was wenn sämtliche „suchtmittel“ frei gegeben werden, aber ihre potentielle nebenwirkung hypoglykämie strafbar ist? das gleiche bei serotoninmangel?
dann wäre krebsschmerztherapie nicht mehr das präfinale isolat, träum. dann wären betäubungsmittel nicht mehr rezeptpflichtig. und psychose wäre dann direkt nachweis- und strafbar. ich mag es bunt. trotzdem überlege ich grad, was wäre wenn. und welche praktischen auswirkungen das auf´s miteinander hätte. von serotonin-glukose-flüssigvolumen-tankstellen a la stadtauto per bonus-chip für den survival-chaoten bis zu klima-räumen für globetrotter und zigeuner…
wenn Du hier eine ernsthafte Antwort haben möchtest, solltest Du Deine Frage mal so formulieren, daß sie auch der Nicht-Mediziner begreift. Ansonsten klingt Dein Ansinnen für mich - mit Verlaub - so konfus als hättest Du für Dich persönlich eventuell schon irgendwelche Mittelchen freigegeben. -
katabolie ist nicht immer unerwünscht. zum teil nutzt du sogar suchtmittel, um sie stärker auszulasten, nicht dick zu werden und dich kreativer zu fühlen. manchmal überschätzt du dabei allerdings deine grenzen. konzentrierst du dich auf wenige fixpunkte, lernst du deinen körper und das, was für dich wichtig ist, allmählich besser kennen. wird dieser lernprozess durch den gesetzgeber primär erzwungen, kann das im sinne der gesteigerten psychosozialen gesundheit (blök) günstig aber für dich im einzelfall eine belastung sein.
Hallo,
abstraker formuliert scheint mir die Frage zu sein, was wäre wenn nicht bestimmte Mittel, sondern bestimmte physiologische resp. Bewußtseinszustände gesetzlich verboten wären. Ungeachtet der Umsetzbarkeit solcher Gesetze scheint mir die Frage interessant.