Systemuhr bleibt im Standby-/Ruhemodus stehen

Hi Kenner,

wenn ich meinen Rechner in den Standby- bzw. Ruhemodus herunterfahre, dann bleibt die Systemuhr bis zum Wiedereinschslten stehen oder anders gesagt: WinXP scheint die Systemzeit mitabzuspeichern!?!

Batterie: check!
BIOS: check!

Was nu? Geht das einem von Euch auch so oder macht ist das mit dem "halb-"herunterfahren nix?

Danke für Eure Hilfe.

Et jrüßt
Da R o b.

Hi Kenner,

wenn ich meinen Rechner in den Standby- bzw. Ruhemodus
herunterfahre, dann bleibt die Systemuhr bis zum
Wiedereinschslten stehen oder anders gesagt: WinXP scheint die
Systemzeit mitabzuspeichern!?!

ist bei meinem auch so

Batterie: check!
BIOS: check!

auch so…

Was nu? Geht das einem von Euch auch so oder macht ist das mit
dem "halb-"herunterfahren nix?

öm, also, wenn der rechner keinen strom vom stromstecker (hinten) kienen strom kreigt, muß dieim rechner vohandene Battrie den btriebststrom für die im recner normalerwaseir eingebaute echtzeit Uhr dir zeit weiter ncht nur speichern ,zählen, protokolleren
und wenn dann der plzlich aus demnmalnen tiefsclaf aufwacht, weil ervorneperON-tsater eingechaltet wird dir si dem lettem goto standby weil ein aTX rechnerist, äääh, ichhoffe durvetehst denzusammenhang
wiederndesbootende Operatngssystem eu in en softwar zählerübertragen

also ähnlch komplexund sher verstänlichfür für mich wie der bereits seit einstein’s normaler relativitäts theorie vermutete Urknalldes uns umgebenden universums

Danke für Eure Hilfe.

bitteschön:

Et jrüßt
Da R o b.

ciao norbert

In Klartext !!!
Hallo Alle,

öm, also, wenn der rechner keinen strom vom stromstecker
(hinten) kienen strom kreigt, muß dieim rechner vohandene
Battrie den btriebststrom für die im recner normalerwaseir
eingebaute echtzeit Uhr dir zeit weiter ncht nur speichern
,zählen, protokolleren
und wenn dann der plzlich aus demnmalnen tiefsclaf aufwacht,
weil ervorneperON-tsater eingechaltet wird dir si dem lettem
goto standby weil ein aTX rechnerist, äääh, ichhoffe
durvetehst denzusammenhang
wiederndesbootende Operatngssystem eu in en softwar
zählerübertragen

Sag blos du verstehst das, was du hier geschrieben hast !?!?!?!

Dabei ist das ganz einfach:

  1. Akt: Etwas über Hardware
    Auf dem Mainboard befindet sich ein Baustein welcher CMOS-RAM oder RTC genannt wird. Wenn der Netzstecker ausgesteckt wird, wird nur dieser Baustein von der Batterie mit Strom versorgt. In diesem Baustein befindet sich eine Uhr mit Taktgeber und etwa 100 Byte RAM-Speicher in welchem die BIOS-Einstellungen abgespeichert werden.
    Deshalb geht, wenn sich die Batterie dem Recycling nähert, zuerst meist die Uhr nach und später gehen dann alle BIOS-Einstellungen verloren.

  2. Akt: Auftritt von WIN
    Wenn WIN bootet wird die Zeit aus dem CMOS-RAM ausgelesen und irgendwo im Hauptspeicher „verstaut“. Ab jetzt leitet WIN die Systemzeit aus dem CPU-Taktgeber ab. Der Grund dafür ist, dass die Uhr im CMOS-RAM nur eine Auflösung von einer Sekunde hat und WIN höherauflösende Uhren zur verfügung stellt. Somit ist jetzt auch geklärt wieso bei übertakteten CPU’s manchmal die Uhr „rast“.

  3. Akt: WIN geht schlafen
    Wird jetzt der Stanby/Ruhemodus aktiviert, so wird im Wesentlichen einfach der Hauptspeicherinhalt „eingefroren“ und die CPU, und die meiste Peripherie, abgeschaltet. Nur der Refresh-Generator wacht einsam über den Hauptspeicher, damit die Daten nicht verloren gehen. Die für den Hauptspeicher verwendeten „Dynamischen RAMs“ verlieren nach einigen 10tel Sekunden ihren inhalt, wenn nur die Spannung angelegt ist. Jede Speicherzelle muss deshalb alle paar 10tel Sekunden gelesen und wieder zurückgeschrieben werden und das ist der Job des des Refresh-Controllers. Da nicht sichergestellt werden kann, dass im normalen Betrieb die CPU jedes Byte innerhalb dieser Zeit neu schreibt ist der Refresh-Controller auch im normalen Betrieb nicht arbeitslos.
    Da sich WIN jetzt im Tiefschlaf befindet und auch der CPU-Taktgeber abgeschaltet ist, merkt keiner, dass WIN jetzt seine Uhren nicht mehr weiterverarbeiten kann.

  4. Akt: WIN wird wieder aufgeweckt.
    Der Sinn des Stanby/Ruhemodus ist ja, dass WIN jetzt genau an dem Punkt weitermacht an welchem es „eingeschläfert“ wurde und eigentlich gar nicht mitbekommt, dass es „eingeschläfert“ wurde. Und genau das macht WIN jetzt !!!
    Eigentlich müsste beim Aufwachen zuerst die Zeit aus dem CMOS-RAM ausgelesen werden, bevor WIN richtig loslegt. Dies bringt aber viele Probleme mit sich, da ja die laufenden Programme durcheinander kommen können wenn sie feststellen würden, dass die Zeit plötzlich um Stunden weitergesprungen ist. Deshalb hat MicroSoft den einfachsten Weg gewählt und macht einfach nichts RSP. dieses Problem sollen halt die Anderen lösen.

  5. Epilog:
    Nach dem Aufwecken von WIN kannst du einfach die Uhr neu stellen, dabei muss dann WIN wieder auf das CMOS-RAM zugreifen und dann stimmt alles wieder. Eine andere lösung ist, dass man übers Netwerk die Uhr synchronisiert. Möglicherweise gibt es auch irgendwelche Tools welche die Zeit aus dem CMOS-RAM auslesen und so WIN wieder auf den richtigen „Pfad der Zeit“ bringen.

Ich hoffe damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben :wink:)
MfG Peter(TOO)

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Kleine Korrekturen…
Hi!

Sorry, „Klugscheißmodus On“… :wink:

  1. Akt: Etwas über Hardware
    Auf dem Mainboard befindet sich ein Baustein welcher CMOS-RAM
    oder RTC genannt wird.

Nö.

"CMOS" heißt „Complementary Metal Oxide Semiconductor“, also „nur“ eine technische Beschreibung eines Chips. In diesem werden Feldeffekttransistoren verwendet anstatt bipolarer Transistoren.
In diesem sog. CMOS werden die BIOS-Einstellungen gespeichert, weiter nichts.

(Leider) wird das Synonym „CMOS“ meist für das BIOS oder dessen Speicher (das ein CMOS-RAM ist) missbraucht.

"RTC" ist korrekt, das heißt „Real Time Clock“ und das ist der „Uhr-Baustein“ auf dem Board.

[…] Deshalb geht, wenn sich die Batterie dem Recycling nähert,
zuerst meist die Uhr nach und später gehen dann alle
BIOS-Einstellungen verloren.

Da es sich um eine Quarz-Uhr handelt, kann die Uhr praktisch bis zum Stillstand nicht nachgehen. Der Quarz schwingt bis zum Ende mit konstanter Frequenz (32,768 kHz) - (außer, der Zähler kommt nicht mehr mit…)

[…] Somit ist
jetzt auch geklärt wieso bei übertakteten CPU’s manchmal die
Uhr „rast“.

Mein Athlon 1000 läuft seit über 1,5 Jahren übertaktet (auf 1200 MHz), ohne dass die Uhr jemals falsch gegangen wäre (nein, keine WWW-Atom-Uhr).

Ich stelle es mir sehr schwer bis unmöglich vor, ohne die genannte „RTC“ eine einigermaßen genaue Zeitmessung vom Prozessortakt vorzunehmen…

Zum Rest:
Dass das RAM (weil dynamisch, also ständige Refresh-Zyklen benötigt) im Sleep-Modus nicht weiter arbeitet, ist klar.
Aber beim „Wiederaufwachen“ von Windows wird wieder die aktuelle Zeit aus der RTC ausgelesen.

Also liegt der Fehler eindeutig woanders.

Gruß (und zwinker),
Markus

1 „Gefällt mir“

Hallo Markus,

Sorry, „Klugscheißmodus On“… :wink:

Sorry , Oberklugscheissermodus ON … :wink:

  1. Akt: Etwas über Hardware
    Auf dem Mainboard befindet sich ein Baustein welcher CMOS-RAM
    oder RTC genannt wird.

"CMOS" heißt „Complementary Metal Oxide Semiconductor“,
also „nur“ eine technische Beschreibung eines Chips. In diesem
werden Feldeffekttransistoren verwendet anstatt bipolarer
Transistoren.

Das weiss ich schon lange. Nur ist der Text so schon sehr lange geworden, und soweit wollte ich nicht in’s Detail gehen. Leider ist es halt usus, dass im Zusammenhang mit einem IBM-PC der Begriff „CMOS“ verwendet wird. Und einem normalen Sterblichen bringt es nicht viel wenn er das dann nicht im Handbuch findet !!

In diesem sog. CMOS werden die BIOS-Einstellungen gespeichert,
weiter nichts.

Der ursprünglich von IBM verwendete MC146818 ist von der Ansteuerung her ein 64 Byte RAM. Die ersten 14 Byte bilden die RTC.

(Leider) wird das Synonym „CMOS“ meist für das BIOS oder
dessen Speicher (das ein CMOS-RAM ist) missbraucht.

Da gehe ich mit die einig.

"RTC" ist korrekt, das heißt „Real Time Clock“ und das
ist der „Uhr-Baustein“ auf dem Board.

No Comment. :wink:)

[…] Deshalb geht, wenn sich die Batterie dem Recycling nähert,
zuerst meist die Uhr nach und später gehen dann alle
BIOS-Einstellungen verloren.

Da es sich um eine Quarz-Uhr handelt, kann die Uhr praktisch
bis zum Stillstand nicht nachgehen. Der Quarz schwingt bis zum
Ende mit konstanter Frequenz (32,768 kHz) - (außer, der Zähler
kommt nicht mehr mit…)

  1. Der Quarz hat einen Temperaturkoeffizienten. Deshalb wird für hochstabile Quarzoszillatoren ein so gennater Quarzofen verwendet.
  2. Die Verlustleistung im Quarz ist von der Ansteuerleistung abhängig und somit auch seine Temperatur. Die Ansteuerleistung hängt nun aber wiederum von der Bateriespannung ab und sommit ändert sich die Frequenz auch mit der Bat.-Spannung etwas.
  3. Bei genügend kleiner Spannung kommt es zu „Aussetzern“ im Teiler da sich die Pegel den Schaltschwellen nähern der Transistoren nähern. Somit geht die Uhr eindeutig nach.
  4. Uhren sind sehr präziese Messgeräte, bzw. der heutige Mensch nimmt schon kleine Fehler als gravierend war. Ein Chronometer darf einen maximalen Fehler von +/-386 * 10^-9 aufweisen.

[…] Somit ist
jetzt auch geklärt wieso bei übertakteten CPU’s manchmal die
Uhr „rast“.

Mein Athlon 1000 läuft seit über 1,5 Jahren übertaktet (auf
1200 MHz), ohne dass die Uhr jemals falsch gegangen wäre
(nein, keine WWW-Atom-Uhr).

Das hängt mit der Konstruktion der Takterzeugung und der Art des Übertaktens zusammen. Bei einigen Boards kann der CPU-Referenztakt (FSB) unabhängig von den anderen Frequenzen eingestellt werden. Dabei kannst du die CPU übertakten und z.B. dein PCI-Bus funktioniert immer noch mit 66MHz. Bein anderen, meist älteren Boards, wird der PCI-Bus automatisch auch übertaktet wenn man den FSB höher einstellt. Wenn du nur den CPU-Takt Multiplikator verstellst hat das keinen einfluss auf den FSB.

Ich stelle es mir sehr schwer bis unmöglich vor, ohne die
genannte „RTC“ eine einigermaßen genaue Zeitmessung vom
Prozessortakt vorzunehmen…

Nö, ganz einfach: Oszilator --> Teiler (ist im Timer-Baustein drin) --> Interrupt --> etwas Software und fertig ist die Uhr.

Das Hauptproblem liegt im CMOS-RAM-Baustein: dieser ist sehr langsam, verglichen mit dem Hauptspeicher, und birgt noch so einige Tücken, wenn er während dem Auslesen weitergezählt hat. Weiterhin hat IBM das Ganze so konstruiert, dass man nicht direkt darauf zugreiffen kann, sondern man muss zuerst die CMOS-RAM-Adresse an die I/O-Adresse 70h schreiben und kann dann über I/O-Adresse 71h das entsprechende Byte lesen oder schreiben. Aus diesem Grunde wird es seit Anfang an tunlichst vermieden den RTC direkt zu lesen.

Einige technische Daten:
Uhrenquarz (32kHz):
Abgleichtoleranz: 0.005% (@ 25°C)
TempKo: +0.010% (0…70°C)

SMD Quarzoszillator (2MhZ und höher):
Frequenzstabilität 100ppm !!

Die Unterschiede sind in der Frequenz begründet. Die Quarz-Frequenz ergibt sich durch die mechanischen Resonazfrequenz des Quarzes, ist also von der Form (z.B. Stimmgabelquarz) , dem Massen und nicht zuletzt auch von Schnittebene durch das Kristallgitter abhängig. Bei niederen Frequenzen ergeben sich dadurch die etwas schlechteren Werte. Weiterhin altern Quarze mit der Zeit. Der Haupteffekt ist, dass an den Kanten des Kritalls kleine Stücke abbrechen wodurch sich die Masse verkleinert und somit die Resonaz-Frequenz etwas nach oben verschiebt.

Zum Rest:
Dass das RAM (weil dynamisch, also ständige Refresh-Zyklen
benötigt) im Sleep-Modus nicht weiter arbeitet, ist klar.
Aber beim „Wiederaufwachen“ von Windows wird wieder die
aktuelle Zeit aus der RTC ausgelesen.

Wie die Prxis zeigt, ist bei MS nie alles so funktioniert wie es sein sollte und schon gar nicht so wie es in der Werbung behauptet wird !!!

MfG Peter(TOO)

hehe, …

Sorry , Oberklugscheissermodus ON … :wink:

Sooo genau wollt’s doch hier keiner wissen :wink:

Ich geh jetzt auch in meinen Quarzofen, called Duck-Feather-Bed…

Stimme dir aber in deinen Ergänzungen voll zu!

Gruß,
Markus (THREE) *lol*-*g*

PS: Was heißt eigentlich „TOO“?

Hallo Markus,

Sorry, „Klugscheißmodus On“… :wink:

Sorry , Oberklugscheissermodus ON … :wink:

sorry, …ichknddass noch ober ober klugsheißerrischer :wink:

In diesem sog. CMOS werden die BIOS-Einstellungen gespeichert,
weiter nichts.

Der ursprünglich von IBM verwendete MC146818 ist von der
Ansteuerung her ein 64 Byte RAM. Die ersten 14 Byte bilden die
RTC.

genug platzfür einen Mdos 5 und emm386 /qemm 386 kompatiben DOS PSP (program segment prefix) zur verwaltung eines memory blocks

Ich stelle es mir sehr schwer bis unmöglich vor, ohne die
genannte „RTC“ eine einigermaßen genaue Zeitmessung vom
Prozessortakt vorzunehmen…

Nö, ganz einfach: Oszilator --> Teiler (ist im
Timer-Baustein drin) --> Interrupt --> etwas Software
und fertig ist die Uhr.

und die bereits im PC eingebautte RTC kann die ausszeit des PCs protokollieren…

Das Hauptproblem liegt im CMOS-RAM-Baustein: dieser ist sehr
langsam, verglichen mit dem Hauptspeicher, und birgt noch so
einige Tücken, wenn er während dem Auslesen weitergezählt hat.
Weiterhin hat IBM das Ganze so konstruiert, dass man nicht
direkt darauf zugreiffen kann, sondern man muss zuerst die
CMOS-RAM-Adresse an die I/O-Adresse 70h schreiben und kann
dann über I/O-Adresse 71h das entsprechende Byte lesen oder
schreiben. Aus diesem Grunde wird es seit Anfang an tunlichst
vermieden den RTC direkt zu lesen.

diesetechnik dient zum kosten minderung, weill sonst müßte man denIO-bereich feiner dekodieren…

MfG Peter(TOO)

ciao norbert

Hallo Markus,

Gruß,
(THREE) *lol*-*g*

PS: Was heißt eigentlich „TOO“?

Das schon eine Geschichte aus alten Chat-Zeiten …

In den, damals vornehmlich, englischsprachigen Chats kam immer die Frage: „Bist der und der Peter“.
Daraus ergab sich dann: Peter T he O ther O ne.
Da TOO im englischen akustisch nicht von TWO unterscheidbar ist heisst es auch Peter2.

MfG Peter(TOO)

Hallo Norbert,

Der ursprünglich von IBM verwendete MC146818 ist von der
Ansteuerung her ein 64 Byte RAM. Die ersten 14 Byte bilden die
RTC.

genug platzfür einen Mdos 5 und emm386 /qemm 386 kompatiben
DOS PSP (program segment prefix) zur verwaltung eines memory
blocks

Und was willst du mir damit sagen ???
Ein C/PM FCB hätte da auch drin platz…

Nö, ganz einfach: Oszilator --> Teiler (ist im
Timer-Baustein drin) --> Interrupt --> etwas Software
und fertig ist die Uhr.

und die bereits im PC eingebautte RTC kann die ausszeit des
PCs protokollieren…

Fast alle MicroSoft-Probleme haben nichts mit der Hardware zu tun !!

Das Hauptproblem liegt im CMOS-RAM-Baustein: dieser ist sehr
langsam, verglichen mit dem Hauptspeicher, und birgt noch so
einige Tücken, wenn er während dem Auslesen weitergezählt hat.
Weiterhin hat IBM das Ganze so konstruiert, dass man nicht
direkt darauf zugreiffen kann, sondern man muss zuerst die
CMOS-RAM-Adresse an die I/O-Adresse 70h schreiben und kann
dann über I/O-Adresse 71h das entsprechende Byte lesen oder
schreiben. Aus diesem Grunde wird es seit Anfang an tunlichst
vermieden den RTC direkt zu lesen.

diesetechnik dient zum kosten minderung, weill sonst müßte man
denIO-bereich feiner dekodieren…

Eine partielle Decodierung der I/O-Adressen hat damit überhapt nichts zu tun !!!

MfG Peter(TOO)

Hallo Norbert,

Der ursprünglich von IBM verwendete MC146818 ist von der
Ansteuerung her ein 64 Byte RAM. Die ersten 14 Byte bilden die
RTC.

genug platzfür einen Mdos 5 und emm386 /qemm 386 kompatiben
DOS PSP (program segment prefix) zur verwaltung eines memory
blocks

Und was willst du mir damit sagen ???
Ein C/PM FCB hätte da auch drin platz…

C/PM FCB ist leider nicht geeignet gewesen um MEHR freien Speicher unter DOS zur verfügung zu bekommen
ein PSP dos mit einem gewissem platz darin und 386 memory unit zur verwaltung dieses objekt wär geignet diesen faktor zu erhöhen um etwa 3 oder 4 bytes

mehr speicherzuwachs ließe sich natürlich auch an anderen stellen im PC installieren

Nö, ganz einfach: Oszilator --> Teiler (ist im
Timer-Baustein drin) --> Interrupt --> etwas Software
und fertig ist die Uhr.

und die bereits im PC eingebautte RTC kann die ausszeit des
PCs protokollieren…

Fast alle MicroSoft-Probleme haben nichts mit der Hardware zu
tun !!

hmmm, schwiereig einzuschätzen…

Das Hauptproblem liegt im CMOS-RAM-Baustein: dieser ist sehr
langsam, verglichen mit dem Hauptspeicher, und birgt noch so
einige Tücken, wenn er während dem Auslesen weitergezählt hat.
Weiterhin hat IBM das Ganze so konstruiert, dass man nicht
direkt darauf zugreiffen kann, sondern man muss zuerst die
CMOS-RAM-Adresse an die I/O-Adresse 70h schreiben und kann
dann über I/O-Adresse 71h das entsprechende Byte lesen oder
schreiben. Aus diesem Grunde wird es seit Anfang an tunlichst
vermieden den RTC direkt zu lesen.

diesetechnik dient zum kosten minderung, weill sonst müßte man
denIO-bereich feiner dekodieren…

Eine partielle Decodierung der I/O-Adressen hat damit überhapt
nichts zu tun !!!

doch , m.E. ist die portsparere notwendig geworden weil der 64K große I/O bereich im PC nicht bis ins letzte bit dekodiert ist

also wird je nach gusto eines hardware entwicklers eine methode erfunden um den aufbau eines zusätzlich die jeweile aufgabe ermöglichenden dekoders verlang und damit kostenstiegernd wirkte
und die TCO (total Cost of Ownership) der hardware kösung (hier digital uhr im PC die die zeit weiterzählt solange der PC keinen strom hat) erhöhen würde…

MfG Peter(TOO)

ciao norbert

Hallo Norbert,

Der ursprünglich von IBM verwendete MC146818 ist von der
Ansteuerung her ein 64 Byte RAM. Die ersten 14 Byte bilden die
RTC.

genug platzfür einen Mdos 5 und emm386 /qemm 386 kompatiben
DOS PSP (program segment prefix) zur verwaltung eines memory
blocks

Und was willst du mir damit sagen ???
Ein C/PM FCB hätte da auch drin platz…

C/PM FCB ist leider nicht geeignet gewesen um MEHR freien
Speicher unter DOS zur verfügung zu bekommen
ein PSP dos mit einem gewissem platz darin und 386 memory unit
zur verwaltung dieses objekt wär geignet diesen faktor zu
erhöhen um etwa 3 oder 4 bytes

mehr speicherzuwachs ließe sich natürlich auch an anderen
stellen im PC installieren

Sorry, aber was soll dieser Schwachsinn !!!

Der MC146818 wurde bereits im IBM-AT mit einer 80286 CPU eingebaut, versuch mal EMM386 auf einer solchen CPU zum funktionieren zu bringen!!! Und wieso soll ein, im Batteriegestützten RAM abgelegter, PSP irgendwie mehr Speicherplatz schaffen ???

Nö, ganz einfach: Oszilator --> Teiler (ist im
Timer-Baustein drin) --> Interrupt --> etwas Software
und fertig ist die Uhr.

und die bereits im PC eingebautte RTC kann die ausszeit des
PCs protokollieren…

Fast alle MicroSoft-Probleme haben nichts mit der Hardware zu
tun !!

hmmm, schwiereig einzuschätzen…

Es gibt einige Betriebssysteme, welche NICHT von MS sind und stabil auf der gleichen Hardware laufen.

Das Hauptproblem liegt im CMOS-RAM-Baustein: dieser ist sehr
langsam, verglichen mit dem Hauptspeicher, und birgt noch so
einige Tücken, wenn er während dem Auslesen weitergezählt hat.
Weiterhin hat IBM das Ganze so konstruiert, dass man nicht
direkt darauf zugreiffen kann, sondern man muss zuerst die
CMOS-RAM-Adresse an die I/O-Adresse 70h schreiben und kann
dann über I/O-Adresse 71h das entsprechende Byte lesen oder
schreiben. Aus diesem Grunde wird es seit Anfang an tunlichst
vermieden den RTC direkt zu lesen.

diesetechnik dient zum kosten minderung, weill sonst müßte man
denIO-bereich feiner dekodieren…

Eine partielle Decodierung der I/O-Adressen hat damit überhapt
nichts zu tun !!!

doch , m.E. ist die portsparere notwendig geworden weil der
64K große I/O bereich im PC nicht bis ins letzte bit dekodiert
ist

NEIN, das Problem war, dass der 146818 für den Motorola-Bus ausgelegt war und somit gar nicht direkt an einem Intel-Bus angeschlossen werden konnte. Zudem war er so langsam, dass ein 6 MHz 286er etwa 30 Waitstates einlegen musste (dies wurde mit einigen JMPs in der Software realisiert).

also wird je nach gusto eines hardware entwicklers eine
methode erfunden um den aufbau eines zusätzlich die jeweile
aufgabe ermöglichenden dekoders verlang und damit
kostenstiegernd wirkte
und die TCO (total Cost of Ownership) der hardware kösung
(hier digital uhr im PC die die zeit weiterzählt solange der
PC keinen strom hat) erhöhen würde…

Nur so nebenbei: Der I/O-Adressbereich war VOLL ausdekodiert. Gespart hat IBM lediglich bei der Par/Ser-Karte. Zur damaligen Zeit (IBM-AT) waren diese Schnittstellen noch nicht auf dem Mainboard sondern auf einer Karte installiert.

MfG Peter(TOO)