Takt erzeugen - Nachfrage zum NE555

Hallo!
Ich stehe die Woche wohl irgendwie auf dem Schlauch. Ich versuche nun seit fast einer Woche ein symmetrisches 40kHz-Signal mit 5V Amplitude zu erzeugen. Ich habe nun 4 oder 5 Varianten probiert, alle verfügbaren Messgeräte ausprobiert und diese auch auf ihre korrekte Arbeitsweise getestet.

  1. Einen NE555 So beschaltet das dieser annähernd symmetrisch schwingt, als ich den Widerstand immer weiter verkleinerte, um das Signal völlig symmetrisch zu machen, ging der IC in die Knie.
  2. Wie zu meinem anderen Posting geantwortet wurde, habe ich das Signal auf den Ausgang umgeleitet und danach mit zwei Invertern auf 5V-Pegel gebracht. Leider ezigte das Oszilloskop Nulllinie an.
  3. Einen 74LS01, wobei die zwei Eingänge eines jeden NANDS zusammengeschlossen wurden. Der eine NAND-Ausgang geht über einen 100nF Kondensator auf den nächsten NAND-Eingang, dessen Ausgang wieder auf den EIngang des ersten über einen 100nF Kondensator. Zwischen Kondensator und Eingang ging ein 180Ohm bzw für Testzwecke ein 1kOhm Widerstand auf Masse. Der Oszillator schwang nicht.
  4. Ein 10MHz Quarz mit 2 22pF Kondensatoren gegen Masse gelegt und dann wieder mit zwei 1kOhm Widerständen gegen +5V zusammengefasst. Das Signal hatte keine optimale Rechteckform.
  5. Einen aus BC547A aufgebauter Multivibrator wieder mit 100nF Kondensatoren und 180Ohm Widerständen schwang auch nicht an. mit einem 47uF Kondensator konnte nicht die gewünschte Flankensteilheit erreicht werden.
    Was mache ich falsch???

Gruß Christian

PS.: Brauche bald Hilfe, weil sonst könnt Ihr Messgeräte unter meinem Fenster aufsammen kommen könnt.

Hallo,
es ist in der Tat so, daß die Erzeugung einer Frequenz und die
Impulsformung in einer Baugruppe nicht ganz trivial bzw.
unmöglich ist.
Deshalb gibt es z.B. Trigger, mit denen man das verwaschene
Signal eines Oszilators nachträglich formt.
Eine andere saubere, aber etwas aufwendigere Variante habe
ich schon untern genannt.
Gruß Uwi

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Habe endlich den Fehler gefunden! DAnke aber trotzdem für alles! Den Widerstand von Pin 2 /6 auf 3 zu legen macht erst bei Hochohmigen Widerständen ein symmetrisches Signal. Die Sache mit den NANDs habe ich weiter verfolgt. Bei der Quarz, usw. überalle hat es nicht funktioniert, weil die CHIPs einen Open Collektor Ausgang hatten.

Gruß Christian

Hallo,
symetrische TTL-Signale kann man erzeugen indem man das Signal mit der doppelten Frequenz über ein Flip-Flop teilt, danach ist das Signal symetrisch und zwar immer egal von der Impulsbreite des Eingangssignal, da es nur auf die Triggerflanke ankommt, mit dem nachfolgenden Baustein z.B. die Flanke von L -> H, oder anders gesagt von 0 -> 1.
Als Teiler geht z.B. ein 74HCT74 oder ähnlich.

Gruss Gerd

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