Rein theoretisch kann doch jeder Telefonbesitzer aus persönlichen Gründen sein Telefon abmelden, auch wenn er weiter in seiner Wohnung wohnen bleibt. Das müsste doch auch innerhalb weniger Tage gehen. Oder?Egal, ob er jetzt einen Anschluß bei der gelben großen Firma oder bei einer anderen hat. Wenn er einen Anschluß bei der einen Firma und eine Flatrate bei einer anderen Firma hat, dann wird er wohl beiden kündigen müssen. Wer hat da Erfahrungen, wie lange das gedauert hat?
Das wirklich Spannende ist ja, jetzt könnte es dem Telefonlosen doch nach drei Wochen wieder einfallen, er hätte doch gerne wieder einen Festnetzanschluss. Und jetzt könnte er sich erneut an seinen alten Betreiber wenden - oder auch an eine andere Firma. Das müsste doch gehen. Dann hat er vielleicht eine andere Festnetznummer, denke ich mal. Das könnte ja auch ein Vorteil sein!
Hat das schon mal jemand diese Situation gehabt? Hat alles geklappt?
Rein theoretisch kann doch jeder Telefonbesitzer aus
persönlichen Gründen sein Telefon abmelden,
Rein praktisch gibt es Kündigungsfristen. Ich war mal Kunde bei einer Gesellschaft, da konnte man nur zum Quartalsende kündigen, auch wenn man vorher umzog.
Allerdings sind vor allem die Telekom bei dem Wort Kündigung ziemlich schwerhörig. Während das Anmelden überall völlig problemlos sogar telefonisch möglich ist, verstehen die ganzen Gesellschaften bei einer Kündigung nur Bahnhof.
Das heißt auf deutsch: Eine Kündigung kommt nur dann an, wenn Du sie per Einschreibebrief abschickst. Alle anderen (per Email, Fax oder Telefon) kommen zufälligerweise nie an und sind später auch nicht mehr auffindbar. Außer Du kannst den Versand beweisen, dann wird sie nach langem Suchen meistens doch wieder gefunden.
Außerdem müssen bei einer Kündigung natürlich die Vertragslaufzeiten berücksichtigt werden. Alle Firmen rufen ein paar Monate vor Auslaufen der Vertragslaufzeit die Kunden an und bieten ihnen den neuen Super-XXL-Spartarif an, und praktisch alle Kunden sagen gedankenlos „ja“, wenn sie was von Geldsparen hören. Dabei bedenken die Wenigsten, daß sie damit ihren Vertrag um weitere 2 Jahre verlängern und damit auch nicht mehr kurzfristig kündigen können.
Allerdings sind vor allem die Telekom bei dem Wort Kündigung
ziemlich schwerhörig. Während das Anmelden überall völlig
problemlos sogar telefonisch möglich ist, verstehen die ganzen
Gesellschaften bei einer Kündigung nur Bahnhof.
Das heißt auf deutsch: Eine Kündigung kommt nur dann an, wenn
Du sie per Einschreibebrief abschickst. Alle anderen (per
Email, Fax oder Telefon) kommen zufälligerweise nie an und
sind später auch nicht mehr auffindbar. Außer Du kannst den
Versand beweisen, dann wird sie nach langem Suchen meistens
doch wieder gefunden.
ist das,was du hier von dir gibts. Bei der T_Kom hat eine mir beknnte Person innerhalb von 23Std.die schriftliche Kündigungsbestätigung zum Wechsel nach einer neuen Gesellschft. Ohne Einschreiben nur mit Fax und Mail. Diese Person kündigt schon seit 10 Jahren nur mit Fax sämtliche Verträge und hat sich so ne Menge Einschreibkosten gespart.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber man kann es nicht andersrum hier verbereiten…
Allerdings sind vor allem die Telekom bei dem Wort Kündigung
ziemlich schwerhörig. Während das Anmelden überall völlig
problemlos sogar telefonisch möglich ist, verstehen die ganzen
Gesellschaften bei einer Kündigung nur Bahnhof.
In meinem (allerdings älteren) Vertrag stand:
Änderungen gleich welcher Art sind mit allen Medien möglich: Fax / Telefon / Mail / persönlich.
Unter dem Punkt Kündigung steht:
Kündigungen sind nur schriftlich möglich!!!
Mittels Fax / Telefon / Mail / persönlich dient nur zur Info und hat keinen Einfluß auf den Vertragsverlauf.
Also Vertrag schriftl. kündigen.
Das heißt auf deutsch: Eine Kündigung kommt nur dann an, wenn
Du sie per Einschreibebrief abschickst. Alle anderen (per
Email, Fax oder Telefon) kommen zufälligerweise nie an und
sind später auch nicht mehr auffindbar. Außer Du kannst den
Versand beweisen, dann wird sie nach langem Suchen meistens
doch wieder gefunden.
Einschreibebrief heißt: Der Umschlag ist angekommen. Ob er den Empfänger erreicht … und wan …?
Besser ist mit Rückschein. Rechtliche Unterschiede können in einem anderen Brett diskutiert werden
Außerdem müssen bei einer Kündigung natürlich die
Vertragslaufzeiten berücksichtigt werden. Alle Firmen rufen
ein paar Monate vor Auslaufen der Vertragslaufzeit die Kunden
an und bieten ihnen den neuen Super-XXL-Spartarif an, und
praktisch alle Kunden sagen gedankenlos „ja“, wenn sie was von
Geldsparen hören. Dabei bedenken die Wenigsten, daß sie damit
ihren Vertrag um weitere 2 Jahre verlängern und damit auch
nicht mehr kurzfristig kündigen können.
Richtig! Am Besten Anrufer abwürgen, sprich auflegen. Bei Gesprächsverbindungszeit von wenigen Sekunden kann keine Zustimmung erfolgt sein. Oder weißt du was der Anrufer nach einer längeren Zeit im Gesprächsprotokoll schreibt?
Werner
Und was hast du dann gemacht bei Deinem Umzug? Bzw. jemand den Du kennst?
Gruß,
Katharine
P.S. Man kann mit Sicherheit per Fax kündigen und muss dann aber den Sendebericht aufheben, als Nachweis.
Es ist sehr wohl eine rechtliche Frage, denn hier geht es um Fristen.
Nehmen wir mal den gelben Riesen: In den AGB steht z.B., dass ein Tarif nur einen Monat vor Laufzeitende gekündigt werden kann. Manche Tarife haben 3 Monate Kündigungsfrist. Wenn man das verpasst, dann verlängert sich das hier um weitere zwölf Monate. Das ist hier wohl jedem klar.
Interessanterweise steht da aber noch z.B. beim Thema DSL:
Die Kündigungsfristen richten sich nach dem entsprechenden Anschluss.
Und:
Mit Kündigung des Vertrages über den zugehörigen Anschluss
endet auch das Vertragsverhältnis über z.B. T-DSL. Und das DSL kann an jedem Werktag gekündigt werden und endet dann nach sechs Werktagen. Zitat: Die Kündigung muss der zuständigen Kundenniederlassung der Deutschen Telekom oder dem Kunden mindestens sechs Werktage vor
dem Tag, an dem sie wirksam werden soll, schriftlich zugehen.
Das ist ja genau das, der gesamte Telefon-Anschluss ist hier kurzfristig kündbar. Was passiert dann mit der Flat? Die müsste doch dann auch wegfallen? Das muss man sich mal klar machen, um was es hier geht!
Werde es ebenfalls weiter abchecken und dann berichten. Wenn von Euch noch jemand mit dem Thema Erfahrungen hat, bitte gerne melden.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Allerdings sind vor allem die Telekom bei dem Wort Kündigung
ziemlich schwerhörig. Während das Anmelden überall völlig
problemlos sogar telefonisch möglich ist, verstehen die ganzen
Gesellschaften bei einer Kündigung nur Bahnhof.
kann ich nicht bestätigen. Als ich vor drei Jahren meinen T-Kom-Anschluss gekündigt habe ging das mit einfachem Brief innerhalb drei Wochen.
Allerdings sind vor allem die Telekom bei dem Wort Kündigung
ziemlich schwerhörig. Während das Anmelden überall völlig
problemlos sogar telefonisch möglich ist, verstehen die ganzen
Gesellschaften bei einer Kündigung nur Bahnhof.
Das heißt auf deutsch: Eine Kündigung kommt nur dann an, wenn
Du sie per Einschreibebrief abschickst. Alle anderen (per
Email, Fax oder Telefon) kommen zufälligerweise nie an und
sind später auch nicht mehr auffindbar. Außer Du kannst den
Versand beweisen, dann wird sie nach langem Suchen meistens
doch wieder gefunden.
ist das,was du hier von dir gibts. Bei der T_Kom hat eine mir
beknnte Person innerhalb von 23Std.die schriftliche
Kündigungsbestätigung zum Wechsel nach einer neuen
Gesellschft. Ohne Einschreiben nur mit Fax und Mail. Diese
Person kündigt schon seit 10 Jahren nur mit Fax sämtliche
Verträge und hat sich so ne Menge Einschreibkosten gespart.
Ja man muss aber den Empfänger bitten den Empfang zu bestätigen.
Sonst sagt der es war ein leeres Blatt, keine Tinte drin und sowas.
Mach ich immer so, einen Kontrollanruft - lesbar angekommen?
Herr Leenders
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber man kann es nicht
andersrum hier verbereiten…
Das ist ja genau das, der gesamte Telefon-Anschluss ist hier
kurzfristig kündbar. Was passiert dann mit der Flat? Die
müsste doch dann auch wegfallen?
Hallo Katharine,
wenn es ein eigenständiger Vertrag (z.B. mit einem anderen Anbieter) ist, bleibt dieser Vertrag davon unberührt.
Nun sage doch mal eindeutig, was du willst (kündigen und Wiederanmelden im Eingangsposting)? Willst du so die Kündigungsfrist des Flatvertrags loswerden? Das geht nicht.
Grüße
Ulf