Auch ich bin auf der Suche nach einer Kaufberatung. Ich suche ein Notebook, v.a. für zu Hause, für Office-Programme und Internet-Kram, also nix Großes. Solide Verarbeitung sollte sein…
Das gibt’s grad recht günstig: Fujitsu Siemens Amilo A1650G ML32.
Taugt das was? (Woran liegt der günstige Preis?)
ich habe mit Fujitsu bisher gute Erfahrungen gemacht.
Auch der Kundendienst hat bei mir ordentlich funktioniert (Displaybeleuchtung des Notebooks war nach Sturz defekt. Notebook wurde kostenfrei abgeholt und nach 1 Woche wieder repariert zugeschickt)
Schau Dir das Notebook im Laden unbedingt vorher gut an:
Wo liegen die Anschlüsse !!!
Wo bläst der Lüfter die Abluft raus. Tut er dies auf der rechten Geräteseite und Du bist Rechtshänderin und arbeitest mit externer Maus, so wird Dich die warme Abluft auf Deiner Hand nach einer Zeit nerven.
USB Anschlüsse sollten auch nicht rechts liegen wenn Du Rechtshänderin bist und mit extener Maus arbeitest, sonst stören diese.
FSC ist generell sehr günstig bei Notebooks. Qualitativ sind ie Geräte für den vorwiegenden Heimgebrauch aber zu empfehlen. Wenn Du mit dem Gerät häufig unterwegs bist würde ich eher einen anderen Hersteller wählen (z.B. IBM). Dafür spricht auch die gecht geringe Akkulaufzeit, was zu Hause aber ja kein Problem ist.
Der günstige Gerätepreis wird mit am verwendeten Prozessor liegen.
Muss es 64 Bit bei Dir sein? Ich denke nicht.
Ich würde wahrscheinlich einen Intel Centrino wählen.
Eine Rückfrage habe ich noch: Worin ist denn der Intel
Centrino besser als der AMD Turion64? Leistung,
Stabilität,…?
ML oder MT ? Ich nehm mal die Stromsparvariante an …
Die 2 Systeme nehmen sich nicht viel. Der Turion ist eher billiger und wird gerne mal mit anderen billigen Komponenten verbaut (Fehleranfälligkeit, Treiberlage). Allerdings ist er im Office-Betrieb (wo die CPU eh zu 90% Däumchen dreht) stromsparender (weniger Wärme, weniger Lüfterrauschen, weniger Akkugewicht). Die Teile drum rum machen den Vorsprung meistens zunichte, so dass unterm Strich nur ein leichter Preisunterschied zu Gunsten des AMD über bleibt.
Die 64Bit kann man unter Marketing-gag abbuchen. Das ist nicht wichtig und wird die nächsten 2-3 Jahre auch nicht wichtig werden. In 2 Jahren (wenn die heutigen CPUs eh zum alten Eisen gehören) werden Zocker evtl. ein bisschen davon profitieren. Der Gedanke hinter 64Bit zielt auf grosse Server, nicht auf den Endanwender.