Hallo liebe Leute
heute mal eine Geschichte aus dem Real Life in unserem ach so demokratischen Staat:
Es hat heute jemand wieder mal seit längeren einen alten Bekannten angerufen, den er seit Wochen nicht mehr erreicht hat.
Es stellt sich heraus, dass er gar net mehr ans Telefon geht, seidem er seit 5 tagen sich durch seine Überwachungsakte Kripo/LKA und sonstigen Behörden wühlt. Uberwachung wurde voriges Jahr eingestellt, wurde Ihm auch mitgeteilt, doch jetzt will man ihm aufgrund dessen ans Bein pinkeln (Brandstiftung). Er wurde 1,5 Jahre vollständig überwacht all inclusive, Videoüberwachung eben vom Feinsten. Allein die Tel. Überwachungsakte umfasste mehr als 6000 Seiten x 50 Datensätze…
70% davon wurden vernichtet, damits für die Post net so schwer wird 
Auswertungen sind auch teilweise geschreddert…
Da aber auch viele andere mit abgehört wurden stellen sich nun folgende Fragen:
Für Tel. Überwachung gibts doch verdammt strenge Richtlinen oder nicht?
Soweit mir bekannt ist, ist die Behörde doch verpflichtet den Abgehörten hinterher zu informieren? Behörde argumentiert, zu teuer, Adresse nicht zu ermitteln LOL ( letztes jahr kam mal en Bericht bei Monitor oder woanders dazu, wenn derjenige nicht selbst betroffen wäre, glaubt man es ja gar nicht)
Kann man dagegen rechtlich vorgehen? Schadenersatz gegen Staat?
LG
Mikesch
P.S. In den Auswertungen ist ersichtlich, dass die Jungs absolut keinen Sinn für Ironie und Sarkasmus haben LOL
Schönen Gruss noch an die Lauschohren und Tschekisten 