Hallo lieber Experte,
als zweite Dachhaut wurde für unser Haus (Bj. 1960)
offenbar (Steinkohle)teerpappe unter den Dachziegeln
verwendet. Es handelt sich um ein Kaltdach, der Dachstuhl
ist nicht ausgebaut und wird nur als Speicher verwendet,
die Dachpappe ist von innen jedoch sichtbar.
Nun habe ich etwas über PAK und die Krebsgefahr gelesen,
die von Teerpappeplatten ausgeht.
Inwiefern besteht eine Gesundheitsgefahr für meine
Familie/Kinder im Haus? Das Dach ist ja gut durchlüftet
und vom OG abgetrennt. Oder ist es üblich, dass man in
solchen Häusern die Dachhaut aufgrund der Teerpappe
saniert?
Vielen Dank für Ihre Antwort und herzliche Grüße.