ich weiss nicht, ob ich das richtige Brett ausgewählt habe, aber ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen.
Meine Oma hat früher immer „Tannennadelhonig“ hergestellt.
Ich weiss noch, dass ich ihr als Kind geholfen habe, dafür die hellgrünen Triebe von Tannen und anderen Nadelbäumen abzuzupfen und es etwas mit Zucker zu tun hatte.
Kennt jemand von Euch ein Rezept dafür, denn meine Oma kann ich leider nicht mehr fragen, da sie vor ein paar Jahren gestorben ist und der „Tannennadelhonig“ ist - soweit ich mich erinnere - das ultimative Mittel gegen Heiserkeit.
ich weiss nicht, ob ich das richtige Brett ausgewählt habe,
aber ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen.
Meine Oma hat früher immer „Tannennadelhonig“ hergestellt.
Ich weiss noch, dass ich ihr als Kind geholfen habe, dafür die
hellgrünen Triebe von Tannen und anderen Nadelbäumen
abzuzupfen und es etwas mit Zucker zu tun hatte.
Kennt jemand von Euch ein Rezept dafür, denn meine Oma kann
ich leider nicht mehr fragen, da sie vor ein paar Jahren
gestorben ist und der „Tannennadelhonig“ ist - soweit ich mich
erinnere - das ultimative Mittel gegen Heiserkeit.
Schichtweise Tanenwipfel (ja, die grünen Spitzen) und Zucker in einem Glas, das stand immer zwischen den Fenstern (Innen- und Außenfenster in Altbauten) bei meiner Großmutter. Ich kenne es allerdings als Hustenmittel.
In Österreich bekommt man Tannini Tannenwipfelsirup mit Spitzwegerich und Thymian (von der Firma Drapal) beim DM, falls Du es bequemer haben willst. *g*
es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Hustenmittel herzustellen. Entweder Du nimmst guten Honig, erwärmst ihn und befüllst dann das Glas mit den hellgrünen Trieben. Man sagt, die zweiten Triebe sind die besseren. Das Ganze stellst Du einen Monat lang in die Sonne und Wärme. Danach kannst Du die Triebe ausfiltern und der Honig ist fertig.
Die zweite Möglichkeit: Triebe in Wasser mit viel Zucker erwärmen und ebenfalls einige Wochen stehen lassen. Danach ausfiltern.
Experimentiere ein bischen rum. Schlecht kann es eigentlich nicht werden
Ich bin auch mit meiner Omi durch den Wald gegangen, um Tannespitzen für das besagte Wundermittel zu sammeln, auch meine Omi ist vor einigen Jahren verstorben und ich vermisse sie so!
Auch ich konnte sie nicht mehr nach dem Rezept fragen und durch Deine Frage habe ich jetzt einige Rezepte gelesen, die ich archivieren werde.
Und wenn ich einmal das Glück haben sollte, Enkel zu haben, werde ich mit ihnen Tannenspitzen-Sirup einkochen, ob sie wollen oder nicht!
ich weiss nicht, ob ich das richtige Brett ausgewählt habe,
aber ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen.
Meine Oma hat früher immer „Tannennadelhonig“ hergestellt.
Ich weiss noch, dass ich ihr als Kind geholfen habe, dafür die
hellgrünen Triebe von Tannen und anderen Nadelbäumen
abzuzupfen und es etwas mit Zucker zu tun hatte.
Kennt jemand von Euch ein Rezept dafür, denn meine Oma kann
ich leider nicht mehr fragen, da sie vor ein paar Jahren
gestorben ist und der „Tannennadelhonig“ ist - soweit ich mich
erinnere - das ultimative Mittel gegen Heiserkeit.
warum den nur als Krankenmittel?
Meine Omi kochte früher immer Fichtenschuss-Gelee.
Sehr lecker aufs Frühstücksbrot.
1l Fichtensprösslinge mit 1l Wasser und einer Handvoll frischer Huflattich- und Spitzwegerichblätter kurz abkochen
Flüssigkeit absieben, 750 ml und 1 Paket Gelierzucker zu Gelee kochen. Kochdauer aber eher 7-8, denn die auf der Packung angegeben 3 Minuten.
im Schwarzwald konnte man das Zeug auch im Laden kaufen, was wir früher auch immer gemacht haben. Jetzt war es mir vollkommen aus dem Blick geraten, bis mir eine Mandatin Selbstgemachten mitgebracht hat. Allerdings waren darin auch einige von mir nicht identifizierbare kleine Beeren. Weiß jemand was das gewesen sein könnte (werde sonst bei nächster Gelegenheit die alte Damen mal fragen). Das Zeug schmeckte auch anders, als ich es aus dem Schwarzwald in Erinnerung hatte.
bei uns heisst das Fichtennadelsirup und wird von meiner Mutter literweise hergestellt (Jahresproduktion sicher 50 Liter), weil sie das Zeug auch auf Märkten verkauft.
Sie stellt es im wesentlichen so wie von Geli beschrieben her, allerdings kommen in den Sirup noch Zitronenviertel und der Sirup köchelt dann stundenlang vor sich hin, bis er richtig angedickt ist. Bei meinen Eltern ist das kein Problem, weil sie einen Holzofen haben, auf dem eben wochenlang ein oder zwei große Töpfe stehen (weite Töpfe - eine große Oberfläche zum Verdunsten ist wichtig).
Ein bei uns ungelöstes Problem ist es aber, dass der Sirup manchmal auskristallisiert. Keiner weiss so recht warum, und es ist auch schon passiert, dass zwei Töpfe mit exakt dem gleichen Inhalt nebeneinander auf dem Herd standen und der Inhalt eines Topfes kristallisiert ist. Aus den Gläsern kratzen und nochmals Erhitzen bringt in der Regel gar nichts. Kennt jemand das Problem und weiss Abhilfe?
mei, wenn ich meiner Mutter erzähle, dass ihr hausgemachter
Fichtennadelsirup die Chemie-Experten beschäftigt…
Aber danke, ich probier’s da mal.
ich versuchs mal so weit zu erklären, wie ich es als verstanden habe. Ich habe diese Weisheit von einem Fachbuch für Konditoren:
Haushaltszucker kristallisiert in Marmelade und Co aus, wenn sich im Gemisch nicht genügend Invertzucker befindet. Grob gesagt besteht Haushaltszucker aus längeren Zuckermolekülen, während zum Fruchtzucker „kürzer“ ist. Treffen beide Zuckerarten in Marmelade aufeinander, zerlegt sich der längere Zucker, es entstehen keine Kristalle mehr.
Deine Mutter kann in ihr Produkt grundsätzlich immer eine geringe Menge Fruchtzucker(Diabetikerzucker) geben. Ich würde mal sagen, ungefähr 10%. Honig tut den gleichen Zweck, schmeckt aber vielleicht unerwünscht durch.