Ich finde manche Preisausschreiben ganz interessant. Folglich würde ich gerne gewinnen und evtl. meine Chancen steigern, wenn ich mehr als einmal teilnehme. Bei den Firmen steht meist nur: z. B. teilnehmen darf man ab 18 Jahren, Mitarbeiter und Angehörige der jeweiligen Firma dürfen nicht teilnehmen. GANZ SELTEN gibt es den Hinweis: Mehrfacheinsendungen werden nicht berücksichtigt! - Hier ist nun meine Frage: wenn der letzte Zusatz bei den Teilnahmebedingungen nicht dabei steht, kann ich dann einige male mitmachen ohne das überhaupt mein Name ganz gestrichen wird?..Es wäre toll, wenn da jemand Bescheid wüßte. Danke schon einmal! Coco
Hallo!
Die ein Preisausschreiben veranstaltende Firma hat ein Interesse an der Werbung für ihr Produkt und wird sich ansonsten mit der Aktion möglichst wenig Arbeit machen. Ganz sicher kommt niemand auf die Idee, alle Zuschriften zu erfassen, um Mehrfacheinsendungen zu entdecken. In der Poststelle steht ein Waschkorb für die Zuschriften und irgendwann greift jemand in den Haufen und zieht den Gewinner des Toasters mit eingebautem Rührwerk. Ob einzelne Teilnehmer mit einem Dutzend Zuschriften beteiligt sind, fällt nicht auf und interessiert niemanden.
Gruß
Wolfgang
Ob einzelne Teilnehmer
mit einem Dutzend Zuschriften beteiligt sind, fällt nicht auf
und interessiert niemanden.
Danke für Deine Antwort. Ich denke, daß gilt dann für online-Teilnahmen auch?..steht dann ja kein Waschkorb aufm Tisch…
Coco
Hallo!
Ich denke, daß gilt dann für
online-Teilnahmen auch? :…steht dann ja kein :Waschkorb aufm Tisch…
Kann, muß aber nicht. Bei Online-Teilnahme gehört seitens des Veranstalters nicht viel dazu, Mehrfachteilnahmen zu erkennen, falls ein Interesse daran besteht. Bei Online-Teilnahme wird eine Datenbank automatisch gefüttert, ohne daß jemand Postkarten abtippen muß.
Gruß
Wolfgang
Moin moin,
ist in diesem Zusammenhang nicht wichtig, aber wenn sich das Preisausschreiben an eine gewisse Klientel richtet, werden die teilnehmenden Adressen durchaus erfasst, einfach, um eine Adressendatenbank potentieller Kunden aufzubauen. So wird ein Preisausschreiben für ein kostenloses Opel-Tuning-Set wohl nur die Interessenten mit Tuning-Wunsch und Opel in der Garage anziehen, zumindest ist das die Überlegung dahinter.
Oder bei der Verlosung von Landmaschinen: Dort werden sich (wahrscheinlich) auch nur Landwirte beteiligen.
Übrigens ist dies noch viel wichtiger bei Online-Gewinnspielen, erhält man hier doch verifizierte E-Mail-Adressen, weil man sonst keine Gewinnbenachrichtigung erhalten kann. Spam lässt grüßen, zumindest, wenn kein Datenschutz zugesagt wird.
Aber grundsätzlich hast Du natürlich recht, dem Unternehmen ist es eigentlich egal, wer gewinnt. Es kann natürlich sein, dass jemand mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn sortiert, aber wer will das freiwillig tun und wie würde man das erfahren.
Gruß
Alex
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Hallo Wolfgang,
des Toasters mit eingebautem Rührwerk. Ob einzelne Teilnehmer
mit einem Dutzend Zuschriften beteiligt sind, fällt nicht auf
und interessiert niemanden.
dumm ist nur, wenn der erste bis dritte Preis an Wolfgang Dreyers gehen, wobei alle drei rein zufällig die gleiche Adresse haben.
Es obliegt also jedem, sein Glück (oder Pech) selbst einzuschätzen.
Gruß,
Christian
Ich mach es so:
1.Teilnahme: Ich schreibe unter meinem ersten Vornamen + Nachname.
2.Teilnahme: Ich schreibe unter meinem zweiten Vornamen + Nachname.
3.Teilnahme: Ich schreibe unter meinem dritten Vornamen + Nachname.
*grins*
Denn: wozu hat man mehrere Vornamen (wenn man sie hat?)
Und selbst wenn ich auf diese Weise zwei Preise erhalte, welche Firma prüft denn beim Wohnungsamt nach, ob es die ‚beiden‘ zwei verschiedene Personen sind? (Es könnten doch Brüder sein, die zusammen wohnen.) Und wenn der Paketlieferant einen Ausweis sehen will, kann er den sehen; da stehen schließlich alle Namen drauf, und keiner davon ist als ‚einzig gültiger‘ vermerkt. Ergo bin ich bei beiden der Adressat.
Ähnliches könnte man machen, wenn man einen Doppel-Nachnamen a la Müller-Lüdenscheid hat:
1.Teilnahme als ‚Peter Müller‘
2.Teilnahme als ‚Peter Lüdenscheid‘
Dem Paketheini erzählst du einfach, dass du aus Schreibfaulheit manchmal einen Teil-Namen weglässt.
(Allerdings ist diese Methode durchschaubar, wenn man einen ungewöhnlichen/seltenen Vornamen hat, z.B. ‚Archibald‘).
Wer nur einen Vornamen hat (*bedauer* *grins*), kann einfach einen guten Freund, einen Mitbewohner, einen Familienangehörigen ansprechen, und diesen fragen, ob man seinen Namen ‚benutzen‘ darft (evtl. gegen eine kleine Erfolgsprämie).
Und was Teilnahmen im Web mit Angabe von email-Adresse angeht, dafür habe ich zusätzlich mehrere eMail-Adressen völlig verschiedener Art vorrätig. *grins*
☼ Markuss ☼