hallo,
immer wieder wird in der physik- und elektrotechnik-ausbildung ein teilchenmodell bemüht, das von gleichen teilchen ausgeht:
in festen stoffen „zappeln“ diese teilchen um einen festen platz herum. bei gasförmigen stoffen "fliegen die teilchen im gesamten system hin und her, (inkl. wechselwirkungen wie aufprall und reflexion). beim absoluten temperatur-nullpunkt gibts dann gar keine bewegung mehr
da gibts da immer noch eine „wand“ als die grenze des systems. diese grenze reflektiert die teilchen bei aufprall und die summe der aufprallenergie aller teilchen an die grenze entspricht dem (gas-) druck des stoffes. die summe aller kinetischen energie der teilchen entspricht der kinetischen energie des stoffes.
alles schön und gut, aber spätestens im vakkuum läßt sich doch nicht einfach solch eine systemgrenze festlegen
was ich gerne hätte, wäre ein einfaches plausibles teilchenmodell, das erklären kann, warum die teilchen von festen stoffen ihren platz nicht allzuweit verlassen, und ob tatsächlich eine stoffgrenze zum vakuum existiert.
links genügen
danke, bs