Ich möchte gerne meine T-DSL Verbindung von meinem Linux-Router (SuSE 7.1) halten, so daß sie nicht nach 5 min. Inaktivität gtrennt wird, und nach der Zwangstrennung nach 24h soll der Router sich dann wieder automatisch einwählen!
Wie kann ich das realisieren! Ich kann noch nicht so wirklich scripts schreiben, also sendet mir eine idiotensichere Anleitung!
Also man kann natuerlich einstellen, dass der gar nicht mehr auflegt (anstatt nach 5 minuten).
aber wenn man nach 24 stunden getrennt wird, ist das ja auch mist!
also ist der ping die beste loesung.
einfach in die datei /etc/ppp/ip-up reinschreiben:
zuerst werden alle noch laufenden ping prozesse gekillt.
dann wird ein neuer ping gestartet, der alle 60 sekunden www.online.de pingt (am besten suchst du dir irgendeine seite die nichts dagegen hat, das sie staendig gepingt wird…manche haben da evt was gegen!)
du musst allerdings noch aufpassen, dass ip-up und ip-down nicht die selben dateien sind, wie es SUSE gerne macht (was voelliger schwachsinn ist!!!). wenn es so ist musst du die befehle an die richtige stelle schreiben.
wenn du nicht weiss wo dann kannst du mir das script mal schicken und ich veraendere das dann.
eine andere moeglichkeit waere es in das ip-down script zu schreiben, dass es wieder anrufen soll. ist eigendlich doch noch besser!
zur erklaerung:
ip-up wird ausgefuehrt, sobald eine verbindung (zB mit dem internet provider) steht. ip-dowm wird ausgefuehrt, wenn eine verbindung abgebrochen wird.
Also man kann natuerlich einstellen, dass der gar nicht mehr
auflegt (anstatt nach 5 minuten).
aber wenn man nach 24 stunden getrennt wird, ist das ja auch
mist!
Ich frage mich die ganze Zeit wofür dieser totale Schwachsinn mit dem 24h online sein um ein PING abzusenden gut ist? Kann mich da mal jemand aufklären?
[…]
du musst allerdings noch aufpassen, dass ip-up und ip-down
nicht die selben dateien sind, wie es SUSE gerne macht (was
voelliger schwachsinn ist!!!).
Wiso sollte das „Schwachsinn“ sein? Diese Aussage zeugt nicht gerade von profunden Kentnissen … ein Link ist im Gegenteil eine sehr elegante Lösung. Das Programm resp. Skript unterscheidet selbst, als was es aufgerufen wurde und es werden dann die entsprechenden Aktionen durchgeführt. Hast Du Dich eigentlich mal länger als 5 Minuten mit der bash auseinandergesetzt?
eine andere moeglichkeit waere es in das ip-down script zu
schreiben, dass es wieder anrufen soll. ist eigendlich doch
noch besser!
Gaaanz toll. Nochmal die Frage, wozu diese Endlosschleife gut sein soll. Warum auf Teufel kom raus online sein, wenn gar keine Daten über die Leitung gehen??
Ich frage mich die ganze Zeit wofür dieser totale Schwachsinn
mit dem 24h online sein um ein PING abzusenden gut ist? Kann
mich da mal jemand aufklären?
vielleicht will man von einem anderen rechner aus an seinen rechner uebers internet?
Wiso sollte das „Schwachsinn“ sein? Diese Aussage zeugt nicht
gerade von profunden Kentnissen … ein Link ist im Gegenteil
eine sehr elegante Lösung. Das Programm resp. Skript
unterscheidet selbst, als was es aufgerufen wurde und es
werden dann die entsprechenden Aktionen durchgeführt. Hast Du
Dich eigentlich mal länger als 5 Minuten mit der bash
auseinandergesetzt?
nicht 5 minuten sondern mindestens 2 Jahre.
warum packt man alles in eine datei, die dann unuebersichtlicher wird, anstatt die 2 dateien getrennt zu lassen, um fehlerquellen zu vermeiden. ausserdem wird der autor von ipppd sich dabei sicherlich auch was gedacht haben.
eine andere moeglichkeit waere es in das ip-down script zu
schreiben, dass es wieder anrufen soll. ist eigendlich doch
noch besser!
Gaaanz toll. Nochmal die Frage, wozu diese Endlosschleife gut
sein soll. Warum auf Teufel kom raus online sein, wenn gar
keine Daten über die Leitung gehen??
s.o.
vielleicht braucht man ja ganz dringend mal was von seinem computer zuhause (hat mir schon oft geholfen!)
Ich frage mich die ganze Zeit wofür dieser totale Schwachsinn
mit dem 24h online sein um ein PING abzusenden gut ist? Kann
mich da mal jemand aufklären?
vielleicht will man von einem anderen rechner aus an seinen
rechner uebers internet?
Hmm … wird nicht bei jeder Einwahl dynamisch eine neue IP vergeben? Wie funktioniert das ganze dann? Nach der 24h Zwangstrennung ist Dein Rechner spätestens für Dich nicht mehr erreichbar. Oder lässt Du Dir die neue IP dann per mail schicken? Nicht zu fassen, was für Umstände Leute gewillt sind in Kauf zu nehmen.
[…]
nicht 5 minuten sondern mindestens 2 Jahre.
warum packt man alles in eine datei, die dann
unuebersichtlicher wird, anstatt die 2 dateien getrennt zu
lassen, um fehlerquellen zu vermeiden. ausserdem wird der
autor von ipppd sich dabei sicherlich auch was gedacht haben.
Mir ist keine Distribution bekannt, die ip-up und ip-down in zwei separaten Skripten speichert. Ich finde eine allgemeine Lösung besser, als mehrere spezielle. Es macht Sinn, die Anzahl der Konfigurations- und Start/Stop-Skripte zu minimieren, wenn man eine größere Anzahl von Rechnern zu verwalten hat.
Sicherlich gehen beide Lösungen, aber die elegante Zusammenfassung als „Schwachsinn“ zu bezeichnen halte ich für äußerst gewagt.
Eine ADSL-Verbindung als Standleitung zu „missbrauchen“ ist hingegen sehr hinterfragenswert. Auch wenn dadurch weniger Schaden entsteht, als z.B. durch das dauerhafte offenhalten einer platten ISDN Verbindung, ist es schlichtweg unsinnig.
[…]
vielleicht braucht man ja ganz dringend mal was von seinem
computer zuhause (hat mir schon oft geholfen!)
Nicht zu unterschätzen ist dann aber auch das Risiko, Hackern zum Opfer zu fallen. Du solltest Dich also auch durch eine gut gepflegte, starke Firewall schützen, wenn Du so vorgehst. Insbesondere, wenn dann auch noch offensichtlich wichtige Daten auf Deinem Rechner liegen.
Hmm … wird nicht bei jeder Einwahl dynamisch eine neue IP
vergeben? Wie funktioniert das ganze dann?
es gibt im Netz Dienste wie dynIP und dom2IP mit denen man eine domain auf einen Rechner mit dynanamischer IP umleiten kann. Also sowas wie der eigene Webserver fuer den Privatmann…mit Flatrate
Eine ADSL-Verbindung als Standleitung zu „missbrauchen“ ist
hingegen sehr hinterfragenswert. Auch wenn dadurch weniger
Schaden entsteht, als z.B. durch das dauerhafte offenhalten
einer platten ISDN Verbindung, ist es schlichtweg unsinnig.
tja, manchmal ist wohl der Spieltrieb groesser als der Gedanke der Vernunft…
Nicht zu unterschätzen ist dann aber auch das Risiko, Hackern
zum Opfer zu fallen. Du solltest Dich also auch durch eine gut
gepflegte, starke Firewall schützen, wenn Du so vorgehst.
Insbesondere, wenn dann auch noch offensichtlich wichtige
Daten auf Deinem Rechner liegen.
das waere noch ein grund mehr so einen Aufwand zu betreiben…in seinen eigenen webserver einbrechen und sich so fortbilden…das hat doch was…
Ich frage mich die ganze Zeit wofür dieser totale Schwachsinn
mit dem 24h online sein um ein PING abzusenden gut ist? Kann
mich da mal jemand aufklären?
vielleicht will man von einem anderen rechner aus an seinen
rechner uebers internet?
Hmm … wird nicht bei jeder Einwahl dynamisch eine neue IP
vergeben? Wie funktioniert das ganze dann? Nach der 24h
Zwangstrennung ist Dein Rechner spätestens für Dich nicht mehr
erreichbar. Oder lässt Du Dir die neue IP dann per mail
schicken? Nicht zu fassen, was für Umstände Leute gewillt sind
in Kauf zu nehmen.
Also auf den eigenen Rechner zu kommen ist schon ganz praktisch, bei mir funktioniert das aber etwas anders, ich rufe meinen Rechner an und der geht online )
Mir ist keine Distribution bekannt, die ip-up und ip-down in
zwei separaten Skripten speichert. Ich finde eine allgemeine
Lösung besser, als mehrere spezielle. Es macht Sinn, die
Anzahl der Konfigurations- und Start/Stop-Skripte zu
minimieren, wenn man eine größere Anzahl von Rechnern zu
verwalten hat.
Also Debian hat die beiden Skripte getrennt, wie das bei 2.2 ist, weiss ich nicht genau, ich benutze immer noch 2.1 und habe eben alles von Hand erweitert.