Seit Monaten habe ich immer wieder Störungen in meiner DSL-Leitung. Ich habe Entertain (Telekom), komme dann also weder online noch kann ich fernsehen, Nervig. Alle Versuche, den Fehler zu beheben (mit „Hife“ der Servicehotline) waren und sind erfolglos.
Mein Telefon ist nicht an den Router angeschlossen und funktioniert dann trotzdem, oft aber mit Rauschen/ Knistern.
Kann es letzlich daran liegen, dass sich die Telefondose in einer feuchten Wand befindet?
Ich frage hier erstmal, weil ich der Telekom nicht auch noch Geld für einen Techniker in den Rachen werfen will.
Danke schonmal und Grüße,
Elske
P.S. Wer außer einem bei der Telekom angestellten kann das prüfen und reparieren?
Wenn es die erste TAE ist, wird diese kostenlos von der Telekom ausgetauscht. Schraube die TAE mal auf und nimm sie aus dvon der Wand, dann siehst du schon ob Feuchtigkeit oder Grünspan dran ist. Sollte es so sein, Störung melden und dann wird es kostenlos behoben.
Ich verstehe nicht, was mit „erste TAE“ gemeint ist. Die Telefondose (TAE?) wurde vor ca. 2 Jahren schonmal von einem Telekom-Techniker angesehen und repariert. Der sagte eben auch etwas von feuchter Wand.
Das Ding ist ja aber, dass die Störungen mehrmals wöchentlich und zu unterschiedlichen Zeiten auftreten, andererseits gibt es Tage, da funzt es reibungslos … die Wand jedoch ändert sich ja nicht von jetzt auf gleich …
(Mich regt sooo auf, dass die Telekomiker nicht ein einziges Mal zugeben „Ja, der Fehler liegt bei uns“ … aber das nur so btw)
Ich muss mich wohl nach einem Fachkundigen umschauen, sobald mein Geldbeutel das hergibt; in meinem Bekanntenkreis hab ich so jemanden leider nicht.
Grüße, Elske
P.S. Selbst dran rumschrauben möchte ich nicht … zumal es ja jetzt gerade funktioniert!
„1. TAE“ ist DIE Telekom-Monopol-Telefondose. Die gibt es nicht zu kaufen, die bringt immer der Telekomtechniker mit. Da steht das 1. auf der Dose sichtbar vor TAE drauf.
Wenn der Fehler vor der 1. TAE liegt ist die Telekom in der Pflicht kostenfrei zu entstören, wobei ein „erheblicher Aufwand“ dann trotzdem kostenpflichtig werden kann, z.B. wenn die Steigleitung nicht verhältnismäßig leicht repariert oder ausgetauscht werden kann.
Die Kosten hierfür müsste dann aber eigentlich der Besitzer des Kabels (= Hauseigentümer) tragen. Allerdings muss der dann auch den Auftrag dazu erteilen.
Der Telekomtechniker sollte bei erkennen eines erheblichen Aufwandes und/oder unklaren „Besitzverhältnissen“ der Inhousekabel ausdrücklich auf eine eventuelle Kostenpflicht hinweisen und wird die Arbeit wegen des zu großen Zeitaufwandes sehr wahrscheinlich abbrechen. Zu einem neuen Termin würden dann möglicherweise auch zwei Mann kommen.
da hab ich jetzt mal gekuckt. Bei meiner steht vorn „T-Com“ drauf.Und ein Telefon-Tastatur-Symbol. Nix TAE und 1.
Dankeschön auch für deine Antwort. Hoffentlich muss ich NICHT meinen Vermieter einschalten. Da geht nämlich gar nix. :-/
Mal abwarten, was alfs „Vitamine“ bringen …
heute war ein Telekom-Techniker bei mir, hat die TAE ausgewechselt, den Hausanschluss geprüft und war dann auch noch am Verteilerkasten(?) an der Straße.
Mal sehen, ob nun die Störungen ausbleiben.
Auf die Sprünge gaholfen haben mir „alf“ mit seinen Vitaminen und das Schreiben hier und Antworten bekommen hat mir mein „Mütchen gekühlt“.