Ich bin momentan in der Startphase meine Diplomarbeit zu schreiben und völlig ungeachtet der Tatsache, dass ich sowieso mich mit den Textverarbeitungen bald rumquälen muss, habe ich ein anderes Anliegen:
Es geht um die systematische Erfassung von Literatur, die ich für die Diplomarbeit benötige. Dabei spielt weniger die Übersicht über die Referenzen eine Rolle, sondern mehr die individuelle Suche bestimmter Abschnitte über sämtliche Literatur.
Mal angenommen, ich leihe mir ca. 30 Bücher aus der Bibliothek aus, die alle thematisch verwandt sind. Wie kann ich am effezientesten nach speziellen Inhalten suchen? Hat da irgendwer ein Tipp oder eine sinnvolle Software (nebst Excel)?
Ich bin momentan in der Startphase meine Diplomarbeit zu
schreiben und völlig ungeachtet der Tatsache, dass ich sowieso
mich mit den Textverarbeitungen bald rumquälen muss, habe ich
ein anderes Anliegen:
Nur so nebenbei: Die Auswahl der Textverarbeitung hat maßgeblichen Einfluss auf die Stärke der zu erwartenden Qualen. Word neigt z.B. dazu, die Quälerei mit fortschreitender Arbeit exponentiell zu steigern.
Es geht um die systematische Erfassung von Literatur, die ich
für die Diplomarbeit benötige. Dabei spielt weniger die
Übersicht über die Referenzen eine Rolle, sondern mehr die
individuelle Suche bestimmter Abschnitte über sämtliche
Literatur.
Wie genau stellst Du Dir das vor? Der Computer soll die Bücher für Dich lesen und dann die wichtigen Stellen mundgerecht exzerpieren?
Mal angenommen, ich leihe mir ca. 30 Bücher aus der Bibliothek
aus, die alle thematisch verwandt sind. Wie kann ich am
effezientesten nach speziellen Inhalten suchen?
Arbeit mit Literatur sollte eigentlich Bestandteil eines Studiums sein. Insbesondere kommt die Recherche in der Regel *vor* Beginn der Diplomarbeit, nicht hinterher. Am besten suchst Du nach Inhalten, indem Du die von Dir angefertigte Literaturdatenbank (sei es auf Karteikarten oder in elektronischer Form) konsuliterst.
Hat da irgendwer ein Tipp oder eine sinnvolle Software (nebst Excel)?
Ich empfehle Dir als Literatur-Werkzeug den Pybliographer.
Nur so nebenbei: Die Auswahl der Textverarbeitung hat
maßgeblichen Einfluss auf die Stärke der zu erwartenden
Qualen. Word neigt z.B. dazu, die Quälerei mit
fortschreitender Arbeit exponentiell zu steigern.
Das habe ich fast befürchtet, Latex als Textverarbeitung wurde mir auch empfohlen, das hiesse dann allerdings mehr Zeitaufwand fürs Einarbeiten. Kennst du Dich damit aus?
Es geht um die systematische Erfassung von Literatur, die ich
für die Diplomarbeit benötige. Dabei spielt weniger die
Übersicht über die Referenzen eine Rolle, sondern mehr die
individuelle Suche bestimmter Abschnitte über sämtliche
Literatur.
Wie genau stellst Du Dir das vor? Der Computer soll die Bücher
für Dich lesen und dann die wichtigen Stellen mundgerecht
exzerpieren?
[…]
Arbeit mit Literatur sollte eigentlich Bestandteil eines
Studiums sein. Insbesondere kommt die Recherche in der Regel
*vor* Beginn der Diplomarbeit, nicht hinterher. Am besten
suchst Du nach Inhalten, indem Du die von Dir angefertigte
Literaturdatenbank (sei es auf Karteikarten oder in
elektronischer Form) konsuliterst.
So ungefähr hab ich mir das auch gedacht. Ich meinte nicht, dass der PC meine Arbeit abnimmt, aber im Laufe des Progresses mich dabei unterstützt Inhalte leichter zu finden. Dabei muss ich natürlich manuell die wichtigsten Inhalte zusammenfassen, so dass ich schnell einen nötigen Bestandteil finden kann. Karteikarten fallen deshalb raus, da ich nach einer digitalen Lösung suche. Aber genau diese elektronische Form macht mir Sorgen, da ich nicht glaube, dass Excel mir hilft effizient zu arbeiten. Deshalb die Idee solch eine Inhaltssuche mit einer Literaturdatenbank zu verknüpfen.
Ich danke Dir auf jeden Fall für den Tipp, das Programm werde ich mal ausprobieren.
Das habe ich fast befürchtet, Latex als Textverarbeitung wurde
mir auch empfohlen, das hiesse dann allerdings mehr
Zeitaufwand fürs Einarbeiten. Kennst du Dich damit aus?
Ja, ich kenne mich mit LaTeX ein wenig aus. Der Zeitaufwand zur Einarbeitung hält sich (je nach Anwendungsfall und Schusselfaktor in Grenzen. Er ist meiner Erfahrung nach um Größenordnungen geringer, als der, mit Word bis zum bitteren Ende rumzufrickeln. Um welches Fach geht es denn?
So ungefähr hab ich mir das auch gedacht. Ich meinte nicht,
dass der PC meine Arbeit abnimmt, aber im Laufe des Progresses
mich dabei unterstützt Inhalte leichter zu finden.
Ja, genau dafür gibt es Literaturdatenbanken. Pybliographer ist wohl eher für Linux geeignet. Ich habe für Windows JabRef vergessen:
Das habe ich fast befürchtet, Latex als Textverarbeitung wurde
mir auch empfohlen, das hiesse dann allerdings mehr
Zeitaufwand fürs Einarbeiten. Kennst du Dich damit aus?
Ich habe vor einigen Jahren meine Bachelor-Arbeit in LaTeX geschrieben während zur exakt gleichen Zeit meine Komilitonin sie in Word schrieb. Ich habe einiges an TeX herumgefrickelt und auch viel gelernt damals. Aber ich hatte eine deutlich streßfreiere Zeit in den zwei Wochen unmittelbar vor Abgabe, weil ich mir weniger Gedanken um Layout zu machen brauchte und keine um korrekte Zitate und Verweise.
Ja, genau dafür gibt es Literaturdatenbanken. Pybliographer
ist wohl eher für Linux geeignet. Ich habe für Windows JabRef
vergessen: