Symptom: Geltungsdrang u.a. - Ursache?

Ex-Partner analysieren
Hallo Nico,

ich habe vor einiger Zeit auch einen ähnlichen Artikel hier reingestellt. Es ging
auch um meinen Ex, der sich durch seltsame Verhaltenweisen ausgezeichnet hat
(Selbstwert recht gering, was ich abbekommen habe etc.). Allerdings waren diese
wirklich nicht so krass wie die von deiner Ex-Freundin. Dennoch hat mich das auch
beschäftigt und ich wollte die ganze Situation „verstehen“. Leider habe ich wie
du erstmal viel zu meiner Person gesagt bekommen. Nach dem Motto: Du kommst damit
nicht klar, willst ihn jetzt als Psycho abstempeln, lass es sein etc. Ich fand es
aber wichtig, mir Gedanken darüber zu machen, um vielleicht auch zu erkennen, wo
ich mir was vorgemacht habe. Dazu muss man sich sehr mit der anderen Person
auseinandersetzen. Ich war in der glücklichen Lage, noch Kontakt zu haben und bei
einem Gespräch mit meinem Ex einige Dinge zu sagen, die er anscheinend für sich
angenommen hat. Jedenfalls hat er mir geschrieben, dass er mir dankt für den
Spiegel, den ich ihm vorgehalten habe.
Leider scheint deine Ex-Freundin zu wenig kritikfähig zu sein, als dass du mit
ihr reden kannst. Es hilft einem nämlich sehr.
Man kann ihr wirklich nur wünschen, dass sie sich selbst findet, dass sie erkennt
was sie tut. Mit sich und anderen Menschen.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Wollte aber mal zum Ausdruck bringen, dass ich
dich gut nachvollziehen kann, in dem Wunsch nach „Verständnis“.

Lg Nele

Also, ohne jetzt auf deinen sehr ausführlichen Post im Detail einzugehen - du scheinst dich ja ziemlich darauf festgefahren zu haben, dass ich ein emotionsloser Zyniker bin bzw. auch innerhalb der Beziehung war.
Eigentlich ist das genau Gegenteil der Fall - ich bin nunmal ein relativ emotionsgesteuerter Mensch, und eigentlicht müsste doch gerade dir als jemandem, der relativ gut analysieren kann, viel eher das Naheliegendere zuerst in den Sinn kommen - Frust und Enttäuschung. Ich find es ehrlich gesagt sogar recht schade, dass du so weit gehst, von dieser einen Geschichte auf meinen allgemeinen Umgang mit Menschen schließen zu wollen.
Ich gesteh dir ja voll und ganz zu, dass ich, was sie angeht, alles andere als objektiv bin, aber du überinterpretierst das in meinen Augen. Ich glaube kaum, dass ich jemals mit dir zusammenkommen werde, von daher ist es unwahrscheinlich, dass du mein Verhalten in einer Beziehung am eigenen Leib erfährst und dementsprechend mag es in deinen Augen auf sandigem Boden stehen, wenn ich sage, dass ich, was Beziehungen angeht, durchaus ein sehr liebevoller und sanfter Mensch bin, und vor allem alles andere als ein Materialist. Schenk mir Glauben oder nicht, aber wenn du mich so sehr auf meine zynisch-sarkastisch-subjektive Schiene polarisierst, die ich, wie gesagt, lediglich als Ausdruck meiner Frustration fahre, ist das mehr als unangebracht. Du interpretierst ja in beinahe jedes Wort von mir hinein, dass ich ein absoluter Narzisst bin, der irgendwo mal ein Wort wie „Einfühlvermögen“ gehört hat und sich jetzt einbildet, er wüsste, was das ist und es vor sich herträgt.
Ich betone das nochmal: Was ich jetzt sage, das hat rein GARNICHTS mit der Zeit zu tun, IN DER ich noch mit ihr zusammen war. ALLES, was ich hier gepostet habe, bezieht sich auf den Mist, auf dem alle Ereignisse DANACH gewachsen sind. Dazu gehören vor allem eine totale emotionale Distanzierung meinerseits sowie die schon erwähnte gehöre Portion Enttäuschung.

Ich fühl mich angegriffen? Durchaus, weil ich deine Behauptungen ein wenig zu hart finde, um es auch mal freundlich auszudrücken.

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Ist sie nicht Deine Ex-Freundin, die Du durch eine „rosarote
Brille“ gesehen hast?

Natürlich, aber wie kommst du speziell auf das Attribut „sexuell“? Mag sein, dass ich dich missverstanden habe, aber für mich klang das so, als würdest du irgendwie sagen wollen, dass ich direkt am ersten Tag mit ihr in der Kiste gelandet sei, wo mir dann irgendwie komplett der Zusammenhang gefehlt hat.

Ich fasse Deine Sicht folgendermaßen zusammen: Du siehst Deine
Ex-Freundin als impulsiven Menschen mit schwerem Schicksal,
der nicht in der Lage ist, vorausschauend zu handeln.
Anläßlich der Wiederbegegnung mit ihrem Ex-Freund hat sie Dich
verlassen.
Wieso ist es notwendig, diese Beschreibung, die eine mögliche
Erklärung sein kann, mit dem Namen eines Krankheitsbildes zu
belegen?

Zum einen bin ich mir weder bei der „Unentschlossenheit“ noch bei der „Verarschung“ zu 100 Prozent sicher. Es gibt in meinen Augen für beides Gründe.
Unentschlossenheit: einige Erfahrungen, von denen ich zwar nicht zu 100 Prozent weiß, ob sie denn tatsächlich so geschehen sind, die aber durchaus eine gewisse traumatische Wirkung hinterlassen haben könnten.
Verarschung: Ich habe gestern noch von einer Freundin erfahren, dass diese Begegnung mit ihrem Ex anscheinend doch nicht ganz so zufällig abgelaufen ist. Einige Leute, die sie durchaus auch ganz gut kannten, meinten mehr oder weniger abwertend: „Die spielt doch eh mit jedem.“

Mein Problem ist genau diese Unsicherheit. Deshalb ist das, was ich suche, entweder ein eindeutiger Beweis für die „Unentschlossenheit“, was mir ganz lieb wäre, weil ich dann niemanden irgendeiner Sache beschuldigen müsste. Oder aber halt einer für die „Verarsche“, wobei das für mich natürlich insofern leichter wäre, als dass ich dann wirklich einfach sagen könnte: „Sie war’s.“ Dann aber auch begründeterweise.

Um das vielleicht noch einmal zu verdeutlichen: Ja, es geht hier um mich. Um mein Handling mit der Situation.
Ich hatte hier in der Hoffnung gepostet, mit dem Schluss herausgehen zu können, dass ich ihr keine direkte „Schuld“ zuweisen müsste, weil ich das, wie gesagt, ungern tu. Aber weder für eine „Schuld“ ihrerseits noch dafür, dass sie vielleicht gar nicht anders kann als so zu handeln, wie sie es tut, gibt es griffige Anhaltspunkte. Und hier schwanke ich also dazwischen, zu sagen „Sie war’s“ oder „Sie kann nichts dafür, okay“. Da ich aber beides nicht aus voller Überzeugung kann, da für beide Thesen die Argumente etwa ausgewogen sind.
Grob zusammengefasst: Es mag durchaus sein, dass gewisse Erlebnisse ihrerseits eine gewisse traumatische Wirkung auf sie hinterlassen haben. Andererseits: Ich weiß GANZ sicher, dass sie nicht immer die Wahrheit sagt, was „schlimme Erlebnisse“ ihrerseits angeht. Das hat sie übrigens auch schon innerhalb der Beziehung nicht getan. Da war es mir aber relativ egal und ich hab auch nicht weiter danach gefragt, weil sie mich so verdammt glücklich gemacht hat - weil ich ihr VERTRAUT habe.
„Zerrissenheit“ mag sich für meinen in deinen Augen so gefestigten Standpunkt jetzt sicher wehleidig und dramatisch anhören, aber ich setze jetzt einfach darauf, dass du dein Bild von mir wieder ein wenig differenzierst.
Ich weiß nicht, was ich glauben soll und suche deshalb nach etwas Handfestem.
Ist das so simpel genug?

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Ergänzung Nr. 3

Ja, und genau von solchem Ehrgeiz kann man der jungen Frau nur
wünschen, daß sie ihn so schnell wie möglich durchschaut und
Männer dieses Typs in den Wind schießt. Solche
„Sichselbstbeweise“ gehören ins Fitness-Studio, was haben die
bei einer solchen Frau zu suchen?

Dass es mir darum geht, auf kompletter Vertrauensbasis - „ich bin für dich da, jederzeit, an jedem Ort“ - etwas zu bewegen. Nicht „du tust dies und jenes, also ist mit dir das und das, weshalb du so und so handeln solltest“, sondern einfach „ich will dir Sicherheit geben, dir ein Halt sein“.

Ich kann unglaublich hartnäckig sein.

Und das hältst du für das Wichtigste in einer Liebes- oder
Freundschaftsbeziehung, ja?

Ich habe das niemals positiv dargestellt.

„abstempeln“ - man sieht: Du hältst deinen Kurs!
Einfühlungsvermögen!

Ich sagte „rein äußerlich“. Und „abstempeln“ kannst du so nehmen, wie ich es sage - selbstkritisch. Nimm mich nicht so wörtlich.

Keine Ahnung, „Hang zur Dramatisierung“ und „Opferrolle“ sind
ja wieder verachtungsvoll vorinterpretierte
Forschungsresultate deines sensiblen Einfühlungsvermögens.

Das hat nichts mit Einfühlvermögen zu tun, sondern mit Interpretation. Was die Mutter angeht: Sie hat mir einen ganzen Abend erzählt, wie schlimm ihr Leben war. Die Art und Weise, die Wortwahl etc. waren wie einstudiert. Kein Stocken beim Aussprechen von Erlebnissen, die mich persönlich ziemlich heruntergerissen hätten, bei denen ich echte Probleme hätte, sie selbst engsten Vertrauenspersonen offenzulegen. Und das war das zweite Mal, dass ich die Mutter in meinem Leben überhaupt gesehen habe.

und die ganzen „negativen“ Ereignisse haben sich ja auch erst im
Nachhinein abgespielt.

… die negativen für dich, meinst du, weil ein Exfreund
auftauchte?

Ja. Ihr schien das alles herzlich wenig nahezugehen, dass sie mir, klischeehaft gesagt, das Herz gebrochen hat.

Hm, und DU gibst ihr die Anleitung dazu, was sie „an sich tun“
muß? Weil du weißt, wie mans machen muß, da du ja deinen Kurs
kennst.
Ich habe eher den Eindruck, daß du dich selbst (und
deine Motive) überdenken müßtest.

Ich gebe niemandem eine Anleitung. Und meine Motive scheinst du völlig falsch erkannt zu haben.

So, das solls für heute gewesen sein. Mein Unmut ist besänftigt.

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Nach dem
Motto: Du kommst damit
nicht klar, willst ihn jetzt als Psycho abstempeln, lass es
sein etc. Ich fand es
aber wichtig, mir Gedanken darüber zu machen, um vielleicht
auch zu erkennen, wo
ich mir was vorgemacht habe.

Hast du da ganz konkrete Beispiele für?

Was mich nun sehr interessieren würde, sind Dir diese
Verhaltensweisen denn nicht schon während Eurer Beziehung oder
sogar schon beim ersten Kennenlernen aufgefallen?

Nein, weil ich jedem Menschen, den ich kennenlerne, eine Grundportion Vertrauen schenke, bei der ich auch weiß, dass es mir nicht allzu nahegeht, wenn sie grundsätzlich enttäuscht wird. Da sich das Vertrauen insoweit aber sehr schnell sehr stark ausgedehnt hat, befand ich es nicht mehr als nötig, irgendetwas zu hinterfragen, da ich davon ausgegangen bin, dass es auf der Basis von Gegenseitigkeit beruht. Und das hat es größtenteils sicher auch. Zumal ihre „von-denen-ich-nicht-100pro-weiß-ob-sie-nun-lüge-oder-wahr-sind-Geschichten“ beim ersten, zweiten und dritten Hinhören sehr plausibel klingen. Und eine Beziehung, das heißt für mich nunmal uneingeschränktes, kompromissloses Vertrauen, hat sich nunmal so schnell eingestellt, dass mir auch keine Möglichkeit blieb, sie evtl. differenziert anzusehen.
HEY METAPHER, LIES MAL HIER! (Sorry, das nur, weil es für ihn durchaus auch interessant sein könnte :wink: Ich bin, was Beziehungen angeht, nicht unbedingt so dermaßen gesegnet. Das ist im Grund weniger ein Problem, aber eine gewisse Sehnsucht hat bei mir immer bestanden. Durch diverse frustrierende Erlebnisse vorher habe ich auch erstmal davon Abstand genommen, weiter nach jemandem zu suchen und meine Bedürfnisse in dieser Hinsicht brachliegen lassen. Und dann habe ich halt sie kennengelernt, und sie ist auf mich zugegangen. Ich habe von meiner Seite aus keinen Finger gekrümmt, und hätte sie nicht entschieden, dass wir zusammenkamen, wären wir es auch nicht, obwohl Interesse meinerseits auch da war. Es hat mir halt so unglaublich gut getan, mal zu erfahren, wie es ist, wenn sich jemand wirklich für mich interessiert, so sehr, dass er alles in die Hand nimmt, alles unternimmt, um mir näher zu kommen. War bis dato etwas völlig neues für mich. Und bisher auch ein Einzelfall. Dementsprechend undurchsichtig war natürlich die erwähnte rosarote Brille und dementsprechend hart der „Aufprall“, als es so abrupt zu Ende gegangen ist. Ob es der „Boden der Tatsachen“ ist, das bestreitet Metapher ja aufs Heftigste, teils sicher auch gerechtfertigt, aber es gibt da so ein schönes Zitat von Rosa Luxemburg: „Ich bleibe dabei, dass sich der Charakter einer Frau nicht zeigt, wo die Liebe anfängt, sondern wo sie endet.“ Inwieweit dass jetzt auf meine Geschichte passt, weiß ich nicht, aber wenn man das so pauschal ausdrücken dürfte, dann wäre das nur eine Bestätigung für mich. Aber ich mach mir lieber mein ganz eigenes Bild, als mich auf die weisen Worte anderer zu berufen.

Deine

Ex-Freundin scheint wirklich die Hölle zu durchleben, und es
ist ihr nur zu wünschen, dass sie innerlich Frieden finden
kann. Du hast so viele negative Verhaltensweisen aufgezählt,
dass es auch schwer für mich nachvollziehbar ist, dass sie
sich mit positiven Erlebnissen in Eurer Beziehung aufwiegen
könnten. Was hat Dich dazu veranlasst, bei ihr zu bleiben?

Dieses gerade erwähnte, mir bis dahin weitestgehend unbekannte Gefühl von Geborgenheit, das sie mir wirklich gegeben hat. Und ich zweifele auch nicht an ihrer Lauterheit innerhalb der Beziehung. Bzw.: Ich will nicht daran zweifeln. Obwohl sie mir im Nachhinein genügend Anlass dazu gegeben hat. Das macht es mir ja auch so schwer: Ich kann über sie selbst nichts mit Sicherheit sagen.
Da sie die Initiative ergriffen hat, mag es ihr durchaus ernst gewesen sein. Und obwohl sie das einmal sogar aufs Heftigste dementiert hat, ist sie auf dem anscheinend festen Standpunkt, dass auch aus ihrer Sicht die Zeit mit mir schön war, das hat sie mir ausdrücklich gesagt. Nur - kann ich es ihr wirklich glauben, nachdem sie eine zeitlang auch mal die Schiene gefahren ist, ich sei beziehungsunfähig und sowieso ein Vollidiot und ich sei es ja schon immer gewesen und sie hätte mich wohl besser nie geküsst, und auf mein Nachfragen nur meinte „Tja, die Erkenntnis kommt spät“? Dann aber zwei Wochen später wieder: „Naja, es war fies von mir, das zu sagen, eigentlich war’s ja doch schön mit dir.“ So wäre das wohl immer weiter gegangen, wenn ich den Kontakt nicht abgebrochen hätte.

Bei vielen Menschen ist es in Beziehungsfragen so, dass sie
immer wieder einen ähnlichen Typen von Mensch „anziehen“,
besonders bei Co-Abhängigkeit ist das oft zu beobachten. Ich
will Dir jetzt bestimmt nicht zu nahe treten mit dieser
Aussage, aber mir hat sich beim Lesen Deiner Beiträge dieser
Gedanke oft eingeschlichen. Vielleicht hab ich da auch nur was
überinterpretiert, kann natürlich auch sein:smile:.

Lies dir dazu besser meine Posts an Metapher und Oliver durch, ich will nicht alles doppelt schreiben.
Aber ich denke, dass es bei mir eher an dieser „völlig neuen“ Erfahrung lag. Alle Beziehungen, die ich davor hatte, auch nicht unbedingt viele, da war einfach nichts hinter. Und die sind auch in einer Zeit gewesen, bevor ich mir mal meinen Lebensstil komplett überdacht habe. Früher war ich noch um einiges schlimmer als jetzt. :wink:

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Ja im Nachhinein sieht man natürlich vieles klarer, aber ich hätte z.B. bestimmte
Beleidigungen, die an mich oder meine Eltern gerichtet waren, nicht auf die
leichte Schulter nehmen sollen. Nach dem Motto: Das meint er nicht so, ist halt
gerade in einer pubertären Phase (mit 31, naja) und er kriegt sich wieder ein.
Ich war z.B. zu sehr darauf aus die Beziehung nicht zu verlieren und habe den
Blick für das Wesentliche nicht mehr gehabt… Obwohl ich ja gemerkt habe, dass
es/er mich nicht glücklich macht. Ich denke sowas muss man fürs nächste Mal im
Auge behalten: Nicht seine eigenen Wünsche verdrängen und auch schneller
loslassen können, bevor es zum bösen Ende kommt… Es ist ja gut, wenn man
jemandem zur Seite stehen will, aber ich glaube eine Aufopferung der eigenen
Person kann nicht richtig sein.
Ist sicher schwer zu erkennen, wann sich kämpfen noch lohnt und wann man es
lieber sein lassen sollte. Habe da einen Spruch:

Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht
ändern kann, den Mut, die Dinge zu verändern, die ich ändern kann und die
Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden…

Lg Nele

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen,
die ich nicht
ändern kann, den Mut, die Dinge zu verändern, die ich ändern
kann und die
Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden…

Das Problem ist, dass man in dieser Frage nicht unbedingt auf Hilfe von oben vertrauen kann… Ansonsten hätte wohl niemand in dieser Richtung Probleme, wenngleich ich den Spruch sehr schön finde. :smile:

Hast ja recht, aber…
…ein bisschen Hoffnung muss sein:smile:
Denke, dass man mit der Zeit wohl lernt wie (einige) Menschen ticken und ich
denke auch, dass einem das eigene Unterbewusstsein oft schon viel mitteilt.
Mehren sich die schlechten Gefühle sollte man diese nicht ignorieren oder
irgendwie erklären.
Ich hoffe du bist schon weiter mit deinem Thema oder besser mit der Verarbeitung
und deine Gedanken kreisen nicht mehr nur um deine Ex, sondern ein wenig um deine
Zukunft:smile:

lg Nele