seit kurzem bekomme ich immer beim ersten Einschalten einen Fehler beim Registry-Zugriff. Heute Morgen zeigte der BIOS-Monitor vorher nur 16°C Sytemtemperatur an. Ist es möglich,daß die Kiste oder Teile davon eine bestimmte Betriebstemperatur brauchen?
Fehler in der SysReg. können urplötzlich auftreten, besonders wenn man was zuvor installiert hat. Ist dies nicht der fall dann überleg mal wann du letztes mal die Reg. entrümpelt hast (z.b. mit Regclean oder unter Dos mit scanreg/opt ). Und wie lange hast du die Kiste schon nicht mehr richtig formatiert? Alles so Faktoren wo ein Fehler in der Reg. auftreten können. Allerdings wäre das mein erstes hören das die Reg. fehler erzeugt durch einen zu kalten rechner (man sagt nicht umsonst je kälter desto besser für die Elektronik).
Hoffe ein bisschen geholfen zu haben. Gruß: Karsten
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kann ich mir sehr gut vorstellen, habe selbst erlebt das meine Platte bei zu kaltem Gehäuse am Anfang Fehler verursacht und nach ner Weile Betrieb keinerlei Fehler mehr zeigt (Leseschwäche auf bestimmten Sektoren). Hab auch bei nem Kumpel erlebt, dass W2k mehrere male neubootete (direkt beim schwarzen Screen!) und erst dann anständig und ohne zu murren hochlief. Hing ebenfalls direkt mit der Temp zusammen.
Also 16°C find ich persönlich schon recht kühl.
cu.dx
Hallo WWW-ler,
seit kurzem bekomme ich immer beim ersten Einschalten einen
Fehler beim Registry-Zugriff. Heute Morgen zeigte der
BIOS-Monitor vorher nur 16°C Sytemtemperatur an. Ist es
möglich,daß die Kiste oder Teile davon eine bestimmte
Betriebstemperatur brauchen?
Zu kalt gibt es für einen Rechner nicht. Glaub mir, beim absoluten Nullpunkt (-273,irgendwas Grad) flitzen die Daten nochmal so gut übers Silikon… ach ne, das heisst da ja Silizium…
schluss ist nicht auf dem IC, aber ein eingefrorener Kondensator findet es nicht besonders toll, cool zu sein!
Ansonsten kann es sein, dass ein Rechner im kalten Zustand nicht läuft, sondern erst warm werden muss. Das kann zum Beispiel sein, wenn sich Haarrisse auf der Platine befinden und sich diese erst durch thermobewegungen auf der Platine schliessen.
Ausserdem sind Festplatten auch nicht gerade glücklich wenn sie kalt sind.
Und Kondenzwasser …
Und Netzteil …
Und und und
Also, nicht den Rechner in den Kühlschrank stellen um ihn übertackten zu können
schluss ist nicht auf dem IC, aber ein eingefrorener
Kondensator findet es nicht besonders toll, cool zu sein!
Ein normaler Billig-Nass-Elektrolyt-Kondensator hat einen zulässigen Temperatur-Bereich von -40 bis +85°C, der macht sicher keine Probleme bei 0°C.
Ansonsten kann es sein, dass ein Rechner im kalten Zustand
nicht läuft, sondern erst warm werden muss. Das kann zum
Beispiel sein, wenn sich Haarrisse auf der Platine befinden
und sich diese erst durch thermobewegungen auf der Platine
schliessen.
Das Hauptproblem sind tatsächlich die Halbleiter, da sich die Beweglichkeit der Elektonen im Halbleiter mit abnehmender Temperatur etwas verschlechtert. Unter Anderem ändert sich dadurch die Durchlass-Spannung der Dioden, bei Slizuim, um ca. 2mV/Grad und das kann zu Störungen führen. Bei CMOS vergrössert sich einerseits der ON-Widerstand etwas und durch die schlechtere Beweglichkeit der Elektronen im Silizium, werden die Bauteile mit abnehmender Temperatur langsamer.
Ausserdem sind Festplatten auch nicht gerade glücklich wenn
sie kalt sind.
Das ist richtig.
Und Kondenzwasser …
Habe ich bis jetzt immer mit 3 „s“ geschrieben !!!
Und Netzteil …
Und und und
Also, nicht den Rechner in den Kühlschrank stellen um ihn
übertackten zu können
moin
so genau bei 0 grad ist nicht schluß , leider schon Vorher
man darf den taupunkt des umgebenden mediums (wasser in luft gelöst) nicht unter den tisch fallen lassen, der liegt einige grad höher, je nach luftgeschwindigkeit, temperatur, feuchtigkeitsgehalt, daran sind schon vilele peltier Kühler verstorben (weniger die modules, als vielmer die motherboards wegen tauwasser
Ps: 16°C zu kalt??? Hmm… Naja… vielleicht solltest du es auch mal mit Heizung in deinem Zimmer probieren… oder isses dir bei 16°C nicht kalt??? *bibber* *schonbeimgedankendraneinfrier*
Wenn Du Bock hast, dann Kauf Dir doch einen großen
Calpirinha und stell Deinen Rechner rein!
Wenn Dir aber was daran liegt, dass der Rechner nicht nur das
erste Benchmark überlebt und sich dann in den Computerhimmel
verabschiedet würd ich es lassen.
Leute die sowas machen haben das Geld dazu (oft geht ja auch mal was kaputt) und betreiben dies als Hobby und kennen sich daher sehr gut aus damit.
Aber Du kannst sowas doch nicht als allgemein gültig hinstellen was die da machen.
Naja… die haben ja auch eine CPU genommen und ein System das sowieso nicht grade toll war… sollte halt ein Experiment sein Naja, angeblich lief die Kiste stabil, allerdings als sie dann weiter gekühlt hatten hatte in einem Fall die Pumpe aufgegeben, im zweiten hat das Mainboard ein Problem bekommen, ich glaub das BIOS. Aber das war bei -180°C. Das sollte doch zeigen das ein Computer auch bei normalen - Graden laufen sollte… von Unterkühlung (bei 16°C!) hab ich noch nie was gehört… falls das Problem aber immer jeden Morgen passiert, einfach mal Heizung andrehen am nächsten Morgen und dann starten. Dann sollte man sehen ob das was geholfen hat.
cu
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