habe mir bei Tchibo einmal die 2 Bahntickets gekauft.
Da ich allerdings weder im Internet, noch auf den Tickets selbst Informationen darüber finden kann, dass man BEIDE Fahrten, auf dem EINEN Ticket vor dem ersten Reiseantritt eintragen muss, denke ich, man kann es unabhängig von einander machen, also die eine Seite ausfüllen, entwerten lassen und ein paar Monate später die zweite Fahrt eintragen und nutzen.
also ich habe mir die tickets auch gekauft und verstehe es so:
du musst innerhalb des besagten zeitraums deine fahrten antreten, damit sie nicht verfallen.
wann du aber die eine fahrt machst und wann die andere ist unabhängig voneinander. muss halt wie gesagt nur in dem zeitraum bis april glaube ich liegen.
Also ich verstehe es so: Du setzt dich mit dem Tchibo-Ticket in einen beliebigen Zug - nur nicht am Freitag - und füllst dann, sobald du einen Platz gefunden hast, den Fahrschein aus.
Und mit der zweiten Fahrt machst du es dann genauso. Außerdem steht ja nirgends, dass der Anfangspunkt der Rückfahrt das Ziel der Hinfahrt sein muss. Mit anderen Worten: Niemand hindert dich daran, „im Dreieck“ zu fahren und die kürzeste Seite dieses Dreiecks selber zu bezahlen.
bloß das Ausfüllen vor Reiseantritt täte ich schon beherzigen. Ausfüllen, „sobald man einen Platz gefunden hat“ kostet den vollen Normalpreis, ist richtig teuer. Genauso wie am Freitag fahren.
bloß das Ausfüllen vor Reiseantritt täte ich schon beherzigen.
Ausfüllen, „sobald man einen Platz gefunden hat“ kostet den
vollen Normalpreis, ist richtig teuer. Genauso wie am Freitag
fahren.
Wieso denn das? Ich bin schon Tausende von Kilometern mit der Bahn gefahren *seufz*, aber ich habe es noch nie erlebt, dass meine Fahrkarte kontrolliert worden wäre, bevor ich einen Platz gefunden habe.
Naja, aber stimmt schon: Einmal ist immer das erste Mal. Nur, es ist halt bequemer, die Karte im Zug auszufüllen, als draußen im Stehen auf dem Bahnsteig.
der Sinn dieser Vorschrift, die für alle Fahrkarten gilt, bei denen der Reisende eigene Eintragungen vornehmen muss, ist der, dass man auf diese Weise weniger „flexibel“ ist, wenn z.B. ein IC oberflächlich oder gar nicht kontrolliert wird. Entsprechend heftig sind die Reaktionen darauf, wenn man mit der Trickserei auffliegt. Eine noch nicht unterschriebene persönliche Monatskarte ist im Vergleich eher harmlos: „Wenn Sie hier bitte noch unterschreiben“. Aber bei Karten, die wie die Tchibo-Karten vor Fahrtantritt (braucht nicht auf dem Bahnsteig sein, man kann sich auch zu Hause an den Tisch setzen dazu) ausgefüllt werden müssen, ist das Risiko einigermaßen hoch - mit Recht
meint
MM
Inhaber der Bahncard 50, der sich durch die Billigheimer-Aktionen der Bahn ziemlich verarscht vorkommt
die Bedingungen sind sehr einfach, alle Komplikationen finden im Kopf der Benutzer statt:
Fahrtantritt in der Zeit zwischen 2.1 und 4.4. Gültig in allen Zügen der DB, nicht am Freitag.
Ganz lustig daran ist, dass für sehr viele Relationen die Fahrkarten im Vergleich zu den nicht zeitlich beschränkten Angeboten der DB relativ teuer sind. Und sehr teuer im Vergleich zu dem, was die Nachbarn bei der SNCF machen. Das Angebot richtet sich wie Lidl-, Aldi-, McDo-Tickets vor allem an Leute, die sonst nie mit der Bahn fahren, und auf diese Weise überhaupt einmal einen Zug von innen sehen. Wie man billig mit der Bahn fahren kann, können sie dann, falls es ihnen gefallen hat, später rauskriegen.