Tagesschau.de:'Bundesamt warnt vor Googles Chrome'

Ich kann das wie gesagt nicht feststellen. Wo wird diese
Eingabe getätigt? Ich benutze http://www.google.de/ oder
http://www.google.com/ und kann da in dem Suchfeld eingeben,
was ich will. Nichts wird übertragen, bevor die Eingabe
komplett ist.

Rechte Maustaste im Suchfeld, ‚Vorschläge anzeigen‘ aktivieren. Ist bei Neuinstallationen automatisch aktiviert. Funktioniert’s bei dir gar nicht, mag’s an einer in anderem Zusammenhang von dir getätigte Änderung in der Konfiguration des Browsers liegen.

Wobei mir noch immer schleierhaft ist, worin das
Sicherheitsrisiko bestehen soll, wenn Eingaben, die man
ohnehin komplett abschickt, vorher bereits Buchstabe für
Buchstabe übertragen werden.

Erstens schickt man’s nicht ohnehin komplett fort, sondern nur dann, und dann nur das, was stehenbleibt, wenn man die Eingabetaste betätigt. Zweitens besteht auch kein Sicherheitsrisiko darin, wenn Schäuble deine Wohnung komplett kameraüberwacht. Drittens geht Google weder meine Tippfertigkeit etwas an, noch meine Eingaben in einem Feld, das nur versehentlich den Fokus hat.

Das wird ja immer besser. Was soll denn der Browser noch so
übertragen?

In der Standardkonfiguration z. B. sogenannte ‚Latest Headlines‘. Besonders im Unternehmensumfeld hat sich der Firefox mit solchem und ähnlichem Quatsch eine führende Stellung im Bandbreitenverschwenderwettbewerb erkämpft.

Gruß

Hallo,

Rechte Maustaste im Suchfeld, ‚Vorschläge anzeigen‘
aktivieren.

Rechte Maustaste im Suchfeld ergibt bei mir:

  • undo
  • cut
  • copy
  • paste
  • delete
  • select all
  • Add a keyword for this search
    – (Auswahlmenü für Eintrag in Lesezeichenliste)
  • Properties
    – (Statusanzeige: Misc Properties Title: Google Search, nix zum klicken)

Ist bei Neuinstallationen automatisch aktiviert.

Ist bei mir gar nicht aktivierbar. Komisch.

Funktioniert’s bei dir gar nicht, mag’s an einer in anderem
Zusammenhang von dir getätigte Änderung in der Konfiguration
des Browsers liegen.

Wie gesagt. Vanilla FF 3.0.1.

Wobei mir noch immer schleierhaft ist, worin das
Sicherheitsrisiko bestehen soll, wenn Eingaben, die man
ohnehin komplett abschickt, vorher bereits Buchstabe für
Buchstabe übertragen werden.

Erstens schickt man’s nicht ohnehin komplett fort, sondern nur
dann, und dann nur das, was stehenbleibt, wenn man die
Eingabetaste betätigt.

Wenn ich bei Google was suche, dann muss ich den Suchbegriff übertrage. Ohne geht’s nicht. Abgesehen von Tippfehlern stimmt der Suchbegriff zwangsläufig mit dem vorher Buchstabe für Buchstabe übertragenen Suchbegriff überein.

Zweitens besteht auch kein
Sicherheitsrisiko darin, wenn Schäuble deine Wohnung komplett
kameraüberwacht.

Vielleicht ist „Sicherheitsrisiko“ das falsche Wort. Meine Privatsphäre ist nicht mehr verletzt, wenn Worte vor der kompletten Übertragung Buchstabe für Buchstabe übertragen werden.

Sie ist recht wohl massiv verletzt, wenn Schäuble und seine Schergen meine Wohnung komplett kameraüberwachen.

Drittens geht Google weder meine
Tippfertigkeit etwas an, noch meine Eingaben in einem Feld,
das nur versehentlich den Fokus hat.

Lediglich der letzte Punkt wäre erwähnenswert, wenn, ja wenn ich diese Übertragung nachvollziehen könnte.

Allerdings gilt das wiederum für alle Browser. Passwort eingeben, Enter drücken und dann feststellen, dass man irgend ein anderes Eingabefeld aktiv hatte, ist generell ein Problem. Es gibt Betriebssysteme die die Frage „welches Fenster hat den Eingabefokus“ in dieser Hinsicht besser lösen, als Windows.

In der Standardkonfiguration z. B. sogenannte ‚Latest
Headlines‘.

Dieses Bookmark-Dingens? Das habe ich allerdings stets sofort gelöscht. Das dort Daten zu Google übertragen wurden, war mir nicht bekannt.

Besonders im Unternehmensumfeld hat sich der
Firefox mit solchem und ähnlichem Quatsch eine führende
Stellung im Bandbreitenverschwenderwettbewerb erkämpft.

Das ist lustig. In den Unternehmen, die ich kenne, teilen sich Mitarbeiter, die sich immer lustig DVD images aus dem Internet runterladen, den führenden Platz im Bandbreitenverschwenderwettbewerb mit dem Spam.

Gruß

Fritze