Hi Dirk,
ich sag halt DU, da das hier so üblich ist, und hoffe das ist o.k. so 
Ich wollte damit nicht sagen, dass Sie dumm sind. Wär ja
schön, müsste mich ja dann auch als dumm bezeichnen, da ich
auch sowas hatte.
Ich bin auch nicht beleidigt!
Klar ist es besser eine Risiko-LV und BUZ separat abzuschließen und die Kapitalanlage anderweitig zu besorgen. Allerdings lockt/te der Staat ja den Normalbürger mit Eigenheim, oder LV durch Steuervorteile für diese Anlageformen. Es wird propagiert, schaffe dir Wohneigentum, oder eine LV an, um deine Rente aufzubessern. Dann kam halt irgendwann die Riesterrente…
Aber wenn man in Aktien, oder Aktienfonds investiert, sollte man auch bereit sein, Zeit zu investieren. Wenn man richtig in Aktien anlegt, kann das, um wirklich optimale Renditen herauszuholen locker einem Teilzeitjob gleichkommen. Bei Fonds muss man nicht ganz so viel Zeit inverstieren. Aber generell gilt, dass das Portfolio, sprich die Risikostreuung und der Anlagehorziont wohl überlegt und gut aufeinander abgestimmt sein sollten. Dazu braucht man Kenntnisse, es kostet Zeit (Informationssuche, Switchen, Verkauf/Ankauf) und auch Geld für Informationsquellen und Depotgebühren/sonst. Gebühren.
Allerdings gab es auch damals schon Aktienfonds. Und die
bieten in langfristigen Zeiträumen immer wesentlich mehr
Sicherheit und Flexibilität als eine Lebensversicherung.
Darum gibt es ja die FLV als Alternative zur KLV, mit dem Argument der höheren Rendite. Aber auch da ist die Entscheidung welchen Fonds man nimmt nicht einfach, da es eben sehr sehr viele gibt.
Keiner konnte mir einen Aktienfonds zeigen, der nach 20 Jahren
Beitragszahlung am Ende lange Zeit im Minus war. Schade
eigentlich :-/
Ich habe vor 6 J. in 3 Fonds (Risiko gestreut) investiert. Bisher sind sie Summa Summarum zwar nur gefallen. Aber wer weiß, was in 15 J. ist. Das Risiko eines ‚schwarzen Freitags‘ gibt es aber theoretisch immer 
Marion