Hallo,
ich mache z.Z ein Maschinenbau-studium und da wird bekanntlich viel gerechnet und um mir dieses ein wenig zu vereinfachen will ich mir einen ordentlichen Taschenrechner zulegen.
Er sollte
* Einheiten (für Thermodynamik, Hydromechanik usw ) umwandeln können
* Programmierbar sein
* nicht so kompliziert zu handhaben sein
* eine Anleitung auf Deutsch haben
* und wenn möglich nicht über 150 Euro kosten
vielleicht hat ja jemand gute Erfahrung oder ein Tip wo man sich professionell Informieren kann denn bei den ganzen Märkten haben die keine Ahnung.
Hallo,
ich mache z.Z ein Maschinenbau-studium und da wird bekanntlich
viel gerechnet und um mir dieses ein wenig zu vereinfachen
will ich mir einen ordentlichen Taschenrechner zulegen.
Hallo,
als Taschenrechner reicht ein alter Casio FX-82 (zur Not gibts das Vergleichsmodell für 5,- EUR in jedem Supermarkt). Denn in Klausuren werden kaum Rechenaufgaben gestellt (vielmehr brauchst Du da einen ISBN:3817120052 Buch anschauen) und für alles weitere (Hausübungen, Praktika, etc.) empfiehlt es sich, mit einem Computer und „richtiger“ Software zu arbeiten.
Für den Einstieg würde ich mir MuPAD und SciLab anschauen. An der Uni/Hochschule wird vermutlich mit ähnlicher Software (Maple, Mathematica und Matlab) gearbeitet. Der Vorteil gegenüber einem Taschenrechner liegt in einem in der Mächtigkeit der Programme, zum anderen in der kostenlosen Verfügbarkeit
Verwende mehr deinen Kopf und nimm den Texas Instruments Ti-36X II. Den benutze ich auch im Studium.
Schmeiß richtig Geld für Nichts heraus (kann natürlich das was du geschrieben hast) und kauf den Ti-92plus (bei eBay oder so, weil es nur noch das schlechtere Nachfolgermodell gibt).
Besorg dir für deinen Laptop oder Desktop Maple. Wenn ich mal nicht drauf komme, oder was nachrechnen will benutze ich diese Software für’s Studium. Im übrigen ist Maple 8 für meinen Geschmack besser als 9, aber das ist wie gesagt Geschmackssache, denn die Unterschiede in den Algerithmen und Funktionsumfang wirst du frühestens bei deiner Doktorarbeit feststellen.
Besorg dir für deinen Laptop oder Desktop Maple. Wenn ich
mal nicht drauf komme, oder was nachrechnen will benutze ich
diese Software für’s Studium. Im übrigen ist Maple 8 für
meinen Geschmack besser als 9, aber das ist wie gesagt
Geschmackssache, denn die Unterschiede in den Algerithmen und
Funktionsumfang wirst du frühestens bei deiner Doktorarbeit
feststellen.
prinzipiell bin ich ganz Deiner Meinung. Allerdings kostet Maple selbst in der „Student Edition“ immer noch eine schöne Stange Geld. MuPAD hat mindestens den gleichen Leistungsumfang und ist kostenlos erhältlich. Bevor also eine teure Entscheidung getroffen wird, würde ich unbedingt einen Blick auf
werfen. MuPAD-Light bedeutet nicht etwa einen eingeschränkten Funktionsumfang, sondern lediglich Abstriche bei der Bedieneroberfläche. D.h. die Ausgabe ist nicht ganz so hübsch. Damit lässt sich prima leben. Grafiken nutzen auch die gleiche Engine, es geht nur um die Ausgabe bei den „Worksheets“. Damit kann man prima leben.
Hi,
ich habe die Antworten so verstanden das es nicht so wichtig ist was man für ein Taschenrechner hat sondern das man ein Leistungsstarkes Berechnungsprogramm zu Hause hat.
Da ich mich mal kurz an Mathcad vergangen habe und es nicht so toll fand werde ich mal Eure Favoriten betrachten.
Ich hoffe das ich Hydromechanik und Thermodynamik gut überstehe.
Danke für Eure Hilfe/Tipps
Gruß Sven
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ich habe die Antworten so verstanden das es nicht so wichtig
ist was man für ein Taschenrechner hat sondern das man ein
Leistungsstarkes Berechnungsprogramm zu Hause hat.
Genau genommen ist nichtmal das wichtig, sondern der Bronstein, die Vorlesungsmitschrift und ein paar gute Mathebücher.
Da ich mich mal kurz an Mathcad vergangen habe und es nicht so
toll fand werde ich mal Eure Favoriten betrachten.
Informier Dich vorher mal, ob Du den in der Klausur überhaupt benutzen darst. Sonst kaufst Du dir einen super Rechner, aber kannst in der Klausur nix mit anfangen.
ich mache z.Z ein Maschinenbau-studium und da wird bekanntlich
viel gerechnet und um mir dieses ein wenig zu vereinfachen
will ich mir einen ordentlichen Taschenrechner zulegen.
Ich bin in meinem E-Technik-Studium prima mit meinem Sharp PC1403 (Matrizenrechnung „eingebaut“)klargekommen. Ok, ist schon 10 Jahre her. Weitere verbreitete Rechner waren der Casio FX-850P und der HP48. Alle genannten sollten sich recht günstig bei z. B. ebay schießen lassen.
Der beste Rechner nutzt jedoch nichts, wenn Du nicht weißt, was Du tust. In den Klausuren bringt das schiere Ergebnis kaum Punkte, der Weg zum Ergebnis hingegen reichlich. Ein guter Ansatz ist schonmal die halbe Miete, ein Teil des Lösungswegs (oder auch der komplette Lösungsweg) dazu und Du liegst schon bei 95% oder mehr. Die schiere Rechnerei - geschenkt.
Die Buchempfehlung, der „Bronstein“ ist sicher nicht verkehrt. Sehr umfassend, aber ich kam besser mit dem Papula zurecht.