Hallo,
jeder ist sich selbst der nächste. Jeder kann sich nur selbst helfen.
Wer ins Wasser springt kann nicht erwarten das es immer 26 Grad sind.
Nach dem Sommer kommt der Winter.
Ein gutes Beispiel sind Kinder. Erst heulen sie und in der nächsten können sie lachen.
Das Leben besteht nicht nur aus ständig schönen Momenten, sondern es sind die wenige Momente die nur Minuten dauern, die das wahre Leben ausmachen.
Ich sage mir immer, es gibt noch andere Leute die noch viel schlimmer dran sind als ich. Bei mir ist noch alles dran. Es gibt aber Leute den fehlt ne Hand oder anderes und diese kämpfen trotzdem jeden Tag ihren Kampf.
Angenommen ich trinke ne Milch. Dort gibt es die Verpackung. Ich werfe diese doch weg und sehe es nicht als Nachteil oder Bedrohung.
Der Tag hal Licht und Dunkelheit, man sollte sich aus jedem das nützliche ziehen.
Deshalb gehört es auch zum Leben aus Fehlern zu lernen. Zu trauern über gemachte Fehler bringt niemand weiter. Ich muß 100 mal hinfallen um endlich Fahrrad fahren zu können - es gehört dazu.
Und jeder kann was. Selbst der Penner auf der Straße kann was, er kann überleben wo andere davor Angst hätten sich zu behaupten.
Das Kind kann was, weil das Kind das Leben entdeckt und vieles ganz anders sieht als Erwachsene. Wer Kinder verstehen will, muß lernen zu denken wie ein Kind.
Das Leben ist zu wertvoll um es wegzuwerfen. Denn dann erfährt man nie ob es besser wurde.
Als Kind hat man sich doch auch nicht umgebracht nur weil man sich im Sandkasten um Fötrmchen stritt.
Wer sich heute umbringen will, hat die Verhältnismäßigkeit verloren. Es steht in keinem Verhältnis von der Welt zu gehen, nur weil das Leben negativ verläuft. Das Positive ist, aus dem Negativen zu lernen.
Tschüß
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