Hallöchen,Hallöchen,ich musste mit grosser Verwunderung feststellen,das mein Festnetztelefon von einen Nachbarn angezapft und espräche belauscht worden sind.Ich dachte immer das geht nicht,zum,indest nicht von Privatpersonen,also dass Polizei,Bundesnachrichtendienst etc Gespräche belauschen können ist mir klar.Mein nachbar spielte mir ganz stolz auf Tonband vor wie er private Telefongespräche vom Fetsnetz belauchte und aufnahm…er spielt es mir auf Tonband vor.Darunter auch intime Gespräche mit meiner Mieze.Danach löschte er die Aufnahmen um Beweise zu vernichten:ich könnte ihn anzeigen,aber ohne Beweise geht das nicht…wie ist das mögli ch das so etwas passiert?Was bewgt einenn Menschne dazu so was zutun?Er sagte er belausche auch Telefongespräche von Kollegenm,Freunden…es ei kein Problem für ihn Telefonanschlüsse anzuzapfen und zu belauschen.Dazu müsse der Anschluss noch nicht mal im selben Haus liegen und er gab an Festnetzanschlüsse zu belauschen sei einfacher als bei Voice over IP(was ich nicht nutze),ihm genüge dazu lediglich nur die Telefonnummer!Ich habe nie etwas bemerkt,merkt man es überhaupt wenn sich ein fremder lauscher in die Leitung einklickt?
Hi,
du hast uns ein wirklich schönes Märchen erzählt.
nicki
Hi,
falls es der Wahrheit entspricht mit der Aufnahme, was hindert dich, einfach Anzeige gegen den Nachbarn zu erstatten? Bänder wiederherstellen ist bei einfachem Löschen für Experten problemlos möglich.
Wenn es sich um Funktelefone ohne oder mit mangelhafter Verschlüsselung handelt, ist ein Abhören allerdings tatsächlich innerhalb der Sendereichweite sehr einfach möglich. Das ist aber nix neues, sondern jahrelang mehrfach durch die Medien gegangen.
A.
A.
Hallo!
Zunächst einmal herzlichen glückwunsch zu deinem tollen nachbarn…
Tja, das abhören von telefonaten ist im analogen telefonnetz ohne probleme für jeden der ein ganzkleinwenig ahnung davon hat überhaupt kein thema. die geschichte von wwegen man muß nur die rufnummer wissen macht dabei aber nicht so sonderlich viel sinn; höchstens wenn der kerl bei einem telefonnetzbetreiber (z.B. telekom)arbeitet. dann ist das eh kein problem für ihn. im analogen telefonnetz kann man sich mit einem prüfhörer (es reichteigentlich schon ein normales analogtelefon) parallel auf eine leitung legen und kann scon mithören. dieses parrallelschalten ist eigentlich bei einfamilienhäusern schon ewig gang und gäbe. zulässig ist das in den meisten fällen nicht. ein telefon darf nur parallegeschaltet sein, wenn es sich in unmittelbarer nähe befindet und die nutzer von der existenz des 2. telefons unterrichtet sind. im privathaushalt also kein thema, ansonsten aber nicht zulässig.
das aufschalten hört man im normalfall durch ein knacken, aber es gibt wege das zu umgehen und somit bekommt der abgehörte es nicht mit wenn er abgehört wird.
bei älteren häusern ist das abhören übrigens oft sehr leicht möglich, da dort die telefonverteiler außen am haus angebracht sind.
ein gezieltes abhören außerhalb der hausinstallation setzt kenntnisse voraus die eigentlich kein normalsterblicher haben dürfte. außerdem müßte man zugang zu den verteilereinrichtungen der telekom haben. ist dies beides gegeben ist ein abhören wiederum möglich.
jetzt mal zur rechtlichen seite: das ganze ist grob illegal und verstößt gegen das fernmeldegeheimnis und in deinem fall könnte ein anwalt da sicher einen ganz dicken strick draus drehen, da deine intimsphäre verletzt wird.
wenn ein mitarbeiter der telekom zufällig wärend seiner arbeiten auf ein gespräch trifft muß er sich sofort kenntlich machen, es sei denn, es ist klar ersichtlich daß es um die planung einer straftat handelt. aber das ist auch die einzige ausnahme!!! ein abhören und gar aufzeichnen von gesprächen ist in jedem fall strafbar.
ich würde an deiner stelle zur polizei gehen.
gruß Marco