich will, auch selber backen.
Könnte passieren.