Hallo, (hier bin ich wieder)
seit Jahren laboriere ich mit zu wenig Erythrozyten und Entzündungen im ganzen Körper. Eine rheumatische Erkrankung wurde aufgrund negativer Rheuma- und Kollagenosefaktoren ausgeschlossen.
Die entzündlichen Prozesse der letzten 2 Jahre habe ich weggesteckt:
Überall entzündlicher Prozess:
Mundschleimhaut
Speicheldrüsen
Nasenschleimhaut
Augenbindehaut
Gelenke
Abszesse
Meine Befunde die letzten Monate machen mir Angst.
Schilddrüsenuntersuchung: "mit typischen Zeichen entzündlicher Binnenveränderung passend zum Hashimoto.
Also jetzt auch Schilddrüsenentzündung.
Seit Wochen habe ich Schmerzen in der linken Leiste, es entstand dann dort auch eine Geschwulst, die als „Abszess“ deklariert wurde. Ich bekam Antibiotika, worauf die äußere Geschwulst zurückging, innerlich aber der Schmerz blieb. Insofern gab es für keinen Arzt mehr etwas zu tun.
Ich hatte eine kleine Geschwulst an der Zunge, die biopsiert und als „nicht bösartig“ eingestuft wurde. Dann konnte ich auch wieder nach Hause gehen.
Seit Donnerstag habe ich einen neuen Befund: Alle Blutwerte sind ok, sagte mein Arzt. Anhand des Berichts mußte ich feststellen:
PTT ist an der Grenze mit 37
und
Fibrinogen mit 1.5 ist viel zu wenig.
Es muß also irgendwo im Körper eine Blutung sein.
Ich schrieb die Überschrift im Betreff unter Systemerkrankung, weil selbst mein Hausarzt, bei dem alles zusammenläuft, es übersehen hat und sich nicht darum kümmert.
Mir geht es hundsmiserabel schlecht.
An welche Fachrichtung von Arzt soll ich mich denn jetzt mit dieser Fibrinogen-Untersuchung und meinen ganzen anderen „Systembeschwerden“ wenden?
Es findet also im Körper irgendwo eine Blutung statt.
So fühle ich mich auch.
Frage 2 : Gibt es Systemerkrankungskliniken, die in der Diagnosestellung weiterhelfen?
Für Antworten wär ich so dankbar.
Gruß
Karin