Hallo, mal eine Frage: Angenommen ein Paar ist in die Ehe mit Null gegangen. In der Ehe kaufen sie ein gemeinsames Haus, der Mann kauft auf seinen Namen ein Haus und eine Eigentumswohnung, hat Lebensversicherungen, Aktien und die Frau gründet eine kleine Firma, hat einen Pkw und einen Bausparvertrag. Der Mann verläßt die Frau wegen einer anderen und will sie nun abzocken. Frau versucht sich mit allen Mitteln gegen seine völlig überzogenen Forderungen zu wehren und geht zum Anwalt. Ziel der Frau: Gemeinsames Haus und die Firma zu halten und einen realen Ablösebetrag an den Mann zu zahlen. Problem: Der Mann legt einer "Einigung " völlig überzogene Forderungen zugrunde. Frau geht zum Anwalt und läßt Gutachten vom Haus erstellen,welches zur Hälfte noch verschuldet ist und bietet Ablöse in Höhe von Wert abzgl. Kredit-davon die Hälfte unter Berücksichtigung der Werte die der Mann behält- begründet ihre Forderungen somit und bittet Mann seine überzogenen Forderungen zu überdenken. Mann hat bei Trennung den gemeinsamen Kindern in die Hand versprochen, dass er nichts unternehmen würde um ihnen das Zuhause zu nehmen. Frau errechnet anhand nachvollziehbaren Zahlen einen Betrag-Mann will mehr als das doppelte was ihm zusteht und droht nun mit Teilungsversteigerung-das widerum würde bedeuten, dass alles weg ist-oder? Haus und Wohnung des Mannes, gemeinsames Haus und die Firma der Frau? Muss die Frau das so hinnehmen obwohl sie immer und ständig an einer vernünftigen Lösung interessiert war und diese Zahlen auch belegbar sind oder ist sie der Willkür des Mannes ausgesetzt-nur weil er sie abzocken will? Man wird nicht so recht klar-überall steht dass eine Teilungsversteigerung der letzte Weg bei einer unmöglichen Einigung wäre-aber wer überwacht denn ob alles fair und sauber abgeht? mehr…
droht nun mit Teilungsversteigerung-das widerum würde bedeuten, dass alles weg ist-oder?
Man kann es auch selber ersteigern, theoretisch zumindest.
Firma der Frau?
Warum sollte die versteigert werden ?
Muss die Frau das so hinnehmen
Die Teilungsversteigerung schon.
recht klar-überall steht dass eine Teilungsversteigerung der letzte Weg bei einer unmöglichen Einigung wäre
Stimmt.
-aber wer überwacht denn ob alles fair und sauber abgeht? mehr…
Man selber bzw. der eigene Anwalt.