Du willst nicht verstehen, daß dest. Wasser und Trinkwasser in Bezug auf isotonische Lösungen so gut wie das gleiche sind, bzw. daß der Unterschied zwischen hartem Trinkwasser und weichen solchen weit größer ist, als der zwischen weichem und dest.
Diese mystische Giftigkeit des dest. Wassers gibt es nicht!
Höchstens in Deinem Kopf, aber nicht in der Physiologie.
ich weiß, jaa, das wird jetzt so gar nicht überzeugen, aber ich tu’s trotzdem.
Sehr zu meiner nicht enden wollenden Belustigung gibt es tatsächlich Sicherheitsdatenblätter für Wasser, z.B dieses hier: http://www.dhmo.org/msds/MSDS-DHMO-Kemp.pdf. Keinerlei Gefahrstoffeinstufungen zu finden. Lediglich ein Hinweis, das es die Haut in Wellen schlagen lässt bei Einwirkung.
Und hier gibt es sogar eine LD50: http://www.ch.ntu.edu.tw/~genchem99/msds/exp26/water…. Die liegt für Ratten bei > 90 ml/kg Körpergewicht. Hochgerechnet auf einen durchschnittlichen 60kg-Menschen liegt die LD50 (die Dosis, bei der statistisch 50% der Versuchpersonen letale Effekte erleiden) bei über 50 Liter.
Ich bitte um Beachtung: Die Angaben beziehen sich auf REINES Wasser. Reiner als bidest, wenn’s denn möglich ist.
Aber das sind bloß auf Versuchen beruhende Erkenntnisse, sowas gillet nich. Schade.
Und hier gibt es sogar eine LD50: http://www.ch.ntu.edu.tw/~genchem99/msds/exp26/water…. Die
liegt für Ratten bei > 90 ml/kg Körpergewicht. Hochgerechnet
auf einen durchschnittlichen 60kg-Menschen liegt die LD50 (die
Dosis, bei der statistisch 50% der Versuchpersonen letale
Effekte erleiden) bei über 50 Liter.
wenn pro kg Körpermasse > 90 ml Wasser angegeben sind, wären das für einen 60 kg-Menschen (welch zarte Menschlein kennst Du keine 50 sondern > 5,4 Liter.
Bei Menschen wie mir wären es allerdings > 9 Liter.
Danke, passiert immer wieder. Trotzdem, ist immer noch mehr als ein normaler Mensch (was heißt hier normal) auf einen Schlag zu sich nehmen kann.
Was die zarten Menschen betrifft, in den Tiefen meiner Hirnwindungen schlummert die Information, dass man z.B. in Beipackzetteln von Medikamenten bei der Dosierung von einem Durschnittsgewicht von 60kg ausgeht. Wobei der Arzt dann ggf. bei deutlich schwereren oder leichteren Patienten die Dosierung anpassen muss, ev. auch noch geschlechtsspezifische Unterschiede mit berücksichtigen muss. Aber frag nicht, woher ich diese Erkenntnis habe. Vielleicht aus einem Toxikologiekurs???