Synchronisierung schneller durch SSH Server Auf Fr

Hi,
ich synchronisiere meine Dateien mit Unison bzw. Rsync über WLAN mit einer USB-Festplatte an der Fritz!Box. Auf der Box ist die Originalfirmware darauf.

Das ganze geht sehr langsam von Statten. Ich frage mich ob es etwas bringt, wenn ich einen RsyncD daemon auf der Fritz!Box laufen hätte.

Im Moment ist kein rsyncd im Einsatz. Daher gehe ich davon aus, dass mein Computer die Hashes für die Rsync-Anweisungen berechnet. Wenn der rsyncD auf der Fritz!Box die Hashes, berechnen würde, wäre das bestimmt schneller, weil dieser nicht über WLAN auf die Dateien zugreifen muss?

Was meinst du?

EssE

Hallo!

Unison kenne ich nicht.
Ich vermute mal das die FritzBox die USB-Festplatte als Samba-Share zur Verfügung stellt die du dann einbindest und darauf synchronisierst. Dann wäre es tatsächlich so das rsync jeweils erst die komplette Datei über’s Netzwerk lesen muss (auch wenn sich nur einzelne Blöcke verändert haben) und danach die veränderten Blöcke schreibt. Daher wäre ein rsync der auf der FritzBox läuft auf jeden Fall die bessere Wahl. Das muss nicht zwingend ein rsync-daemon sein. Rsync (sofern auf dem Gerät vorhanden) kann auch über eine Remote-Shell aufgerufen werden, zB „rsync -e ssh „user@host:““".

Tach!
Leider kann ich keine zielgerichtete Handlungsempfehlung
geben.

Was ich aber versuchen wuerde ist Folgendes:
Stelle fest, wo der Flaschenhals ist!
Nehme einen weiteren Rechner (Notebook oder PC egal) und
schliesse dort die ext. Platte an. Ich denke, ggf. hat
die FritzBox auch nur einen USB 1.1 Anschluss oder hast
du schonmal mit FTP auf die USB-Festplatte mit hoeherer
Schreibrate zugegriffen??

Deinen Rueckschluss, dass die FritzBox Hashes schneller
berechnen wuerde als ein PC zweifle ich im Uebrigen an.

Beste Gruesse.
G.

Hi,
ich synchronisiere meine Dateien mit Unison bzw. Rsync

über

WLAN mit einer USB-Festplatte an der Fritz!Box. Auf der

Box

ist die Originalfirmware darauf.

Das ganze geht sehr langsam von Statten. Ich frage mich

ob es

etwas bringt, wenn ich einen RsyncD daemon auf der

Fritz!Box

laufen hätte.

Im Moment ist kein rsyncd im Einsatz. Daher gehe ich

davon

aus, dass mein Computer die Hashes für die Rsync-

Anweisungen

berechnet. Wenn der rsyncD auf der Fritz!Box die

Hashes,

berechnen würde, wäre das bestimmt schneller, weil

dieser

nicht über WLAN auf die Dateien zugreifen muss?

Was meinst du?

EssE

Moin,

ich synchronisiere meine Dateien mit Unison bzw. Rsync über
WLAN mit einer USB-Festplatte an der Fritz!Box. Auf der Box
ist die Originalfirmware darauf.

Das ganze geht sehr langsam von Statten. Ich frage mich ob es
etwas bringt, wenn ich einen RsyncD daemon auf der Fritz!Box
laufen hätte.

Was ist denn langsam in Zahlen, und was ist der Flaschenhals? Der Netzwerkdurchsatz oder I/O der Platte?

Im Moment ist kein rsyncd im Einsatz. Daher gehe ich davon
aus, dass mein Computer die Hashes für die Rsync-Anweisungen
berechnet. Wenn der rsyncD auf der Fritz!Box die Hashes,
berechnen würde, wäre das bestimmt schneller, weil dieser
nicht über WLAN auf die Dateien zugreifen muss?

Das verstehe ich nicht. Was willst Du erreichen?

Hallo Esse,

mir wäre das Verfahren viel zu unsicher. Schnell und sicher mache ich lokal mit einer direkt angeschlossen Festplatte, z.B. USB.

Und an einen Netzrouter würde ich niemals sichere Daten packen.

Michael

leider kann ich hier nicht weiterhelfen.

ich synchronisiere meine Dateien mit Unison bzw. Rsync über
WLAN mit einer USB-Festplatte an der Fritz!Box. Auf der Box
ist die Originalfirmware darauf.

Das ganze geht sehr langsam von Statten. Ich frage mich ob es
etwas bringt, wenn ich einen RsyncD daemon auf der Fritz!Box
laufen hätte.

Im Moment ist kein rsyncd im Einsatz. Daher gehe ich davon
aus, dass mein Computer die Hashes für die Rsync-Anweisungen
berechnet. Wenn der rsyncD auf der Fritz!Box die Hashes,
berechnen würde, wäre das bestimmt schneller, weil dieser
nicht über WLAN auf die Dateien zugreifen muss?

Bei Unison kommt es auf die Daten an. Da der erste Abgleich über den Zeitstempel der letzten Änderung erfolgt, werden die Hashes nur bei den Dateien berechnet, die unterschiedlichen Zeitstempel haben. Wenn das sehr große Dateien sind, kann es schon einen Unterschied machen, wo die Hashes berechnet werden.

Hinzukommt welche Rechenleistung die Fritz!Box bietet. Ist sie zu schwach, kann es schneller sein die Daten im LAN (100MBit?) zu übertragen und auf dem Rechner zu verarbeiten als auf die Prüfsummen von der Box zu warten.

Bei Rsync habe ich auf die schnelle keinen Hinweis auf den Ablauf des Vergleichs gefunden, da kann es tatsächlich sein, dass für jede Datei die Blockprüfsummen erzeugt werden, so dass o.a. für alle Files gilt.

Bekommt man auf eine FB mit Original-Firmware so ohne weiteres einen rsyncd drauf? :smile:

cu,
-mju

Hei,
da bin ich echt überfragt, sorry…

Gruß

Webwanderer

Servus EssE,

ich denke der Fritzbox fehlt die Rechenleistung um rsync sinnvoll zu beschleunigen.

Wenn ich es recht in Erinnerung habe wird der Traffic über SSH getunnelt, aber auf der gegenüberliegenden Seite ein Rsync-Daemon aufgerufen der die Berechnung durchführt und sich danach wieder beendet.

MfG

Kann ich nicht beantworten

Volkert