Ich habe seit Mittwoch letzter Woche T-DSL, angeblich, denn erstmal hat’s nicht funktioniert, auch nicht nach viiiiielen Anrufen bei der Hotline und endlosem Weiterverbinden und Lauschen auf grässliches Pausengedudel und mannigfaltigem De- und Neuinstallieren aller möglichen Dinge. Schließlich hieß es, der Einwahlknoten Düsseldorf ist schuld, ich soll bitte Geduld haben. Hatte ich, unterbrochen von weiteren Anfragen - „tja, leider können wir Ihnen auch nicht sagen, wann…“ - eine Woche lang, bis dann ein anderer Helpless-Line Mitarbeiter meinte, nein, am Netz liegt es NICHT. Erst als ich dann fragte, ob es evtl. sinnvoll sei, einen Techniker anzufordern, meinte man drucksend, ja, vielleicht, möglich… Techniker kam, murkste viel und lange, musste mit Kollegen konferieren und fand dann raus, ISDN- und Ethernetkarte konfliktierten. Lud ein Hilfsprogramm aus dem Netz (DSL Speed)und jetzt läuft die Chose, aber mit viel Frust (und Kosten für Service!!!). Manche Seiten brauchen ewig, andere kommen gar nicht. Insgesamt finde ich’s gar nicht so toll. Wie kann man beim rosa Riesen den meist technisch unbedarften Kunden mit dem ganzen Krempel so hängen lassen? Wenn mir nicht der Geduldsfaden gerissen wäre, würde ich heute noch auf Nachricht warten, dass der Einwahlknoten Düsseldorf wieder funktioniert…
Was haben andere für Erfahrungen gemacht? Gebt Laut!
ich habe dsl am 1.6.00 beantragt. schriftlich wurde mir zugesagt am 1.11.00 dsl zu haben, jetzt bekomme ich monatlich einen brief wo mir mitgeteilt wird das es noch einen monat verschoben wird. ich hatte meinen rechtanwalt eingeschaltet, und telekom verklagt (kann ich nur jedem empfehlen). antwort der anwaltskanzlei war ein angebot einer abfindung von monatlich 79,- (für ne flatrate von t-online) bis dsl verfügbar wäre. war mir nicht genug, und jetzt kommt es vors gericht. mal schauen was draus wird.
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ich habe seit August Dsl, obwohl es erst im Dezember 2000 freigeschaltet werden sollte.
Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Dsl Modem. Es stellte sich heraus, das das Siemens Modem mit der Gegenstelle nicht kompatibel ist.Also musste ein neues her, den mir der Telekommitarbeiter 2 Tage später auch brachte. Nochmal 2 Tage später kam ein Modem mit der Post, hab also jetzt 2. Naja, vielleicht geht ja mal eins kaputt, ein Bekannter fragte mich, ist das Deine neue Waage? (Hab das Teil noch auf dem Boden liegen)
Also alles im allem bin ich bisher ein zufriedener T-Dsl Flat Kunde, auch wenn mich die Telekomhasser jetzt vielleicht in der Luft zerreissen möchten.
ich sitz auch in Düsseldorf und habe seit genau einem Monat T-DSL. Verfüge über ein externes ISDN-Modem (Teledat USB 2) und Konflikte traten bei mir nur vorübergehend bei der Installation des Netzwerkkarten-Treibers auf. Probleme mit dem Einwahlknoten Düsseldorf habe ich übrigens in den letzten Tagen nicht nachvollziehen können - na ja, vielleicht was das in deinem Fall von der Telekom-Hotline mal eben schnell ins Blaue getippt worden.
Hatte anfangs nur Probleme mit „Aussetzern“, die regelmässig so alle 2 - 3 Minuten auftraten. Diese Aussetzer im Aufrufen der Seiten dauerten jeweils so an die 10 Sekunden, dann liefs für die nächsten 2 - 3 Minuten superflott weiter. Dieses Problem verschwand, nachdem ich eine Pseudo-IP-Adresse in den Netzwerk-Einstellungen eingetragen hatte. Ansonsten versucht das System nämlich in gewissen Abständen, sich die IP-Adresse von einem - natürlich nicht vorhandenen - Netzwerkserver zu ziehen, und das dauert (s. hierzu auch Thread etwas weiter unten). Sagt einem aber vorher auch keiner
Das Programm DFÜ-Speed benutze ich auch, wobei ich mir über die optimalen Einstellungen für MTU und Rwin immer noch nicht im klaren bin. Vielleicht hat da ja jemand aus dem Forum einen Tip? Nach einer Empfehlung habe ich den MTU-Wert auf 1500 gesetzt und Rwin auf 5840 gesetzt - läuft (zumindest heute) langsamer als zuvor. Dümpele so bei 40 K rum. Etwas eigenartig . .
Na ja, wat solls, kommt Zeit, kommt Rat . . . Also, Kopf hoch, du bist nicht die einzige mit DSL-Komplikationen
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Re: T-DSL und kein Ende
Schau doch mal hier nach. http://www.adsl-support.de/
Deine probleme kann ich eigentlich nicht nachvollziehen,ich bin sehr zufrieden mit T-DSL.
Gruß Det
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das die Hotline den Fehler mit dem angeblich defekten Einwahlknoten genannt hat, war sicher unschön.
Aber die Fehlerursache an sich war (bzw. ist) ein PC-Problem, wie Du selbst mitteilst. Das der Telekom anzuhängen, halte ich für recht vermessen. Entweder kennt man sich so gut aus, das man den PC richtig konfiguriert, oder man muss es eben einen PC-Techniker machen lassen (das der Telekom-Mensch das gelöst hat, halte ich eher für Glück, das muss er sicher nicht können).
Ich hab mit dem rosa Riesen auch gerade Trouble, aber für alles kann man sie nicht verantwortlich machen, denke ich.
ich habe dsl am 1.6.00 beantragt. schriftlich wurde mir
zugesagt am 1.11.00 dsl zu haben, jetzt bekomme ich monatlich
einen brief wo mir mitgeteilt wird das es noch einen monat
verschoben wird. ich hatte meinen rechtanwalt eingeschaltet,
und telekom verklagt (kann ich nur jedem empfehlen). antwort
der anwaltskanzlei war ein angebot einer abfindung von
monatlich 79,- (für ne flatrate von t-online) bis dsl
verfügbar wäre. war mir nicht genug, und jetzt kommt es vors
gericht. mal schauen was draus wird.
das die Hotline den Fehler mit dem angeblich defekten
Einwahlknoten genannt hat, war sicher unschön.
Aber die Fehlerursache an sich war (bzw. ist) ein PC-Problem,
wie Du selbst mitteilst. Das der Telekom anzuhängen, halte ich
für recht vermessen. Entweder kennt man sich so gut aus, das
man den PC richtig konfiguriert,
Ja das sind immer die „alles kann ich selber Macher“ und wenn es dann nicht klappt waren die anderen Schuld.
oder man muss es eben einen
PC-Techniker machen lassen (das der Telekom-Mensch das gelöst
hat, halte ich eher für Glück, das muss er sicher nicht
können).
Das hat mit Glück nichts zu tun, denn die müßen das inzwischen auch können. Mitlerweile werden auch komplette Netzwerklösungen angeboten und installiert. Denn auch dort bleibt man nicht auf einfachen Standarts stehen.
Was haben andere für Erfahrungen gemacht? Gebt Laut!
Also, ich bin da etwas zwiegespalten…
Die Einrichtung lief RELATIV problemlos. Mit ungefähr vier Monaten Wartezeit (Oktober bis Anfang Februar) war ich ja noch ganz gut bedient und die Freischaltung war problemlos (nach Hause gekommen, Modem in die Steckdose, eingewählt). Allerdings weiß ich jetzt manchmal wirklich nicht, ob die mir tatsächlich DSL freigeschaltet haben oder irgendetwas anderes. Denn die höchste Übertragungsrate, die ich bis jetzt hatte, lag bei 89 KB/s. Wo ja eigetlich über 5 mal so viel drin sein sollte… Und meistens ruckelts auch nur mit ISDN-Speed vor sich hin…
Außerdem nerven mich diese albernen Kunstpausen von ca. einer Minute, die öfters mal auftauchen. Leider kann ich nicht feststellen, ob das an mir liegt oder an T-Offline…
89 k sind doch o.K., ich weiß nicht was du mit 5 mal so schnell meinst. Die Aussetzer bekommst du weg, wenn du der Netzwerkkarte eine feste IP-Adresse zuteilst. Wie das funzt stand schon weiter unten im Forum.
alf
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wenns ein gutes geschäft gewesen wäre, dann würd ich nicht noch mehr für den anwalt zahlen, und die rate annehmen.
die geschwindigkeit ist nicht mit der von dsl zu vergleichen, und ich hätte einen 12 monats vertrag abschliessen müssen, also hätte ich späta für nix bezahlt wenn dsl da gewesen wäre.
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