Hallo Zusammen,
zuerst muß ich folgendes loswerden.
VikA -> „technikkentnisse“ =>>> besser „Technikkenntnisse“ !
Das Selbstporträt ist auch gefaked 
ich bräuchte einmal euren Rat. Und zwar will ich eine kleine
Bewässerungsanlage für die Schule bauen (Technikprijekt).
Welches Budget hast Du?
Die Anlage soll folgendermaßen aussehen. Oben ist ein Tank mit
etwa 2 Litern Fassungsvermögen.
Da wird sich doch was finden lassen, z.B. eine 2l-Plastikflasche
Unten gibt es einen ablauf der
zu einer Schleuse geht die dafür da ist damit man den
Durchfluss regulieren kann. Oben im Tank gibt es einen
Einfüllstutzen. In der Schale (Nicht in der Blumenerde) in der
die Pflanze steht gibt es zwei Metallstifte.
Da fangen die echten techn. Probleme an.
Die Stifte gammeln sehr schnell weg, auch wenn die aus Gold
wäre, würde bei Gleichstrom Elektroerosion das Metall auf einer
Seite abtragen.
Alternativ kann man mit einem kleinen Wechselstrom arbeiten.
Dazu gibt es sogar einen speziellen Feuchtesensor-IC (LM1830)
-> Conrad
Trozdem bleibt die Feuchtemessung ein etwas heikler Kandidat.
Diese sind unter
Wasser. Sollte die Pflanze jetzt Wasser verbrauchen und die
beiden Stife nicht mehr durch das Wasser verbunden sein
unterbricht der Kontakt der beiden Stifte und die Schaltung
öffnet die Schleuse (
Also ein Ventil (z.B. Magnetventil oder elektrisches Stellventil)
und lässt wieder Wasser in die Schale
fließen. Jetzt hab ich noch vor das mir eine Anzeige wie beim
Auto anzeigt wie voll der Tank ist. Soweit meine Idee.
Man kann natürlich viel Schnickschnack bauen, aber bei einem
Tank, den man jederzeit besichtigen kann, wäre das IMHO überflüssig.
Bei einem transparenten Tank kann man den Wasserspiegel leicht sehen.
Wenn der Tank nicht transparent ist, kann man einen
transparenten Schlauch(Bezinschlauch) oder Glasröhrchen außerhalb
anbringen, indem der Wasserstand zu sehen ist (evtl. auch
mit Schwimmkörper oben drauf).
Ansonsten kam schon die Möglichkeit, mittels Schwimmer, der einen
nach oben rausstehenden Stab trägt, eine gut sichtbare Anzeige zu
machen. Man kann natürlich auch mit 2 Elektroden (siehe oben)
den Niedrigwasserstand detektieren.
Jetzt zu meinen Fragen:
(Leider ein paar viele, ich hoffe das ist nicht so schlimm)
- Wo bekomme ich so einen Tank her. (Sollte aus Plastik sein
(Durchsichtig) und ca. 2 Liter fassen.
Bischen selber suchen bzw. bischen Phantasie entwickeln.
- Wo bekomme ich eine wie oben beschriebene Tankanzeige her
die nicht zu groß ist. (Passend zum Tank)
Hatten wir schon.
- Und woher bekomme ich eine Art Schleuse oder besser gesagt
elektronisches Ventil her, dass auch zum Tank passt und für
wenig Wasser benutzbar ist.
Ein kleines Magnetventil für den Betrieb mit Schutzkleinspannng
(z.B. 12V, evtl. billig bei Ebay )
Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen.
Ich würde mal über eine alternative Ansteuerung nachdenken.
z.B. eine Zeitschaltuhr (ab ca. 4…5 €), die täglich kurze Zeit
ein Netzteil einschaltet, welches das Magnetventil öffnet und
so etwas Wasser ablaufen läßt. Ist rel. zuverlässig und umgeht
das heikle Sensorproblem.
Gruß Uwi