Guten Tag, liebe Mitglieder und jetzt schonmal vielen dank für die Zeit, welche Ihr investiert.
Folgendes trug sich vorgestern zu:
Ich fuhr vorgestern gegen frühen Nachmittag bei mir Zuhause los und muss um auf die Hauptstrasse zu kommen, durch eine ca. 3km lange (Feldstrasse), welche nicht vom Winterdienst berücksichtig wird.
Auf der Hälfte der Strecke fuhr ich eine recht starke rechtskurve und als ich langsam wieder in die gerade kam, sah ich ein Reh von rechts auf die Strasse laufen.
Was mache ich natürlich ? In die Eisen gehen, allerdings keine Vollbremsung wegen dem Eis auf der Fahrbahn.
Trotz alledem brach mein Wagen aus und ich landete im Graben.
Ergo: Front des Autos hinüber, A + B-Säule nicht mehr in Ordnung.
Ich denke mal das ganze wird als wirtschafftlicher Totalschade durchgehen. Ich mache mir nicht mehr viel Hoffnung.
NUN ZU MEINER EIGENTLICHEN ERKLÄRUNG
(SORRY) 
Vor ca. 1 Monate bekam ich von der Huk Coburg ein Schriftstück, in dem stand, ich sei ab jetzt auch bei Wildunfällen versichert. Da es sich bei einem Reh um sogenanntes „Haarwild“ handelt ist auch alles okay.
– Zahlt die Versicherung nur wenn ich mit dem Braten kollidiere oder auch ganz normal weil ich ja gezwungen war zu REAGIEREN!
Im Grunde ist das Reh ja Schuld das ich HANDELN MUSSTE.
– Wenn der Wagen nun als Totalschaden gilt, was muss mir die Versicherung entschädigen ? Den letzten Wert des Autos, welcher evtl. von einem Gutachter festgestellt wird ?
Wenn ihr Tipps für mich habt oder mir eine genaue Antwort auf meine Frage geben könnt wäre ich sehr dankbar.
Ich weiss ich sappel viel
SCHONWIEDER !
FROHE WEIHNACHTEN !!!
