T-Online, Mailweiterleitung

Hallo,

ich möchte gerne, dass meine E-Mails bei T-Online automatisch an eine andere E-Mail-Adresse weitergeleitet werden. Weiss jemand wie das einzurichten ist??

Dank und Gruß

Sibbi

Wird von T-Online noch immer nicht angeboten…
…egal, in wieviele Bretter Du das sonst noch postest!

Gruß!
Tino

…egal, in wieviele Bretter Du das sonst noch postest!

Gruß!
Tino

Sorry, ich hatte das erst hier gepostet und dann gemerkt das das wohl ins andere Brett gehört.

Ich will ja nicht nerven, aber bist du sicher dass T-Online das nicht anbietet? Wäre echt Sch… weil ich das für meine Firma brauche. Hab auch schon bei T-Online angefragt, aber das dauert und dauert… Und hier gibts immer kompetente Antworten.

danke

Sibbi

…aber bist du sicher […]?

Ja. Die machen das nicht.
Begründung: Traffic und Spam… also ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Gruß!
Tino

…aber bist du sicher […]?

Ja. Die machen das nicht.
Begründung: Traffic und Spam… also ziemlich an den Haaren
herbeigezogen.

das ist es allerdings, jetzt werden schon nützliche Funktionen nicht angeboten wegen so´nem Mist. :frowning:((

ich danke dir

Sibbi

Hallo,

mit einer ständig bestehenden Verbindung und einem Server (Exchange) kann man das wohl machen.

Aber ob sich das lohnt? Dann lieber bei webmail von T-online anmelden und gut ist’s.

Gruß, olli

eMail- Forwarding wirft eine Reihe von Problemen auf, die wir kurz
erläutern möchten. Zum einen besteht die Gefahr von Mailloops, die z. B.
immer dann aufträten, wenn das andere Postfach nicht korrekt adressiert
ist oder dessen Quota ausgeschöpft ist oder ein Autoresponder
eingesetzt wird. Aufgrund verschiedener technischer Implementierungen
lassen sich Mailloops leider nicht immer vermeiden. Wenn auch noch das
Zielpostfach unsachgemäss weitergeleitet wird, können nicht nur
Mailloops, sondern auch unkontrollierbare Vervielfachungen einzelner
Mails auftreten. Derartige Vorfälle belasten alle beteiligten Systeme
besonders stark, sind automatisch kaum unter Kontrolle zu bringen und
können auch zu unangenehmen Konsequenzen führen (Sperrung als
Notmaßnahme, finanzielle Forderungen anderer Provider).

Wenn sich die Adresse des Zielhosts ändert oder dieser vorübergehend
nicht erreichbar ist, so würden Sie das nicht mehr funktionierende
Forwarding nicht nur nicht bemerken, auch die Absender der Mails könnten
Sie nicht über das Problem benachrichtigen.

Auch könnten wir nicht mehr sicher sein, dass Mitteilungen von T- Online
(z. B. vom Service Center Technik oder der Kundenservice) wirklich beim
Kunden landen und von diesem abrufbar sind.

Der Empfang und Versand von eMails durch unsere Server verursachen
Kosten. Diese Kosten werden letztendlich durch die Verbindungsentgelte
finanziert. Beim Forwarding von eMails entstehen diese Kosten gleich
mehrfach, aber da der Kunde zum Abruf der eMails nicht mehr auf unsere
Einwahlknoten zurückgreifen würden, müssten diese zusätzlichen Kosten
durch eine entsprechende Tarifierung kompensiert werden. Dies ist nur
sinnvoll und fair möglich, wenn man das Volumen der weitergeleiteten
Mails tarifieren würde.

Dies aber hätte zur Konsequenz, dass unkontrolliert Entgelte verursacht
würden, ohne dass der Nutzer diese explizit bestätigt. Dem IT- Profi darf
man solches auch zumuten, weil man hier voraussetzen darf, dass er die
Folgen seines Tuns abschätzen kann. Dem Laien dürfen wir dieses aus
Gründen des Verbraucherschutzes jedoch nicht zumuten. Zu bedenken wäre
auch: Der Nutzer müsste ebenso für die Weiterleitung einer sogenannten
„eMail- Bombe“ oder UCE/UBE (unverlangt zugestellter Massen-eMails bzw.
Werbe- eMails) Geld bezahlen oder es könnten durch eine Fehlkonfiguration
(Mailloops) sehr hohe Kosten auf den Benutzer zukommen.

Auch eine Begrenzung der Menge der zu forwardenden Mails kann diese
prinzipiellen Probleme nicht wirksam lösen, weil das Forwarding dann
absehbar genau im falschen Moment eingestellt würde. Die oben erwähnten
„Mailbomben“ und UCE/UBE wäre rechtlich nur schwer oder gar nicht auf
den Benutzer umzulegen, und mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit würde dies zu unerfreulichen Rechtsstreitigkeiten
zwischen T- Online und seinen Kunden führen.