Suche zuverlässige und günstige Lieferanten

Hallo zusammen,

ich habe mich vor 3 Monaten selbständig gemacht (Handel mit Handys, Digitalkameras und PC-Hardwares) Doch ich muss leider feststellen, dass es sehr schwer ist, zuverlässige und günstige Lieferanten zu finden. Daher habe ich bis jetzt auch kaum was umgesetzt. Die Angebotspreise, die man auf vielen B2B-Handelsplattformen wie:

  • gsm-einkauf.de (wenig Angebot, überteuerte Preise, viel Werbung)
  • zentrada.de (viel Kleinkram, schlechtes Warenangebot)
  • restposten-plattform.de (kaum interessante Angebote)
  • b2b-trade.de (Viele Warenkatagorien, wenig Angebot)
  • super-sonderpreise (viele Warenrubriken aber begrenztes Angebot)
  • konkurse.com (großes Sonderpostenangebot, recht hohe Preise)
  • restposten.de (große und gute Warenauswahl, unterschiedlich hohe Preise aufgrund der vielen Einzelhändler)

sieht, liegen meist über dem Ebay-Preis. Da kann man direkt die Waren bei Ebay erwerben und sie dann auf diversen B2B-Handelsplattformen anbieten. Daher lohnt es sich kaum, Mitgliedsbeiträge für solche Internetplattformen zu zahlen. Der größte Abzocker ist www.gsm-einkauf.de bzw. www.handyking.de Hier zahlt man 59 Euro zzgl. MwSt. für ein 1/4 Jahr und erhält dafür wenig Angebote zu überteuerten Preisen.

Die Frage, die die meisten Anfänger beschäftigt, ist: " Wo bekommt man günstige Waren?". Mich wundert es immer wieder, wie Ebay-Powerseller es schaffen, unglaublich niedrige Preise anzubieten, die teilweise sogar unter dem Netto-Einkaufspreis der verschiedenen Handelsplattformen liegen. Sie müssen doch Ebaygebühren bezahlen und Gewinne machen, oder? Ich habe auch Kontakte zu einigen Distributoren genommen und Händlerpreise erhalten. Doch die Preise sind noch höher als bei den Restposten-Anbieter.

Wer hat hier gute Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen. Ich suche günstige und zuverlässige Einkaufsquellen im Bereich Telekommunikation, PC-Hardwares und Elektronik ( hauptsächlich Handys, Digitalkameras, TFT-Monitore, Drucker, gerne auch für andere Produkte. Welche Waren kann man rentabel bei Ebay verkaufen? Ich bin schon am Verzweifeln, denn ich verbringe täglich 6-8 Stunden mit der Waren- bzw. Lieferantensuche, meisten erfolgslos. Wie macht Ihr das? Eure Erfahrungen interessieren mich sehr.

Es gibt hier sicherlich viele Profis, die seit Jahren erfolgreich handeln und mir weiter helfen können. Ich weiß, daß viele Händler ihre gute und zuverlässige Einkaufsquellen nicht gerne einfach so weitergeben möchten, aber ich bin Anfänger und stelle auch keine Konkurrenz für die Großen dar . Ich wäre auch bereit, für die „wirklich“ gut gehüteten Einkaufsadressen, die nachprüfbar rentabel sind, zu bezahlen. Wir können auch gerne kooperieren um gute Einkaufspreise zu erzielen.

Daher habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es hier auch ehrenhafte Unternehmer gibt, die den Anfänger bei ihren ersten Schritten in die Selbständigkeit auch unentgeltlich helfen und Tipps geben können. Daher bin ich für jede Hilfe und jeden Tipp dankbar.

Euch allen wünsche ich weiterhin viel Erfolg.

Mit internetten Grüssen

Calvin
Email: [email protected]

PS: Wenn Ihr die Infos nicht veröffentlichen wollt, könnt Ihr mir selbstvertändlich auch eine Email schicken. Vielen Dank !!!

Hi,

es liegt an dir, daß du keine guten Preise von den Lieferanten kriegst.

Versandhandel aller Art steht z.B. in deiner ViKa.

Auf Wiederverkäufer, die mit Dumpingpreisen den Markt zerfetzen, hat kein seriöses Unternehmen Lust.

Ändere also mal dein Auftreten (Firma, Betriebsbezeichnung, Selbstdarstellung, Seriosität etc.) und du wirst sehen, daß du „ernster“ genommen wirst.

Der Preis geht vor allem über Stückzahlen, also mal 10 Handy´s kaufen klappt nicht (außer bei Ladenhütern), das braucht langfristige gute und intensive Geschäftsbeziehungen. Und vor allem „Fachhändlerqualitäten“.

gruss
winkel

Hi,
also um es ganz einfach zu sagen: Mit den Produkten kannst du keinen Blumentopf gewinnen. Du kannst nicht billiger sein, als Großhandelsketten o.ä. . Also heisst das Zauberwort Service. Wenn die Leute merken, dass du zwar etwas teurer bist als die Billiganbieter, dafür den Kunden aber die Geräte einstellen, erklären kannst u.ä., dann bist du im Vorteil. Gerade Menschen, die das jugendliche Alter schon etwas hinter sich haben, haben wenig Zeit und Muße, sich mit den Einstellungen der Geräte zu befassen oder der Auswahl vor dem Kauf. Diese Menschen haben aber meist mehr Geld, als die Jungend und investieren auch gerne in den Service, wenn du seriös auftrittst und kompetent bist.

Ralph
P.S.: Ich hab letztens ein Handy bei einem eBay-Powerseller ersteigert, das hatte eine Schwedische Gebrauchsanleitung, aber das nur nebenbei…

Und was sagen denn die schlauen Profs an der Uni?
Hi Calvin,

ich mußte bei der Lektüre Deines Beitrags schmunzeln: Haben Dir die Profs an der Uni keine brauchbaren Tipps geben können? Oder gehste vor lauter Jobben gar nicht mehr hin?

ich habe mich vor 3 Monaten selbständig gemacht (Handel mit
Handys, Digitalkameras und PC-Hardwares) Doch ich muss leider
feststellen, dass es sehr schwer ist, zuverlässige und
günstige Lieferanten zu finden. Daher habe ich bis jetzt auch
kaum was umgesetzt.

Da hast Du Dir prompt eine Branche ausgesucht, wo es heißt: gestern EK, heute VK. Und was macht der Anfänger? Er legt sich den Scheiß auch noch auf Lager, damit er garantiert in die Verlustzone reitet. Also wenn Du da schon ausharren willst, dann heißt es : erst verkaufen, dann einkaufen. Du kaufst also erst dann, wenn Du einen Kunden hast zu einem Preis, wo Du weißt, daß Dir Dein Gewinn sicher ist. That’s it. Dein Lager muß so klein sein, wie Deine Hostentasche. Der Spediteur kriegt die Versandaufkleber per DFÜ samt Rechnung, und Du siehst den Krempel erst gar nicht. Oder wolltest Du noch nebenbei Boddybuilding mit den Kisten machen?

Die Angebotspreise, die man auf vielen

B2B-Handelsplattformen wie:

  • gsm-einkauf.de (wenig Angebot, überteuerte Preise, viel
    Werbung)
  • zentrada.de (viel Kleinkram, schlechtes Warenangebot)
  • restposten-plattform.de (kaum interessante Angebote)
  • b2b-trade.de (Viele Warenkatagorien, wenig Angebot)
  • super-sonderpreise (viele Warenrubriken aber begrenztes
    Angebot)
  • konkurse.com (großes Sonderpostenangebot, recht hohe Preise)
  • restposten.de (große und gute Warenauswahl, unterschiedlich
    hohe Preise aufgrund der vielen Einzelhändler)

Ich schau mir das mal gleich an, kann dazu nichts sagen. Als ich vor etlichen Jahren in der Branche (samt Software) rumgeisterte, war die Welt noch in Ordnung :smile: Rat mal, warum ich da nicht mehr bin (bei Hardware meine ich)? Warum verkaufst Du keine Weine oder Teppiche? Die werden teurer, je länger sie liegen.

sieht, liegen meist über dem Ebay-Preis. Da kann man direkt
die Waren bei Ebay erwerben und sie dann auf diversen
B2B-Handelsplattformen anbieten. Daher lohnt es sich kaum,
Mitgliedsbeiträge für solche Internetplattformen zu zahlen.
Der größte Abzocker ist www.gsm-einkauf.de bzw.
www.handyking.de Hier zahlt man 59 Euro zzgl. MwSt. für ein
1/4 Jahr und erhält dafür wenig Angebote zu überteuerten
Preisen.

Das sind doch verkappte Einzelhändler und keine Grossisten. Ich gebe Dir mal nen kostenlosen Tipp: Gehe zur IHK und lass Dir echte GH-Listen geben. Und dann suchst Du Dir einen raus, der Alles hat, damit Du in der Mischkalkulation noch zu Potte kommst, weil Du die ganze Palette bei ihm abnimmst. Vereinbare Jahresboni, Rabatte, Werbekostenzuschüsse und was es da noch alles gibt. Du mußt auf beiden Seiten drücken: beim Einkauf in Richtung billiger und beim Verkauf in Richtung teurer, z.B. durch kompetenten Service bzw teuren Zubehörverkauf. Papier und Tinte z.B. bringt Geld. Dort liegt der Segen.

Die Frage, die die meisten Anfänger beschäftigt, ist: " Wo
bekommt man günstige Waren?". Mich wundert es immer wieder,
wie Ebay-Powerseller es schaffen, unglaublich niedrige Preise
anzubieten, die teilweise sogar unter dem Netto-Einkaufspreis
der verschiedenen Handelsplattformen liegen. Sie müssen doch
Ebaygebühren bezahlen und Gewinne machen, oder? Ich habe auch
Kontakte zu einigen Distributoren genommen und Händlerpreise
erhalten. Doch die Preise sind noch höher als bei den
Restposten-Anbieter.

Die Powerseller können a) Strohmänner für Großhändler sein, denen die Kunden an den Hals gingen, wenn sie das selber machen würden, eben um ihre Überhänge kostendeckend loszuwerden.
Es wird aber auch b) heiße Ware im Internet verkauft, die dann gerade noch so glaubhaft teuer verramscht wird, daß nicht gleich die Kripo angerückt kommt. Von Geldwäsche will ich lieber nicht reden.

Unabhängig davon kannst Du nach 3 Monaten Selbständigkeit nicht das Wissen um Tricks haben, die eben nur Insider nach Jahre haben, Schmiergeld inbegriffen.

Wer hat hier gute Erfahrungen gemacht und kann mir
weiterhelfen. Ich suche günstige und zuverlässige
Einkaufsquellen im Bereich Telekommunikation, PC-Hardwares und
Elektronik ( hauptsächlich Handys, Digitalkameras,
TFT-Monitore, Drucker, gerne auch für andere Produkte. Welche
Waren kann man rentabel bei Ebay verkaufen?

Rentabel bei Ebay? Das halte ich für ein Gerücht. Die dort einkaufen und es vor Ort an „Unwissende“ vekaufen, machen eher einen guten Schnitt. Zumal sich das Zeug gut schwarz verhökern lässt, was einen gewissen Herrn Eichel so freut. Jetzt, wo Ebay noch die MWSt bei den Anbietern kassiert, dürfte es noch krasser werden.

Ich bin schon am
Verzweifeln, denn ich verbringe täglich 6-8 Stunden mit der
Waren- bzw. Lieferantensuche, meisten erfolgslos. Wie macht
Ihr das? Eure Erfahrungen interessieren mich sehr.

Ich kann Dir da eine Episode erzählen: Einen ähnlichen Fall hatte ich hier schon mal bei w-w-w. Der gute Mann hatte das gleiche Problem wie Du, suchte günstige Quellen für eine ganz andere Branche. Falls er hier mitliest, gut so. Nur, ich wollte eben auch was dabei verdienen, nicht nur so mein Wissen kostenlos verschleudern. Also: ich als Importagent 4% Provision war ihm zu teuer. Na gut, dann eben anders rum. Ich als Importeur, und er als GH. Nur, ich kannte seine Branche zu wenig, um über Preise und Usuancen Bescheid zu wissen. Ergo: Akkreditiv im Back-to-Back-Verfahren zu den von ihm angegebenen Preisen. Tja, da hatte er den Risikoball zurückbekommen und wollte auch nicht. Hätte ja Ramsch sein können bei unrealistischen Preisen bzw zinslose Kapitalbindung. Nix war’s also. Lange Mails, tolle Sprüche, außer Spesen nix gewesen.

Es gibt hier sicherlich viele Profis, die seit Jahren
erfolgreich handeln und mir weiter helfen können. Ich weiß,
daß viele Händler ihre gute und zuverlässige Einkaufsquellen
nicht gerne einfach so weitergeben möchten, aber ich bin
Anfänger und stelle auch keine Konkurrenz für die Großen dar .
Ich wäre auch bereit, für die „wirklich“ gut gehüteten
Einkaufsadressen, die nachprüfbar rentabel sind, zu bezahlen.
Wir können auch gerne kooperieren um gute Einkaufspreise zu
erzielen.

Mach es doch einfacher: Hänge Dein Studium für ein paar Monate an den Nagel, verdinge Dich bei einem Importeur als Verkäufer (die sucht man immer) und schnüffel im Einkauf rum. Da sind zwar ähnlich wie bei den Banken „chinesische Mauern“ errichtet, aber so hoch sind die auch wieder nicht :wink:

Daher habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es
hier auch ehrenhafte Unternehmer gibt, die den Anfänger bei
ihren ersten Schritten in die Selbständigkeit auch
unentgeltlich helfen und Tipps geben können. Daher bin ich für
jede Hilfe und jeden Tipp dankbar.

Glaubst Du das im Ernst? Ein Unternehmer gibt keine Tipps, so lange er selbst in der Branche aktiv ist. Warum sollte er sich Konkurrenz großziehen, wo das Leben schon schwer genug ist? Wenn er aber ne Tochter hat, und Du als hoffnungsvoller Schwiegersohn in die Firma einsteigen könntest, sieht das wieder anders aus :wink:

Nun ja, Calvin, ich weiß nicht, ob ich Dir helfen konnte mit Schnüffeln gehen und Tochter des Chefs anbaggern, aber es gibt freilich noch andere Möglichkeiten. Die hängen aber von Deiner Bonität bei den Banken ab. Wenn Du richtig Kohle hast bzw beschaffen kannst, könnte man ja mal sich überlegen… aber bleib erst mal im Lande und ernähre Dich redlich. Drei Monate sind viel zu kurz, um zu wissen, ob das Deine Branche bleibt oder nicht. Vielleicht gewinnst Du ja morgen im Lotto.

Das mit den Teppichen und Weinen als Beispiel für Alternativen war durchaus ernst gemeint.

Gruß Richard

Hallo Calvin.
Vielleicht hast Du die falschen Vorstellungen von Margen und den zugehörigen Serviceleistungen. Willst Du das „Geiz ist Geil“-Publikum kannst Du nur über Masse Erträge erwirtschaften. Ansonsten kannst Du nur über Serviceleistungen einen verlässlichen Kundenstamm aufbauen.
Die von Dir genannten B2B-Anbieter sind keine Grosshändler, sondern Einzelhändler die sich auf Firmenkunden speziallisiert haben. Es gibt in unserer Branche nicht viele Wege ausser Preis und Fachkompetenz. Beim Preis kannst Du natürlich nicht mithalten. Das ist reine Kistenschieberei. Also bleibt nur die fachliche Kompetenz in der Beratung und Betreuung. Das musst Du aber auch verkaufen können.
Ich habe mir seit ca. 7 Jahren einen entsprechenden Kundenstamm aufgebaut, und bin konsequent bei denen die sich bei mir die Beratung, und bei einem Dumpinganbieter die Geräte kaufen wollen. Die Beratung ist kostenpflichtig, und wird anteilig mit Bestellungen verrechnet.
Zu Deinem Hauptanliegen Grosshändler: Herweck, EuroTelecom, Lintec, OmniSolutions, Obeta, UniElektro (je 2x aus Telekommunikation, EDV, Elektro). Der Preis ist immer abhängig von der georderten Menge. dabei Vorsicht! Besser nur Ordern was bereits verkauft ist. Eine saure Gurke auf Lager, frisst den Ertrag von 10-20 verkauften Geräten. Besser immer knapp unter der UVP und die Dienstleistung nach Zeit abrechnen. Bei entsprechender Kompetenz kommt der Kunde immer wieder!
N.

Hallo!

Du hast das Problem erkannt: Billig gibts überall. Jetzt frage ich mich, (eigentlich solltest Du Dir diese Frage stellen), weshalb Du die Billigangebote unbedingt toppen willst.

Du hast das typische Currywurst-Problem. Eine Portion Currywurst mit Fritten gibts an jeder Ecke für z. B. 2 Euro. Was dabei für den Menschen an der Friteuse übrig bleibt, ist nicht so toll, aber der Kunde ist hinterher pappsatt. Jetzt willst Du unbedingt noch weniger verdienen und hungrige Banausen, denen es egal ist, was sie in sich hinein stopfen, für 1,90 Euro pappsatt machen. Besonders originell finde ich die Geschäftsidee nicht.

Würde es nicht viel mehr Spaß machen, Kunden statt für 2 Euro für 20 Euro pappsatt zu machen? Laß dem Billigheimer seine Kunden. Suche Dir neue Kunden! Biete Deinen Kunden eine Leistung, die es im Versandhandel nicht gibt: Z. B. fachkundige Beratung! Oder mache Dich zum Spezialisten für das Besondere, biete z. B. wasserdichte Kameras und Gehäuse für Taucher an. Das ist nur ein Beispiel, ich hab von dem Marktsegment keine Ahnung. Muß man aber auch nicht haben, denn nirgends kann man nur über den Preis den Platzhirschen die Kunden abjagen. Man muß eben etwas machen, was die Platzhirschen nicht können oder nicht wollen, nämlich das spezielle Angebot für die spezielle Zielgruppe. Mit solcher Beschränkung schafft man sich nicht nur viel Wettbewerb vom Hals, man macht sich auch das Leben in der Werbung für die genau umrissene Zielgruppe einfacher. Die Leute kann man ohne große Streuverluste persönlich kontaktieren.

Unabhängig vom Marktsegment verfügt ein Neuling niemals über die betriebliche Infrastruktur, um Masse im Massengeschäft wirtschaftlich abwickeln zu können. Deshalb ist es aussichtslos, mit z. B. preiswerten Bücherregalen unter 100 Euro Ikea das Fürchten lehren zu wollen. Also wählt man eine andere Zielgruppe, etwa die, die bereit ist, 1.000 Euro für ein Bücherregal auf den Tisch zu blättern. Man kann mit einem Angebot billiger Schuhe pleite gehen und nebenan lassen sich Kunden sogar Termine geben, um für ein paar Treter 1.000 Euro ausgeben zu dürfen. Autofirmen jammern, aber Porsche weiß kaum noch, wohin mit dem vielen Geld. Hersteller weißer Ware sind schon reihenweise vom Markt verschwunden, aber Miele lebt mit seinen Sachen, die doppelt so teuer wie der Wettbewerb sind. Mit Unterhaltungselektronik kann man sich nur noch die Kugel geben, aber Bose brummt.

Überarbeite deshalb Dein Geschäftskonzept. Suche Dir hochwertige Spezialitäten für einen speziellen Kundenkreis. Der Preis darf kein Verkaufsargument sein.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,
danke für dein Tipp. Die Idee mit dem Unterwasserzubehör ist nicht schlecht.
Gruss
Calvin

Hallo Norbärt,
vielen Dank für die guten Infos und Tipps. Die von dir angegebenen EDV-Großhandel sind PC-Hersteller (eigene Marke). ich suche alle Marken (meist Restposten).
Gruß
Calvin