Ich hatte diesen Monat nicht genug Geld die rechnung zubezahlen wegen plötzlicher Arbeitslosigkeit und hatte mit einem Betreuer der Telekom ausgemacht das die Rechnung bis auf den 2.08.2010 zurückgestellt wird da ich dort wieder Geld habe und der Mitarbeiter sagte auch das wäre kein Problem. Heute hatte ich einen Brief bekommen in dem stand das ich den Betrag 70€erweisen muss sonst wird der Anschluss gesperrt.
Ich nochmal bei der Telekom angerufen und ihr alles erklärt und sie meinte nur ‚Offene rechnungen kann man nicht zurückstellen, da wurden sie falsch informiert, sie müssen das überweisen sonst wird ihr Anschluss gesperrt‘ wann das sein wird, konnte sie mir aber nicht sagen. Ich brauch den Anschluss dringend für Bewerbungen schreiben, Arbeitsstellen finden ect p.p.
Nun meine Frage:
Wann muss ich mit der Sperrung rechnen? Ich habe im Internet gelesen das die Sperrung erst 14 Tage nach ankündigung erfolgen darf, ist das korekt? (http://www.telespiegel.de/html/rechte_und_pflichten_…) wenn ja, war der Brief heute die Ankündigung? Weil in dem Brief stand, das sie es ohne weitere Ankündigung sperren werden.
Vielen Dank für die Antworten schonmal.
PS: Bitte unterlasst Kommentare wie ‚Wenn man kein Geld hat muss man sich halt einschrenken‘ oder dergleichen, da ich ich für die plötzliche Arbeitslosigkeit nichts kann, und auch nicht drauf vorbereitet war.
sorry, aber wer von der Hand in den Mund lebt und dann
Ich hatte diesen Monat nicht genug Geld die rechnung
70€
in Zeiten von Flatrates 70€ fürs telefonieren verschiesst hat
noch ganz andere Probleme.
Für so etwas habe ich absolut kein Verständnis.
Ob du dafür Verständnis hast oder nicht, hat mich nicht interessiert
Schonmal was davon gehört das es nicht in allen Orten Verträge mit Flatrates gibt, und wer sagte das ich das nur vertelefoniert habe? Das ist mein Internet und Telefonanschluss.
Und was ich für andere Probs habe geht dich wohl auch nichts an.
Ich suche hier Rat und keinen Freizeit-Psychologen der meint durch nur einen Beitrag das Leben eines anderen zukennen und daher würd ich es echt begrüssen das du dich raushälst wenn du nichts konstruktives zu meiner Frage beitragen kannst.
Hallo Jessi,
da du kein technisches sondern eher ein rechtliches Problem hast, solltest du deine Frage im Rechtsbrett „allgemeine Rechtsfragen“ unter Berücksichtigung der Tipps auf der Brettbeschreibung nochmal stellen. Bei Nichtbeachtung droht die kommentarlose Löschung deines Beitrags.
@@jessi und ghostkeeper @ghostkeeper:
Nun sei mal etwas charmanter, nicht jeder hat schon von Flatrates gehört, außerdem kann es sein, dass jessi den Vertrag wg. Mindeslaufzeiten noch gar nicht auf sowas umstellen kann.
außerdem schrieb jessi: vor kurzem arbeitslos geworden…
@jessi:
Ghostk. hat es unschön formuliert, in der Sache hat er aber nicht ganz Unrecht: Es gibt auch bei der Telekom Flats für 50 € - inkl. Internet.
Grundsätzlich darf die Telekom sperren, ob den Anschluss beruflich oder sonstwie dringend brauchst , ist dabei irrelevant. du bist im Zahlungsverzug, übrigens. Kostet oft auch noch Mahn- und Sperrgebühren.
Ob sie nach 14 Tagen sperren kann, weiß ich nicht, nehme an ja.
Aber: 1. Meist besteht die Möglichkeit einer Ratenzahlung bei der Telekom. nochmals anrufen, hinschreiben, quängeln, nerven, betteln. Hat oft Erfolg.
2. wenn der Berater gesagt hat, das geht, dann darf man dir das nicht anlasten. Nur: DU musst im Zweifel beweisen, dass der das gesagt hat. Wenn du das Gespräch nicht aufgenommen hast, dann ist das wohl nicht möglich. Allerdings kann die Telekom nachvollziehen, mit wem du da gesprochen hast, und wenn deine Angaben glaubhaft sind, ist auf Kulanz zu hoffen.
3. Nicht aufgeben, auch mal drohen, mit Kündigung und Zahlungseinstellung, wenn dich einer falsch berät und du das dann ausbaden sollst. Hat auch oft Erfolg.
4. IMMER alles SCHRIFTLICH bestäigen lassen. Auch selbst trotzdem Namen des Gesprächspartner, Datum, Uhrzeit und Inhalt wenigstens stichpunktartig aufschreiben. Zeugen mithören lassen (Freund/in).
Bei Nichtbeachtung
droht die kommentarlose Löschung deines Beitrags.
Jedoch erfolgt meist die Verschiebung des Beitrags. außerdem lassen sich technische und rechtliche Probleme oft nicht genau trennen. Z. B. Störung des Anschlusses (=techn. Problem), was tun? Auf Lösung drängen, mit Kündigung drohen (jetzt geht es ins rechtliche).
außerdem geht es in diesem Brett um Telekommunikation. Da passt dieses Problem gut hin. Nicht päpstlicher als der Papst sein!