Hallo,
weiss hier zufaellig jemand, wie das Absaetzen von Tageszeitungs-Abos fuer freie Journalisten als Betriebsausgabe gesehen wird? Ich hoerte und las dazu bisher unterschiedliche Meinungen. Es gibt Steuerberater, die sagen, auch fuer einen Journalisten ist das Abo einer Tageszeitung „Privatvergnuegen“, aber bei mehr als einer sei aber die betriebliche Nutzung ansetzbar(und zwar dann fuer alle). Fand ich etwas unlogisch. Ich wuerde jetzt mal naiverweise denken, dass ein Print-Journalist doch eine Tageszeitung absetzen koennen muesste, weil sie entweder als Hintergrundinfo fuer eigene Recherche, Konkurrenzbeobachtung, Auftraggeber-Beobachtung (wenn jemand fuer die entsprechende Zeitung selbst schreibt) o.ae. gelten muesste. Aber das Steuerrrecht ist ja nicht immer logisch und erst recht nicht immer so, wie man sich das so denkt…
Ich las auch, dass verschiedene Finanzaemter das unterschiedlich sehen und fragte mich, ob jemand eigentlich auch beim Finanzamt offiziell per Brief anbfragen kann, wie das dort gesehen wird. (antworten die dann?) Oder ob jemand dann den Betriebspruefer abwarten muss?
Vielen Dank schon mal fuer Eure Infos/Meinungen!
Petra
Der arme Mann muss ein Mehrergebnis vorweisen.