wenn man sich schon nicht auf die Landespolitiker verlassen kann, habe ich wenigstens ein bisschen Vertrauen zur deutschen Justiz bekommen.
Die Flugrouten am Frankfurter Flughafen (ab 04/2001) sind zum Teil gesetzwidrig: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,234649,00.html
Wenn schon nicht bei Politikern die Lebensqualität höher angesetzt wird, als die wirtschaftlichen Interessen, müssen sie durch die Gerichte in ihre Schranken gewiesen werden.
Mich interessiert nicht wie hoch ein Flieger über mein Haus über n.N. fliegt, sondern die tatsächliche Höhe.
Vielleicht kann ich bald wieder im Sonmmer auf der Terrasse frühstücken.
Habt ihr auch Probleme mit Fluglärm und wenn ja, was habt ihr unternommen?
soll die Wirtschaft brummen. Das geht aber nur mit einer internationalen Einbindung des Staates. Dazu gehört nun mal ein möglichst leistungsfähiger Flughafen.
soll die Lebensqualität der im Flughafeneinzugsbereich lebenden genauso hoch wie bei einem im Gebirge sein.
Beides lässt sich nicht vereinen. Irgend eine Region ist immer benachteiligt. Verlegt man dann den Flughafen ganz weit weg von den Ballungszentren, schreinen die Naturschützer Zeter und Mordio (siehe München).
Übrigens: wenn Dir auf der Terrasse mal ein brauner Eisklumpen in die Kaffeetasse fällt: das war ein Flieger, der unrechtmäßig (aber immer wieder gern gemacht) die Toilette im Flug leerte.
Malzeit!
Ach ja, seit wann hast Du abwaschbare Sommersprossen?
Grüße
Raimund
soll die Wirtschaft brummen. Das geht aber nur mit einer
internationalen Einbindung des Staates. Dazu gehört nun mal
ein möglichst leistungsfähiger Flughafen.
Ein FlughafenVERBUND wäre das richtige.
Zwischen Köln und Frankfurt gibt es die 300 km/h ICE Trasse.
Hahn hätte gerne mehr Flüge, ist aber schlecht angebunden. Also wäre eine Transrapidstrecke hier sinnvoller, als beispielsweise zum Münchner Flughafen, der eh meist im dichten Nebel liegt…
soll die Lebensqualität der im Flughafeneinzugsbereich
lebenden genauso hoch wie bei einem im Gebirge sein.
Beides lässt sich nicht vereinen. Irgend eine Region ist immer
benachteiligt. Verlegt man dann den Flughafen ganz weit weg
von den Ballungszentren, schreinen die Naturschützer Zeter und
Mordio (siehe München).
Nicht wie im Hochgebirge, okay das sehe ich ein. Aber glaubt man den „seriösen“ Prognosen, fahren wir in 20 Jahren alle 10 mal im Jahr 5 Wochen in den Urlaub.
Solange Flüge anderes besteuert werden, als z.B. der ÖPNV, oder die Bahn, ist es ungerecht und umweltpolitisch nicht vertretbar.
Übrigens: wenn Dir auf der Terrasse mal ein brauner Eisklumpen
in die Kaffeetasse fällt: das war ein Flieger, der
unrechtmäßig (aber immer wieder gern gemacht) die Toilette im
Flug leerte.
Malzeit!
Ach ja, seit wann hast Du abwaschbare Sommersprossen?
Ne das nicht, aber letzte Woche hat ein Flugzeugfahrwerk wieder meine Wäsche von der Leine gerissen.
Gruß, Joe
dersichfreut,dassjemandantwortet,dahierweniggelesenwird
Ich als Münchner kenne diese Diskussion und kanbn dazu nur sagen, dass es der beste Weg ist, den Flughafen ein Stück ausserhalb der Stadt zu bauen und sich dann auch auf keine unsinnigen Diskussionen über 30qm große Froschbiotope einzulassen. In Frankfurt ist die Situation ähnlich wie früher in München, vielleicht ist daher der Vorschlag des Verbundes mit einer Transrapid-Trasse nicht so dumm. Schließlich ist man ja 50 km weiter fast schon wieder im nächsten Ballungsgebiet.
Grüße,
Mathias
P.S. Im wievielten Stock wohnst Du denn, wenn die Flieger Deine Unterhosen mitnehmen können…?
Ich als Münchner kenne diese Diskussion und kanbn dazu nur
sagen, dass es der beste Weg ist, den Flughafen ein Stück
ausserhalb der Stadt zu bauen und sich dann auch auf keine
unsinnigen Diskussionen über 30qm große Froschbiotope
einzulassen. In Frankfurt ist die Situation ähnlich wie früher
in München, vielleicht ist daher der Vorschlag des Verbundes
mit einer Transrapid-Trasse nicht so dumm. Schließlich ist man
ja 50 km weiter fast schon wieder im nächsten Ballungsgebiet.
Ja, nur eine Zusammenarbeit kann die Zukunft sein. So können wir im Westen die Konkurenz aus Holland/Belgien aufhalten.
München ist, im Gegensatz zu Frankfurt, ziemlich abgegrenzt. Außerhalb sind nicht so viele Orte, wie im Rhein-Main-Gebiet.
Und was den Wald betrifft, ist im Süden Kelsterbach/Raunheim nach dem Bau der Startbahn 18/West in der 80ern nicht mehr viel übrig. Da habe ich es als Wildsächser (Mitten im Wald) besser.
P.S. Im wievielten Stock wohnst Du denn, wenn die Flieger
Deine Unterhosen mitnehmen können…?
Die Wäscheleine hing im Garten. Ich habe gerade die Reifenspuren vom Dach entfernt, als der Flieger kam.
Übrigens: wenn Dir auf der Terrasse mal ein brauner Eisklumpen
in die Kaffeetasse fällt: das war ein Flieger, der
unrechtmäßig (aber immer wieder gern gemacht) die Toilette im
Flug leerte.
Ja geht das denn heute überhaupt noch? Ich weiß noch aus damaligen Zeiten der Propellermaschinen daß damals wohl auch Flugzeuge unten am Rumpf ein offenes Touilettenrohr hatten (ähnlich wie heute noch in den alten Zügen).
Da kam es hin und wieder vor, daß das Toilettenabwasser unten am rohrende gefror und hin und wieder als Eisklumpen abfiel.
hallo Jochen,
habe mal vor einiger Zeit (1 Jahr?) einen Bericht im FS gesehen. Offiziell verboten, erwischen lassen darf sich keiner (über Europa), doch gerne gemacht (Kostenersparnis). Da wurden Fotos von solchen Eisklumpen gezeigt… guten Appetit! Auch beachten die, dass das alles nicht so dicht und verschlossen ist, wie es eigentlich sein soll. Da rinnt schon mal die Sch**** durch die Platten.
Ich bin kein Fachmann, wie das alles funktioniert. meiner Meinug könnte man das 100 % sicher machen. Die Chemietoiletten der Camper sind ja auch dicht. Trotzdem klagen die Anwohner in den Einflugschneißen über gesprenkelte Wäsche auf der Trockenleine und hin und wieder gibt´s halt diese Eisbomben kostenlos.
Grüße
Raimund
Ich bin kein Fachmann, wie das alles funktioniert. meiner
Meinug könnte man das 100 % sicher machen. Die Chemietoiletten
der Camper sind ja auch dicht. Trotzdem klagen die Anwohner in
den Einflugschneißen über gesprenkelte Wäsche auf der
Trockenleine und hin und wieder gibt´s halt diese Eisbomben
kostenlos.
versuchen wir es mit Logik: Warum sollte ein Pilot in der Start- bzw. Landephase, in der es bekanntermaßen am meisten zu tun gibt, sich um etwas so banales wie die Entleerung der Toilette kümmern?
Was passieren kann, ist, daß ein Passagier während der Start- oder Landephase unerlaubterweise die Toilette benutzt. Was diese "Eis"bomben angeht: Die entstehen, wenn sich angefrorenes Material löst, was - nebenbei bemerkt - logischerweise nur bei der Landung und nicht beim Start passieren kann.
mag ja alles logisch sein…nur wie erklärst Du dann die
gesprenkelte Wäsche und die Schockeisbomben?
Hab ich doch geschrieben: "Was passieren kann, ist, daß ein Passagier während der Start- oder Landephase unerlaubterweise die Toilette benutzt. Was diese „Eis"bomben angeht: Die entstehen, wenn sich angefrorenes Material löst, was - nebenbei bemerkt - logischerweise nur bei der Landung und nicht beim Start passieren kann.“
Ich hab nochmal darüber nachgedacht.
Größere Passagierflugzeuge fliegen in Höhen von ca. 8.000 m. Da in diesen Höhen die Luft schon recht dünn ist, herrscht im Passagierraum und den damit verbundenen Räumen (Toiletten) Überdruck gegenüber der Außenatmosphäre. Würde also das Toilettenrohr nach außen offen sein, würde der Kabineninnendruck durch das Toilettenrohr entweichen.
Es sei denn, es sitzt beim Steigflug gerade einer auf dem Pott. Sein Hintern würde fest auf die Schüssel gesaugt und somit als Pfropfen dienen. Der Dickdarminhalt würde automatisch entleert. Sowas nennt man dann „Stuhlgang absaugen“.
Ich kann mir vorstellen, daß kleinere Maschinen, die nicht in solch großen Höhen fliegen, keine Toiletten an Bord haben.