es geht bei der privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz nicht nur um die Frage der Nutzung der Systeme des AG, sondern auch darum in seiner Arbeitszeit sich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht Arbeit sind. D.h. auch wenn Du einen privaten Rechner mit gesamter Infrastruktur mitbringst nützt es Dir nicht, wenn Du während der Arbeitszeit beim Surfen erwischt wirst, wenn dies verboten ist.
Danke für deine schnelle Antwort.
Mein Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass ich jederzeit schnell den Browser schließen kann und so machen als würde ich etwas geschäftliches machen. Werde also nicht ertappt
Der Surfstick muss installiert werden, was dein Arbeitgeber sofort merken wird, falls du je eine Autoritaet dazu hast, und der USB-stick wird das surfing extrem verlangsamen.
ja genau, also würde dein rechner nicht alles loggen, was du machst.
ich sags mal so, eigene hardware anschließen ist sicher ne abmahnung, software auch und durch den sicherheitslücke im netzwerk hast du eigentlich schon einen mehr als wasserdichten grund für ne kündigung.
dazu noch Schadensersatzansprüchen, wenn du da was einschleppst… wenn du rausfliegen willst geht nur den chef verprügeln schneller.
bist Du ein Kindergartenkind oder ein erwachsener Arbeitnehmer?
Was Du hier vorhast, gefährdet vorsätzlich ganz konkret deinen Job!
Du wirst nicht dafür bezahlt privat zu surfen, sondern um deine Arbeitszeit vollständig deinen Dir übertragenen Aufgaben zu widmen, wenn bei Euch in der Firma nicht ganz klar geregelt ist, was man mal eben in welchem Umfang nebenbei machen darf. Es gibt Jobs mit recht freier Zeiteinteilung, wo Leute üblicherweise ohnehin weit mehr machen, als man eigentlich von ihnen verlageng kann, in denen man dies oft eher großzügig sehen wird. Und es gibt Jobs in denen das nicht machbar ist. Wenn man so einen Job hat, dann muss man das akzeptieren, und gut ist!
Der Anschluss betriebsfremder Hardware und die Installation/der Betrieb nicht offiziell zugelassener Software kann zudem ganz massive hässliche finanzielle Folgen mit sich bringen, wenn auf dem Weg Schadsoftware in eine Unternehmen eindringt, Daten verloren gehen, …
Ich möchte dann nicht in der Haut des Schuldigen stecken.
Mein Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass ich jederzeit
schnell den Browser schließen kann und so machen als würde ich
etwas geschäftliches machen. Werde also nicht ertappt
Unsere Arbeitsplätze sind auch so eingerichtet.
Trotzdem bemerkt man es mit der Zeit, wenn IMMER in dem Moment, wo jemand das Zimnmer betritt, ganz schnell auf gleichartige Weise ein Fenster geschlossen wird…
Abgesehen davon, dass z.B. ein Surfstick davon nicht unsichtbar wird.
Je nach Konfiguration des PCs ist eine Überwachung möglich, welche Programme wann benutzt wurden, welche Seiten im Browser geöffnet wurden usw.
also alles was recht ist und mir sind rechtschreibfehler
eigentlich schon fast egal, aber das ist ein starkes stück.
Hättest Du nur brav Deine CDs von Kaizers Orchstra gehört (und das Booklet gelesen), dann hättest Du das ohne mit der Wimper zu zucken als sowas wie norwegisch durchgehen lassen.
dein arbeitgeber kann, wenn er will, deine gesamten
tätigkeiten am arbeitsplatz-rechner nachvollziehen.
Die gesamten darf er sicher nicht nachvollziehbar machen, aber das An- und Abstöpseln von Hardware sicher schon …
Danke für deine schnelle Antwort.
Mein Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass ich jederzeit
schnell den Browser schließen kann und so machen als würde ich
etwas geschäftliches machen. Werde also nicht ertappt
Was ja nichts anderes bedeutet als daß Du nicht allzuviel zu tun hast. Wenn jetzt noch ein kleines Problem mit eingeschleppten Viren auftritt, wird wohl unverzüglich die Treibladung unter Deinem Stuhl zünden …
Außer Du wärest auf einer Behörde, da spielt die Arbeitsleistung wohl eine untergeordnete Rolle. Schadenersatz wird man aber trotzdem von Dir fordern, wenn Du die IT beschädigst …
Mein Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass ich jederzeit
schnell den Browser schließen kann und so machen als würde ich
etwas geschäftliches machen. Werde also nicht ertappt
Weiter unten gibt es ein Brett für Arbeitsrecht, das du vermutlich bald aufsuchen wirst.
Lies dich dort schon mal ein bisschen ein.
ich würde bei mir am Arbeitsplatz gerne privat surfen.
Es ist mir auch klar, dass dies Konsekvensen mit sich bringen
Wenn Du einen eigenen Laptop mit eigenem Surfstick mitbringst und damit in der Pause surfst, dürfte es auch vom Arbeitgeber her keine Probleme, geschweige denn „Konsekvensen“ geben.
Wenn ich dein Chef wäre …
… würde ich dir wegen Verstoß gegen die sehr ausführlichen Datenschutzanweisungen im Anhang deines Arbeitsvertrages fristlos kündigen. Nachfolgende Klagen wg. Datendiebstahl (Spionage) wären dann auch noch möglich.
Danke für deine schnelle Antwort.
Mein Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass ich jederzeit
schnell den Browser schließen kann und so machen als würde ich
etwas geschäftliches machen. Werde also nicht ertappt :-
Ich arbeite im Justizvollzug seit vielen Jahren. Ich hatte bisher ausschließlich mit Insassen zu tun, die der Überrzeugung waren, sie werden nie erwischt.
ALLES was Du am Rechner machst, protokolliert dieser. Wie kann man da annehmen, nicht erwischt werden?! Irgendwann zickt Dein Rechner. Muß gar nichts mit dem surfen zu tun haben. Euer Admin wird zuerst in dieses Protokoll schauen, um zu sehen, was gemacht wurde, als das Problem auftrat. Und was sieht er da?
Abgeasehen davon wirst Du eh keine SW installieren können, wenn Euer Admin kein Vollpfosten ist.
In deiner ARbeitszeit solltest du dich auf deine Arbeit konzentrieren, dafür wirst du ja auch bezahlt! Kannst ja in der Pause mit deinem Laptop+Surfstick surfen!