T-online-, Freenet-, AOL-'Verfügbarkeit'

Guten Tag liebe Wissende,

wer kann Auskunft geben über die Verfügbarkeit des Datenverkehrs von t-online-, freenet- AOL- und Konsorten. Anders gefragt: kommt man zu allen Zeiten bei allen Providern ohne Unterschiede zuverlässig, gut, sicher, stabil, schnell… ins Internet?
Weiss-wer-was?

Dank vorab
Andreas

Anders gefragt: kommt man zu allen Zeiten bei allen Providern
ohne Unterschiede zuverlässig, gut, sicher, stabil, schnell…
ins Internet?

Natürlich nicht. Ich kenne vor allem den Zugang über den t-online Rechner in Oberhausen (den man natürlich auch mit dem 1und1-Konto anwählt). Der war regelmäßig überlastet, schmeißt schon mal Nutzer aus der Verbindung oder gewährt dialin-Verbindungen keinen freien Platz.

Trotzdem halte ich ihn für besonders zuverlässig. Andere Anbieter haben dieselben Probleme, besonders Freenet. Aber auch cityweb(UUNet) oder Acor können schon mal Bandbreitenprobleme haben. AOL kann ich nicht beurteilen, da ich mich aus bstimmten Gründen nicht darüber einwähle.

Da aber sämtliche Anbieter ständig ihre Kapazität ausbauen, ist jeder Kommentar hierzu müßig. Insgesamt scheinen alle Probleme der Vergangenheit anzugehören. Fast immer sind es die Zielrechner der Diensteanbieter, die insbesondere wenn sie im Ausland stehen, eine Verbindung langsam erscheinen lassen.

Stöber doch mal ein bißchen im Forum bei http://www.onlinekosten.de/forum
Dort sind eine Menge Erfahrungen der User mit ihren Providern gelistet.

Ein ganz klares NEIN!
Ich habe auf 2 Festplatten jeweils einen tiscali- und einen freenet-call-by-call-Zugang mit analoger Telefonleitung. Obwohl jahrelang zufrieden habe ich seit einigen Wochen tagsüber extreme Schwierigkeiten, ebenso am WE tagsüber: fast keine Einwahl, extrem unstabil, teilweise ein Seitenaufbau von einigen Minuten, falls überhaupt. Nur nachts geht es noch.
Zuerst habe ich den Fehler bei mir gesucht, die Software komplett neu eingespielt, Modems getauscht etc., alles Fehlanzeige.
Nun habe ich einen klitzekleinen versteckten Hinweis des Anbieters gefunden, der besagt, daß der Serviceprovider zuerst DSL-Anschlüsse und Flatrateabos bedient, und wenn dann noch Leistungskapazität frei ist, kommen die anderen Nutzer dran, ganz zum Schluß die call-by-call-Nutzer (sind wohl Menschen dritter Klasse).
Merke: So sollen die Nutzer zu den gewinnbringenden Verträgen getrieben werden!

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