Hallo,
hab grad folgende These gelesen:
Der Stabilitäts und Wachstumspakt verhindert die übermäßige Verschuldung eines Mitgliedstaates der Wirtschafsts- und Währungsunion und damit einen allgemeinen Anstieg der Zinsen (also im gesamten €-Raum).
Folgende Frage:
Bei einer übermäßigen Verschuldung eines Mitgliedstaates (bei seinen Bürgern durch Schatzbriefe, Anleihen usw.) steigt meiner Meinung nach in erster Linie der Zins zu dem sich der jeweilige Staat bei seinen Bürgern verschuldet.
Wie wirkt sich das auf den Zins aus den private Haushalte oder private Unternehmen für Kredite zahlen müssen und auf die Zinskonditionen der übrigen Mitgliedstaaten des €-Raumes?