Alle Tankstellen-Nutzer wollen jetzt eigene Bezeichnungen für sich aufstellen. Alle, die bei Aral tanken nennen sich Aralisten, die bei Shell Shellisten, aber nur BP will auf den Zug nicht aufspringen.
Da gab es mal zwei Weinbauern - einen an der Mosel, den anderen an der Ahr.
Der an der Mosel nannte seinen Wein „Moselperle“ und erzielte reißenden Absatz. Der an der Ahr machte es ihm nach und nannte seinen Wein „Ahrperle“. Noch reißenderer Absatz.
Hm, dachte sich der Moselbauer, das ärgert mich. Na gut, nenne ich den Wein „Moseltropfen“. Er erzielte wieder reißenden Absatz. Aber: Der an der Ahr machte es ihm wieder nach und nannte seinen Wein „Ahrtropfen“. Noch reißenderer Absatz.
Hm, dachte sich der Moselbauer, das ärgert mich. Und er kam auf eine noch bessere Idee: Er nannte seinen Wein „Moselschwärmer“…
saufende Grüße,
erik
PW:
Warum werden alle Mantafahrer montags beerdigt?
Ist doch klar - da haben die Friseusen frei!!!
„Moselschleckerchen“
geht auch!
Elke
PW:
Eine Frau wird 80. Ihre drei Soehne zerbrechen sich den Kopf ueber ein passendes Geschenk.
Der aelteste sagt schliesslich: „Naja, die Mutter hat immer nur in beengten Verhaeltnissen gelebt. Ich werd ihr ein Haus schenken.“
Der zweite meint: „Gut, ja. Und ausserdem ist sie jetzt so schlecht zu Fuss. Ich kauf ihr einen Mercedes und stelle einen Chauffeur ein. Dann kann sie ueberall hinkommen.“
Der dritte denkt lange nach. „Ich hab mir ueberlegt, sie ist doch so fromm und liest immer in der Bibel. Aber die Augen machen nicht mehr so richtig mit. Es soll da einen Papagei geben,der nach 15 Jahren Training die Bibel auswendiggelernt hat. Und zwar so, dass man ihm einfach nur die Stelle sagt und dann kann er den richtigen Vers zitieren.“
Der Geburtstag wird gefeiert, die Mutter empfaengt die Geschenke.
Ein paar Wochen nach der Feier macht sie sich an die Dankesschreiben.
Dem ersten Sohn schreibt sie: „Lieber Sohn, vielen Dank. Aber gebraucht haett ich das Haus nicht. Es ist sehr gross und jetzt muss ich sehr viel putzen.“
Dem zweiten Sohn schreibt sie: „Lieber Sohn, auch dir vielen Dank. Aber eigentlich will ich gar nicht mehr so viel rausgehen und ausserdem ist der Chauffeur ein ungehobelter Bursche.“
Dem juengsten schreibt sie: „Lieber Sohn! Du hast dir wirklich Muehe gegeben und genau das richtige getroffen mit deinem Geschenk! —
Das Brathendl hat vorzueglich geschmeckt!“