auf dieser Seite der Suse Supportdatenbank steht wie du von Platten die am UDMA66-Controller von Promise hängen booten kannst. Diese Anleitung ist für SuSE Linux 6.4 geschrieben. Ich weiß nicht wie das bei neueren Versionen von Linux aussieht.
erstmal Danke für Deine Antwort.
Aber mein Problem beginnt schon wesentlich früher !
Mein Rechner hängt sich schon auf, bevor ich überhaupt
das InstallationsProgramm für LINUX starten kann.
Ich habe also noch keine LINUX-Installation.
YaST1 streickt auch.
Aber ich habe gerade mal den Promise-Controller rausgerissen
und schon hätte ich LINUX installieren können.
Trotzdem würde ich gern den Controller behalten, wenn es geht.
Aber ich habe gelesen, dass PromiseController schon ziemlich
lange solche Probleme bereiten, vielleicht hat ja jemand
eine Lösung gefunden.
ich habe gestern eine LINUX-ErstInstallation versucht, und
wurde gleich
herbe enttäuscht. Denn schon beim booten hängt er sich auf
(noch vor Yast2).
Ich habe gelesen, dass es mit Promise-Controllern Probleme
geben kann.
An meinem hängen meine beiden Festplatten, jeweils an einem
eigenen Kabel.
Gibt es eine Möglichkeit, dass ich LINUX benutzen kann ohne
den Controller rauszunehmen???
Hallo,
wenn Dein CD-ROM nicht am Promise Controller hängt und sich Linux schon beim booten verabschiedet, dann liegt es vermutlich gar nicht am Controller. Gibt es u.U. einen Hardware-Konflikt? Hast Du im BIOS PnP-OS auf „NO“ gesetzt?
Normalerweise gibt es keine Probleme mit Promise-Controllern als Steckkarten unter Linux. Es gab wohl Probleme mit einer besonderen Variante auf einem Asus Mainboard.
mein CD-ROM-LW hängt nicht am Promise-Controller, das ist richtig. Also vorher war im BIOS PlugNPlay auf NO, gerade habe
ich es mit YES probiert, leider ohne Erfolg, immerhoch Absturz an der gleichen Stelle.
Sollte ich es nun auf YES oder NO einstellen ?
Die Vermutung mit dem HardwareKonflikt könnte stimmen:
Linux meint dazu:
ide1 at 0x170-0x177, 0x376 on irq5
ide2 at 0x10c8-0x10cf, 0x10be on irq9
ide3 at 0x10c0-0x10c7, 0x10ba on irq9
(Absturz)
Also dass die beiden den gleichen irq haben ist ja irgendwie logisch, denn sie hängen ja an der selben PCI-Karte.
Wenn der irq das Problem ist, wie kann ich diesen für eine Platte ändern ???
mein CD-ROM-LW hängt nicht am Promise-Controller, das ist
richtig. Also vorher war im BIOS PlugNPlay auf NO, gerade habe
ich es mit YES probiert, leider ohne Erfolg, immerhoch Absturz
an der gleichen Stelle.
Sollte ich es nun auf YES oder NO einstellen ?
Auf NO. Das bedeutet, dass Dein BIOS alle Resourcen zuordnet und das OS dann darauf zugreifen „darf“. Windows macht das zwar gerne alles selbst, aber es kommt auch mit „NO“ klar.
Die Vermutung mit dem HardwareKonflikt könnte stimmen:
Linux meint dazu:
ide1 at 0x170-0x177, 0x376 on irq5
ide2 at 0x10c8-0x10cf, 0x10be on irq9
ide3 at 0x10c0-0x10c7, 0x10ba on irq9
(Absturz)
Also dass die beiden den gleichen irq haben ist ja irgendwie
logisch, denn sie hängen ja an der selben PCI-Karte.
Jein. Es sollte schon jeder IDE-Channel (nicht jedes Laufwerk) einen eigenen Interrupt haben. Es müsste eigentlich beim booten möglich sein, in das „BIOS“ des Promise-Controlers zu gelangen und dort entsprechende Einstellungen vorzunehmen.
Na dann muss ich wohl auf den Suse-Support warten.
Ben
Suse 7.1 macht bei mir auch ohne Promise-Controler reichlich
ärger.
Hallo Leidensgenosse,
allerdings ist SuSE 7.1 wohl mit sehr heisser Nadel gestrickt worden. Mannoman, was da alles nicht funktioniert bzw. Fehlermeldungen hervorruft … hier gilt einmal mehr: Gleich in der rc.config „ENABLE_SUSECONFIG“ auf „NO“ stellen und von Hand einstellen. Das geht viel schneller und schmerzloser, als per yast oder gar yast2 … was haben die sich nur gedacht, werden die neuerdings von Microsoft bezahlt??
An alle Anfänger: Finger weg von SuSE 7.1! Ich neige immer mehr dazu, eine Debian zu empfehlen. Mit dazugehörigem Handbuch kostet es ungefähr so viel, wie eine SuSE 7.1 update, funktioniert aber besser. Ausserdem wird da nicht selbst am Kernel herumgefummelt etc.
allerdings ist SuSE 7.1 wohl mit sehr heisser Nadel gestrickt
worden. Mannoman, was da alles nicht funktioniert bzw.
Fehlermeldungen hervorruft … hier gilt einmal mehr: Gleich
in der rc.config „ENABLE_SUSECONFIG“ auf „NO“ stellen und von
Hand einstellen. Das geht viel schneller und schmerzloser, als
per yast oder gar yast2 … was haben die sich nur gedacht,
werden die neuerdings von Microsoft bezahlt??
An alle Anfänger: Finger weg von SuSE 7.1! Ich neige immer
mehr dazu, eine Debian zu empfehlen. Mit dazugehörigem
Handbuch kostet es ungefähr so viel, wie eine SuSE 7.1 update,
funktioniert aber besser. Ausserdem wird da nicht selbst am
Kernel herumgefummelt etc.
Gruss
Jens
Hallo
Ja, an Debian habe ich auch schon gedacht. Auch das Handbuch soll sehr gut sein. Allerding benötige ich meinen Rechner beruflich und da kann ich mir zur Zeit keine Experimente erlauben. Zum Glück ist Linux bei Fehlinstallationen nicht so nachtragend wie Windows. Trotzdem wird es Zeit, daß mir um eine Backup-Lösung Gedanken zu machen.