Hallo Miriam,
na wie sie darauf kommen, ist doch logisch, oder Da klappt die Kommunikation zwischen Kinder einfach super.
Meine Große bekam mit 6 Jahren ein Sparbuch und 1 DM wöchentliches Taschengeld.
Heute mit fast 18 Jahren gibt es 30 € im Monat. Mit Taschengeld meine ich wirklich zur freien Verfügung, also ohne Schulsachen, Klamotten usw.
Jedenfalls ist ihr Sparbuch inzwischen prall gefüllt *lach*
Ich persönlich denke, weniger Taschengeld ist besser, denn so lernen sie schneller auch mit wenig Geld im späteren Leben klar zu kommen.
lg
Hallo,
also ich hab im letzten Kindergartenjahr 5,-ÖS pro Woche bekommen, also etwa 40
Cent. In der ersten Klasse wurden es dann 10 Schilling pro Woche, im Jahr drauf
wohl 15 und dann immer 5 oder 10 Schilling pro Jahr mehr. Für größere
Hausarbeiten (Boden wischen o.ä.) hab ich 20 Schilling, also etwa 1,50 Euro
bekommen, Wäsche aufhängen, Tisch decken und so war selbstverständlich.
Geld für Essen, Kleidung, Schulsachen usw. hab ich extra bekommen, alle
Freizeitvergnügungen hab ich mit meinem Taschengeld finanziert.
Zuletzt war ich wohl bei ca 40 Euro im Monat, oder 50, das war weder zuviel
noch zu wenig.
Grüße,
Corinna
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
meine bekommt 50 Cent die Woche. Sie ist 6 und gerade in die Schule gekommen. Ich finde es vollkommend ausreichend! Sie soll ja auch nur den Umgang mit Geld verstehen und lernen und nicht alle paar Stunden in den nächsten Laden laufen und sich etwas kaufen!
LG
So kriegt zum Beispiel mein 17jähriger Sohn, der zur Zeit in
die 11.Klasse geht, 22,- Euronen am Anfang eines jeden Monats.
Und wenn er dann mal ein Mädchen ins Kino einladen möchte und
danach
noch ne Cola, dann ist die ganz Kohle weg.
Falls er überhaupt hinkommt, find ich schon ein wenig
knickerig.
Hallo,
unser 17jähriger bekommt auch „nur“ 25 Euro pro Monat. Irgendwie ist er immer der „Reichste“ von uns allen
Es kommt ja auch darauf an, wieviel die Eltern an Geld zur Verfügung haben (und wie teuer das Kino ist ).
Wir haben in der 1.Klasse angefangen mit 1 DM (jetzt der Kleine bekommt 50 Cent). Das wird dann schrittweise erhöht und ab ca. 5 Klasse auf monatliche Beiträge umgestellt.
Hallo Miriam,
das Thema Taschengeld führt bei uns fast gar nicht zu Diskussionen. Unsere Kinder bekommen nämlich gar kein Taschengeld.
Es ist wirklich unmöglich, die „richtige“ Lösung zu finden. Du musst für dich bzw. für euch den besten Weg für alle Beteiligten selbst auswählen und ihn dann konsequent gehen.
Meine Begründung zu dem Taschengeld:
Als ich 16 war, habe ich selbst gejobbt. Von zu Hause gab es damals pro Woche 5 DM, bis ich 18 war. Die Familie meiner Freundin hatte kaum Geld, aber wenn die Kinder etwas brauchten oder wollten, bekamen sie es fast immer. Die Familie warf wirklich alles zusammen und in den Kindern war dadurch ein sehr gutes Verhältnis zum Geld gewachsen. Sie dachten nämlich vorher nach und entschieden mit, wie wichtig etwas für sie oder auch für die Familie war und ihre Wünsche waren seltenst überzogen.
Mein ursprünglich eingeführtes Taschengeld (pro Schuljahr 50 Pfennig) hat sich bereits in der Grundschule nicht bewährt und schließlich ohne Meckern (!!!) abgeschafft, denn ich kaufe meinen Kindern alles, was sie brauchen oder möchten, sofern es mir sinnvoll erscheint (Kleidung, Sport im Verein, etwas für’s Zimmer, Schulsachen früher auch schon mal was zum Naschen…).
Sie haben einen Job, mit dem sie ca. 50 Euro monatlich verdienen. Alles, was ihre persönlichen Interessen angeht (Feten, Computerspiele, Karten für ein Konzert o.ä.) müssen sie davon selbst bezahlen. Der eine spart sehr gut, der andere weniger, aber er hat auch keine Schulden, denn wir leihen ihm kein Geld (mehr). Das war für ihn eine sehr wichtige Erfahrung. Beide können mit ihrem Geld gut umgehen, denn sie wissen, was es bedeutet, es sich selbst zu verdienen!
Vielleicht etwas außergewöhnlich, aber insgesamt sind damit alle sehr zufrieden.
Von „Geld für’s Helfen“ halte ich wenig. Es sollte selbstverständlich sein, sich in der Familie so gut es geht zu unterstützen. Ich tue für meine Kinder sehr viel und denke, dass grundsätzlich ein angemessenes Lob, Dankeschön und generelle Anerkennung wichtiger ist, als die materielle Gegenleistung.
So, nun hast du noch einen weiteren Standpunkt - ich hoffe, du findest jetzt leichter eine angemessene Lösung für euch…
LG
Petra
Ich persönlich denke, weniger Taschengeld ist besser, denn so
lernen sie schneller auch mit wenig Geld im späteren Leben
klar zu kommen.
Das hätte ich früher auch immer gedacht, aber andererseits kann es doch auch sein, dass sie mal viel Geld zur Verfügung haben werden, und damit sollen sie doch auch klarkommen können. Dass das nicht immer so leicht ist, zeigt ja das Leben mancher in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Stars.
Außerdem ist es auch so, dass man manchmal später Geld spart, wenn man vorher etwas investiert.
Insofern finde ich es auch nicht schlecht, wenn sie auch mal mit dem Überfluss klarkommen müssen. Allerdings fände ich es gut, wenn sie sich ‚Reichtümer‘ selber durch Jobs erarbeiten.
Ich persönlich denke, weniger Taschengeld ist besser, denn so
lernen sie schneller auch mit wenig Geld im späteren Leben
klar zu kommen.
… und was passiert, wenn sich erwartungsgemäß ( eigenes Einkommen ) das zur Verfügung stehende Geld UND die davon zu bestreitenden Kostenfaktoren ( komplette Lebensführung ) erhöht ? Budgetieren kann man mit 30 Euro pro Monat wohl kaum lernen, oder ?
Mit wenig Geld auskommen heißt für mich, zu priorisieren (Notwendiges vor Luxus) und das Geld nutzenmaximal einzusetzen - also günstig einzukaufen - aber wie vermittelst Du das, wenn Du Deinem volljährigen Kind noch alles vorsetzt ???
wirklich alles zusammen und in den Kindern war dadurch ein
sehr gutes Verhältnis zum Geld gewachsen. Sie dachten nämlich
vorher nach und entschieden mit, wie wichtig etwas für sie
oder auch für die Familie war und ihre Wünsche waren seltenst
überzogen.
Das finde ich so auch ziemlich gut.
Es wird aber von der Umwelt selten verstanden.
Wenn ich jemanden mitteile, dass etwas nicht geht, weil ich es mir finanziell nicht leisten kann ist immer die erste Aussage:
„Na, frag doch deine Eltern!“
Wenn meine Eltern das Geld dann hätten, würd ich mir X auch leisten können, wenn ich was brauche schießen meine Eltern es zu, wenn es nicht geht, geht es nicht. Dann hat meistens jeder von uns nen schlechten Monat.
Ich habe nie was von TG erzählt, aber
Hanna kommt jetzt von selbst und will welches und ich versuche
es ihr auszureden. Das ist sowohl für mich als auch für sie
sehr nervig auf Dauer.
… und warum will sie welches - und warum willst Du es ihr
„ausreden“ ?
Warum sie welches will, weiß ich nicht, das sagt sie mir nicht. Ausreden will ich es ihr, weil ich es für zu früh halte, ich hatte eigentlich vor, es erst mit Schuleintritt einzuführen.
…ohne Meckern (!!!) abgeschafft, denn ich kaufe
meinen Kindern alles, was sie brauchen oder möchten, sofern es
mir sinnvoll erscheint
Meiner Meinung nach ist der Sinn des Taschengeldes aber, dass die Kinder einerseits lernen, mit Geld selbst umgehen zu können und „wirtschaften“ lernen - und eben nicht einfach nur Mutti fragen, ob sie etwas kauft. Auch denke ich sollen Kinder wirklich selbst entscheiden können, was sie sich von diesem Geld kaufen - auch das ist, finde ich, eine wertvolle Erfahrung - und eben nicht von den Eltern entscheiden lassen, was gekauft wird und was nicht. Sie sollen eben keinem darüber Rechenschaft ablegen müssen und sich ggf. rechtfertigen müssen, warum denn jetzt dieses und jenes begehrt wird. Wenn sie dann älter sind und neben der Schule jobben können (was ich sehr gut finde), kann man das Taschengeld immer noch abschaffen, aber Grundschulkinder können sich eben noch nichts dazuverdienen.
Von „Geld für’s Helfen“ halte ich wenig. Es sollte
selbstverständlich sein, sich in der Familie so gut es geht zu
unterstützen.
Falls er überhaupt hinkommt, find ich schon ein wenig
knickerig.
Zugegeben, es ist nicht sehr viel. Aber Du musst bedenken, dass ich 4 Kinder habe und außerdem zahle ich ja Klamotten, Friseur, Klassenreisen, Geburtstagsparties und alles, was notwendig ist, extra.
Viel mehr ist einfach nicht drin in so 'nem armen Ärztehaushalt.
Gruß,
Branden
Hallo, ich kenne kein Taschengeld, habe ich nie bekommen.
Aber ich möchte meinen Kindern Taschengeld zukommen lassen sofern Sie Ihre Schullaufbahn antreten. Ich persönlich denke es ist wichtig, egal wie wenig es ist!!! Meiner Meinung nach sollte es jedoch aufkeinenfall zu hoch angesetzt werden, dass hat einfach auch pädagogische Aspekte… MfG Du wirst sicher die richtige Entscheidung finden.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Zugegeben, es ist nicht sehr viel. Aber Du musst bedenken,
dass ich 4 Kinder habe und außerdem zahle ich ja Klamotten,
Friseur, Klassenreisen, Geburtstagsparties und alles, was
notwendig ist, extra.
Das ist genau das, was ich eigentlich nicht machen möchte, zumindest
haben wir uns das Vorgenommen. Ich würde lieber mehr geben und dafür
müssen sie dann mit ihrem Geld zurecht kommen. Ich weiß, außer
bei den eigenen Kindern gibt es kaum etwas wo man seine Vorsätze
so oft über den Haufen wirft aber wir probieren es.
Viel mehr ist einfach nicht drin in so 'nem armen
Ärztehaushalt.
Mir kommen die Tränen, du wohnst leider zu weit weg sonst käme ich
mal als Patient für einen netten Plausch.
kann es doch auch sein, dass sie mal viel Geld zur Verfügung
haben werden, und damit sollen sie doch auch klarkommen
können. Dass das nicht immer so leicht ist, zeigt ja das Leben
mancher in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Stars.
Hallo Simsy
ich bin nicht in ärmlichen Verhältniss groß geworden, nur es wurde eben sehr sparsam mit den Reichtümern umgegangen.
Bei Stars darf man nicht unbedacht lassen, dass bei Ihnen der Ruhm viel von der Persönlichkeit kaputt macht!
Heute leben wir zum Glück auch noch in solchem Luxus, den ich mir aber auch selber verdient habe. Und glaub mir, es ist überhaupt kein Problem auch viel Geld aus zu geben, was ich mir zum Glück leisten kann.
Aber ich kann eben auch mit sehr wenig auskommen und somit mehr investieren und mehren.
Von Luxus in dem Kinder und Jugendliche auf Kosten der Eltern leben halte ich nichts! Das ist bei fast allen meinen Bekannten und Berufskollegen schief gegangen.
Zumindest kommen wir so gut durch und wenn meine Tochter von ihrem Taschengeld Monat für Monat noch spart, scheint es ja zu reichen, oder?
LG
Mit wenig Geld auskommen heißt für mich, zu priorisieren
(Notwendiges vor Luxus) und das Geld nutzenmaximal einzusetzen
also günstig einzukaufen - aber wie vermittelst Du das, wenn
Du Deinem volljährigen Kind noch alles vorsetzt ???
Gruß,
speedofthoughts
Hallo Speedofthoughts
hab ich eben eigentlich schon im anderen Posting beantwortet.
Zumindest kommen wir so gut durch und wenn meine Tochter von ihrem Taschengeld Monat für Monat noch spart, scheint es ja zu reichen, oder?
Und wenn es Geldgeschenke gibt, bei uns bekam sie insgesamt 1800 € zu den Feiertagen, dann bringt sie die gleich zur Bank. Also die Möglichkeit zum Geldausgeben hätte sie schon, tut es aber nicht. Denn an gro0ße Beträge ist sie schon lange gewöhnt.
lg
Ich bin 12 werde bald 13 und bekomme 2 Euro in der Woche.Am Anfang waren es 1 Euro was mir auch genügte denn eigtnlich bräuchte ich gar kein geld.Ich bin aber auch nicht die große Ausgeberin das heißt dass ich eigentlich nicht viel kaufe außer z.B Geschenke für Weihnachten.meine Eltern bezahlen eigentlihc auch alles was ich möchte.(Nicht falsch verstehen,wenn ich mit irgendeinem dämlichen Wunsch o. so dahergelaufen komme dann sagen sie auch Nein,aber es ist eben nciht so wie die anderen aus meiner Klasse die sich Schulhefte,ein Eis oder Essen in der Schule selbst bezahlen müssen!Klar,diese kinder kriegen dann halt mehr taschengeld aber ich bin eher für die Devise wenig taschengeld und das die eltern dann die vernünftigen Sachen zahlen.Damit meine ich aber nicht das alle 2 Wochen ein PlayStationspiel finanziert werden muss.)Wenn ich 13 bin möchte ich jobben gehen aber nciht des Geldes wegen,weil ich ja genug hab bzw. nicht mehr brauche.Zu Weihnachten oder so kriegt man ja auch häufig Geld und das zahl ich dann eben auf der Bank ein.Und ca. jedes jahr zahlen wir wieder ein,weil sich ja mit den geldgeschenken etc. das Geld ganz schön häuft.Ich weiß nicht ob es sinnvoll ist schon so kleinen Kinder (5 o. 6 Jahre) schon taschengeld zu geben.Ich habe mit 11 1 euro die woche bekommen meine mutter hats dann von selbst erhöht.