Telekom Unwissentlich Minutentarif neben DSL Flat

Hi!

Gerade haben wir ein interessantes Problem gefunden. Es geht um unwissentlich reaktivierte Minutenaccounts und Flatrates mit defekten Logins … bei der Telekom. Die ganze Sache ist etwas komplex, ich hoffe trotzdem, dass es jemand liest.

Anfang September hatte ein Vater einen neuen Login angefordert, weil er sich nicht mehr auf der T-Online Website anmelden konnte, um die Rechnungen runterzuladen und auszudrucken. Er hatte ihn einfach vergessen und wusste nicht mehr, wo er notiert war.

Der Sohn kam dann mal nach Hause während seine Eltern nicht da waren (Urlaub). Er konnte Freitags noch ins Netz, Samstag früh konnte sich der Router nicht mehr einloggen („Zugangsdaten falsch“) und er wusste nicht, warum. Ihm hat ja niemand was von neuen Zugangsdaten gesagt.

Also rief er die Hotline früh 7:30 Uhr an. Die gute Dame konnte ihm die Zugangsdaten nicht sagen, da die zuständige Abteilung erst 9 Uhr oder so da ist.

Sie sagte aber, dass er auch noch eine andere T-Online-Nr. mit „31…“ am Anfang hat, die schon ziemlich alt (>10Jahre) sein müsste, aber für den gleichen Anschluss ist. Und das wichtigste, was sie sagte, war: „Diesen können Sie auch PROBLEMLOS benutzen, wenn sie die Nummer und das Passwort dazu in Ihren Unterlagen finden.“ Er bedankte mich und legte auf.

Die Nummer und das zugehörige Passwort fand er, gabs dem Router und das Internet lief wieder. Seine Eltern kamen vom Urlaub wieder und wunderten sich kurz über die Probleme, aber die Sache mit den neu zugesandten Logindaten erklärte alles. Der Sohn machte aber nichts weiter, denn der Router hatte ja mit Hilfe des uralten Logins Internet.

Jetzt gibt es nur ein Problem. Und das sind eine Rechnung über 1500€, weil der Login, zu dem die Dame am Telefon ihm geraten hatte, zu einem GANZ ANDEREN VERTRAG/TARIF gehörte, und das war ein stillgelegter Tarif („Zugang zu Telekom Diensten“), der offensichtlich fleißig im Minutentakt einen 24/7 DSL-Zugang berechnet.

Das ist rein logisch schon eine Unverschämtheit, einen Anschluss zuberechnen, für den die Familie schon eine Flat bezahlt. Dazu kommt, dass der Sohn davon ausgegangen war, dass der uralte Login zum GLEICHEN Account gehörte. Die Dame am Telefon war selbst überrascht, dass es ihn noch gibt. Und sie sagte ihm, dass er damit GENAUSO und PROBLEMLOS ins Netz könne. Die Telekom will ihnen also für eine Leistung Kosten berechnen, die sie sowieso schon bezahlen? Gleicher Anschluss, gleicher Router, gleiches Alles, nur 1500€ zusätzlich?

Also ich bin fassungslos über dieses Problem und mir fällts schwer, die ganze Sache in Worte zu fassen. Ich hoffe aber, dass sich jemand alles durchgelesen und verstanden hat, und mir bei der Lösung der Situation helfen kann.

Mir freundlichen Grüßen,
pokey

Hallo peckeynucleus,

ich denke, ich habe das Problem verstanden.

Ich kann nur soviel sagen, dass die Telekom oder auch andere Anbieter eigentlich immer versuchen, einem einen „günstigeren“ Tarif anzubieten und dann den alten Vertrag gegen den neuen austauschen, was dann natürlich wieder eine neue Laufzeit beinhaltet. Aber das hilft in dieser Situation natürlich recht wenig.
Wie auch schon von Ihnen geschrieben alles etwas undurchsichtig und misteriös.

Da ich vermute, dass die Telekom nicht von ihrer Zahlungsforderung ablässt, würde ich mich mit dem Problem einfach mal an die Verbraucherzentrale wenden. Dort kostets zwar ein paar Euro, aber die können einem erst mal Licht ins Dunkle bringen, da sie meist (so meine Erfahrung) doch fachlich sehr kompetent sind und einem weitere Verfahrensschritte dann Nahe bringen.

Grüße
mugel84

hi,

es ist durchaus üblich, das alte minutenbasierte Tarife nicht von seitens der Telekom gekündigt werden.

Warum auch, eine Homepage und/oder e-Mail wäre davon eventuell betroffen und monatliche Kosten fallen idR. nicht an.

Der Zugang war problemlos möglich.

Dass sich der Nutzer nicht über die Kosten im klaren war, kann man kaum als technisches Problem ansehen, oder?

Ist sichergestellt, das die Logindaten zum gleichen Account gehören?
Das ist eventuell bei Mitbenutzern möglich, aber normalerweise gibt es mehrere eigenständige T-Online Zugänge die über die gleiche Telefonrechnung abgerechnet werden.

Zenario: Man schließt einen Neuvertrag ab welcher Flatrate beinhaltet, eventuell mit der DSL-Schaltung.
Der Alte T-Onlinezugang bleibt erhalten da er nicht erweitert wird, sondern ein neuer Account eröffnet wird.
Wenn er nicht gekündigt wird und Jahre später genutzt wird fallen natürlich noch die minutenbasierten Kosten an.

Ebenso verhält es sich beim Umzug. Zieht eine Person in einen Haushalt in dem ein Telefonanschluss vorhanden ist, so wird diese dann auch unter der neuen Rufnummer geführt (wenn es umgemeldet wird), neben eventuell bestehenden (und vielleicht noch nie genutzten) Call-by-call Tarifen.

Fazit: man nutzt keine Logindaten denen man keinen Tarif zuordnen kann. (was im übrigen in den ersten 5 Minuten nach dem Login problemlos möglich gewesen wäre.

Lösung: Schriftlich an die Telekom wenden und das Problem sachlich schildern. und eventuell den Call-by-call Tarif vorsorglich kündigen.

alles in allem eine sehr ärgerliche Sache.
grüße
lipi

Hallo,

Der Sohn kam dann mal nach Hause während seine Eltern nicht da
waren (Urlaub). Er konnte Freitags noch ins Netz, Samstag früh
konnte sich der Router nicht mehr einloggen („Zugangsdaten
falsch“) und er wusste nicht, warum. Ihm hat ja niemand was
von neuen Zugangsdaten gesagt.

Rein interessehalber…wohnt dieser Sohn noch zuhause oder kam er zu Besuch? Falls zweites der Fall ist, halte ich es für ziemlich unverantwortlich, mit den Tarifen zu experimentieren, vorallem wenn man nicht weiss, was da los, wie in dem Fall des Sohnes.

Also rief er die Hotline früh 7:30 Uhr an. Die gute Dame
konnte ihm die Zugangsdaten nicht sagen, da die zuständige
Abteilung erst 9 Uhr oder so da ist.

Nur am Rande, seit kurzem kann die Störungshotline neue ZGD sofort per Email versenden, ohne dafür an eine andere Abteilung weiterleiten zu müssen.

Sie sagte aber, dass er auch noch eine andere T-Online-Nr. mit
„31…“ am Anfang hat, die schon ziemlich alt (>10Jahre) sein
müsste, aber für den gleichen Anschluss ist. Und das
wichtigste, was sie sagte, war: „Diesen können Sie auch
PROBLEMLOS benutzen, wenn sie die Nummer und das Passwort dazu
in Ihren Unterlagen finden.“

Auch hier halte ich es für verantwortunglos, ohne Rücksprache mit den Eltern und in Unkenntnis des genauen Tarifs einfach drauflos zu surfen.

Jetzt gibt es nur ein Problem. Und das sind eine Rechnung über
1500€,

hm, gestern im anderen Brett waren es noch 1000 €.
Bei dieser Summer muss der Sohn ja ganz schön in die K…e gehauen haben, was das Surfverhalten betrifft.

Das ist rein logisch schon eine Unverschämtheit, einen
Anschluss zuberechnen, für den die Familie schon eine Flat
bezahlt.

Zwei unterschiedliche Tarife, bzw. Zugänge. Hat nichts mit unverschämt zu tun. Der „Zugang zu Telekom Diensten“ muss separat gekündigt werden wenn er nicht mehr benötigt wird. Vielleicht wollte man diesen noch für Notfälle behalten. Wie dem auch sei, für 1000 bzw. 1500€ muss man diesen schon ganz schön lange genutzt haben. Ich für meinen Teil finde es schon ziemlich unverschämt hier dem Unternehmen die Schuld zu geben und von „Unverschämtheit“ zu reden.

Also ich bin fassungslos über dieses Problem und mir fällts
schwer, die ganze Sache in Worte zu fassen. Ich hoffe aber,
dass sich jemand alles durchgelesen und verstanden hat, und
mir bei der Lösung der Situation helfen kann.

Klar, ist schon ziemlich ärgerlich, vor allem für den Vater.
Hier auf die Kulanz des Unternehmens hoffen und ggf den Zugang kündigen, falls nochmal ein Sohn auftaucht :wink:

Gruß
Roland

Hallo,

Der Sohn kam dann mal nach Hause während seine Eltern nicht da
waren (Urlaub). Er konnte Freitags noch ins Netz, Samstag früh
konnte sich der Router nicht mehr einloggen („Zugangsdaten
falsch“) und er wusste nicht, warum. Ihm hat ja niemand was
von neuen Zugangsdaten gesagt.

Rein interessehalber…wohnt dieser Sohn noch zuhause oder
kam er zu Besuch? Falls zweites der Fall ist, halte ich es für
ziemlich unverantwortlich, mit den Tarifen zu experimentieren,
vorallem wenn man nicht weiss, was da los, wie in dem Fall des
Sohnes.

Er ist wegen Studium alle paar Wochenenden da. Außerdem hat er nicht „experimentiert“, wie Sie’s so nett formulieren. Er hat sich Hilfe bei der Telekom-Hotline geholt, die ihm zum Login mit den alten Logindaten geraten hat.

Also rief er die Hotline früh 7:30 Uhr an. Die gute Dame
konnte ihm die Zugangsdaten nicht sagen, da die zuständige
Abteilung erst 9 Uhr oder so da ist.

Nur am Rande, seit kurzem kann die Störungshotline neue ZGD
sofort per Email versenden, ohne dafür an eine andere
Abteilung weiterleiten zu müssen.

Muss dann seit sehr kurzem sein, denn Ende September diesen Jahres war dies nicht möglich über die Störungs-Hotline. Die Hotline-Frau hätte sonst bestimmt was davon gesagt.

Sie sagte aber, dass er auch noch eine andere T-Online-Nr. mit
„31…“ am Anfang hat, die schon ziemlich alt (>10Jahre) sein
müsste, aber für den gleichen Anschluss ist. Und das
wichtigste, was sie sagte, war: „Diesen können Sie auch
PROBLEMLOS benutzen, wenn sie die Nummer und das Passwort dazu
in Ihren Unterlagen finden.“

Auch hier halte ich es für verantwortunglos, ohne Rücksprache
mit den Eltern und in Unkenntnis des genauen Tarifs einfach
drauflos zu surfen.

Rücksprache war nicht möglich, da sie wie beschrieben im Urlaub waren. Den DSL-Tarif kennt der Sohn sehr wohl und er ging wegen dem Ratschlag der Service-Hotline davon aus, dass es nur ein alternativer Login zum gleichen Tarif wäre. Vom uralten Tarif, dass er überhaupt noch nutzbar war, wussten auch die Eltern selbst nichts mehr.

Jetzt gibt es nur ein Problem. Und das sind eine Rechnung über
1500€,

hm, gestern im anderen Brett waren es noch 1000 €.

Stimmt. wer-weiß-was hat den Artikel gelöscht, da er besser hier ins Rechtbrett passen würde. Im Zuge des Verfassens des neuen Artikels hab ich den Betrag auf 1500€ geändert. Dies ist nun der korrekte Wert, 1000€ war nur ein runder Wert gewesen und sollte nur eine unfassbar hohe Rechnung verdeutlichen.

Bei dieser Summer muss der Sohn ja ganz schön in die K…e
gehauen haben, was das Surfverhalten betrifft.

Sie kommen zu seltsamen Schlüssen. Wie schon beschrieben, ist der DSL Router, wie bei jeder Flat üblich, konstant online. Die Familie wurde erst durch die hohe Rechnung des Folge-Monats darauf aufmerksam, das etwas nicht stimmt.

Das ist rein logisch schon eine Unverschämtheit, einen
Anschluss zuberechnen, für den die Familie schon eine Flat
bezahlt.

Zwei unterschiedliche Tarife, bzw. Zugänge. Hat nichts mit
unverschämt zu tun. Der „Zugang zu Telekom Diensten“ muss
separat gekündigt werden wenn er nicht mehr benötigt wird.
Vielleicht wollte man diesen noch für Notfälle behalten. Wie
dem auch sei, für 1000 bzw. 1500€ muss man diesen schon ganz
schön lange genutzt haben. Ich für meinen Teil finde es schon
ziemlich unverschämt hier dem Unternehmen die Schuld zu geben
und von „Unverschämtheit“ zu reden.

Natürlich ist von Unverschämtheit zu sprechen, wenn die Hotline-Dame mit dem Wissen, dass es um einen DSL-Flat -Zugang geht, vorschlägt, sich alternativ einzuloggen, aber mit keiner Silbe erwähnt, dass das eine mit dem anderen gar nichts zu tun hat.

Also ich bin fassungslos über dieses Problem und mir fällts
schwer, die ganze Sache in Worte zu fassen. Ich hoffe aber,
dass sich jemand alles durchgelesen und verstanden hat, und
mir bei der Lösung der Situation helfen kann.

Klar, ist schon ziemlich ärgerlich, vor allem für den Vater.
Hier auf die Kulanz des Unternehmens hoffen und ggf den Zugang
kündigen, falls nochmal ein Sohn auftaucht :wink:

Gruß
Roland

Jo, der Router verbindet sich nun wieder über den Flatrate-Tarif mit den neuzugeschickten Zugangsdaten.

Hi Mugel,

das mit der Verbraucherzentrale ist ein guter Vorschlag! Der Familie geht es im Grunde darum, dass der Telekom keine nennenswerten Kosten entstanden sein können, schon gar nicht in Höhe von >1000€, denn die Familie hat ja nur Leistungen empfangen, die schon bezahlt sind.

Mit freundlichen Grüßen,
pokey

Er ist wegen Studium alle paar Wochenenden da. Außerdem hat er
nicht „experimentiert“, wie Sie’s so nett formulieren. Er hat
sich Hilfe bei der Telekom-Hotline geholt, die ihm zum Login
mit den alten Logindaten geraten hat.

Ok er hat nicht rumexperimentiert, er hat drauflos gesurft.
Sorry, mein Fehler.
Die Hilfe hat er ja auch bekommen. Der Sohn konnte ja wieder ins Internet. Die MA kann allerdings nicht wissen, das der Sohn keine Ahnung von den Tarif-Optionen hat. Den Kunden alles aus der Nase zu ziehen, dafür hatte sie wohl keine Lust oder keine Zeit.

Nur am Rande, seit kurzem kann die Störungshotline neue ZGD
sofort per Email versenden, ohne dafür an eine andere
Abteilung weiterleiten zu müssen.

Muss dann seit sehr kurzem sein, denn Ende September diesen
Jahres war dies nicht möglich über die Störungs-Hotline. Die
Hotline-Frau hätte sonst bestimmt was davon gesagt.

Ja, seit Oktober ist dies möglich.

Auch hier halte ich es für verantwortunglos, ohne Rücksprache
mit den Eltern und in Unkenntnis des genauen Tarifs einfach
drauflos zu surfen.

Rücksprache war nicht möglich, da sie wie beschrieben im
Urlaub waren. Den DSL-Tarif kennt der Sohn sehr wohl und er
ging wegen dem Ratschlag der Service-Hotline davon aus, dass
es nur ein alternativer Login zum gleichen Tarif wäre. Vom
uralten Tarif, dass er überhaupt noch nutzbar war, wussten
auch die Eltern selbst nichts mehr.

siehe oben. Wenn der Kunde nicht weiss, welchen Tarif er hat und wie die Details des Tarifes sind, kann die MA auch nichts dafür.
Hier halte ich es nicht für angebracht, dem MA die Schuld zu geben.
Ein wenig Eigenverantwortung täte hier ganz gut, denn eine Service-Mitarbeiterin kann dem Kunden keine Schulung über die Telekomtarife geben, die der Kunde eigentlich selber wissen müsste.

Sie kommen zu seltsamen Schlüssen. Wie schon beschrieben, ist
der DSL Router, wie bei jeder Flat üblich, konstant online.

Dafür gibt es im Router Einstellungsmöglichkeiten, die dafür sorgen, das der Router eben nicht ständig online ist. Aber auch hier wäre Eigenverantwortung gefragt. Es scheint aber leichter zu sein, die Schuld auf andere abzuwälzen.

Zwei unterschiedliche Tarife, bzw. Zugänge. Hat nichts mit
unverschämt zu tun. Der „Zugang zu Telekom Diensten“ muss
separat gekündigt werden wenn er nicht mehr benötigt wird.
Vielleicht wollte man diesen noch für Notfälle behalten. Wie
dem auch sei, für 1000 bzw. 1500€ muss man diesen schon ganz
schön lange genutzt haben. Ich für meinen Teil finde es schon
ziemlich unverschämt hier dem Unternehmen die Schuld zu geben
und von „Unverschämtheit“ zu reden.

Natürlich ist von Unverschämtheit zu sprechen, wenn die
Hotline-Dame mit dem Wissen, dass es um einen DSL-Flat -Zugang
geht, vorschlägt, sich alternativ einzuloggen, aber mit keiner
Silbe erwähnt, dass das eine mit dem anderen gar nichts zu tun
hat.

Ja sicher. Hat sie nicht erwähnt das es ein anderer Tarif ist?
Sagte sie nicht, es handelt sich um eine andere Zugangsnummer und den Tarif „Zugang zu Telekom Diensten“? Dies geht aber aus dem ersten Posting eigentlich hervor.

Jo, der Router verbindet sich nun wieder über den
Flatrate-Tarif mit den neuzugeschickten Zugangsdaten.

Apropos Zugangsdaten…eine Unsitte ist es nach Erstkonfiguration des Routers die ZGD zu entsorgen. Man benötigt sie ja nur einmal und ein Router kann ja auch nicht kaputt gehen, so das man die ZGD nicht nochmal benötigt.
Und dann ist der Jammer groß, wenn man nicht sofort neue bekommt und die Telekom ist so böse…
Naja, wie gesagt seit Oktober können die ZGD sofort per Email zugesendet werden. Da hat man der Dummheit mancher Telekom Kunden Rechnung getragen.

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Hallo,

Er ist wegen Studium alle paar Wochenenden da. Außerdem hat er
nicht „experimentiert“, wie Sie’s so nett formulieren. Er hat
sich Hilfe bei der Telekom-Hotline geholt, die ihm zum Login
mit den alten Logindaten geraten hat.

um ma einen Vergleich zu bemühen: wenn der Sohn in die Wohnung will und feststellt, daß sein Schlüssel nicht mehr paßt, holt er ja (hoffentlich) auch nicht gleich den Schlüsseldienst.

Gruß
C.

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Hallo pokey,

ich habe in einem anderen Fall, der zwar ganz anders gelagert war, aber auch mit Telefon und DSL zu tun hatte, die Bundesnetzagentur eingeschaltet. Da hatte sich die Verbraucherberatung und ein Rechtsanwalt bereits vergeblich bemüht. Die bekamen die gleichen nichtssagenden Antwortschreiben, wie zuvor schon der Kunde. Die Bundesnetzagentur hat für solche Fälle ein extra Beschwerdeformular online gestellt, das Sie über den folgenden Link abrufen können: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Verbrauc…
Das bezieht sich zwar eigentlich über Probleme beim Anbieterwechsel, aber ich denke, für einen Tarifwechsel müsste man das auch benutzen können. In dem eingangs erwähnten Fall wurde das Problem über dieses Formular innerhalb einer Woche zugunsten des Kunden entschieden, nachdem vorher sowohl die Verbraucherzentrale als auch der Rechtsanwalt 4 Monate lang mit unsinnigen Briefen für dumm verkauft wurden.

Gruß Ebi

Hallo,

schalten Sie unbedingt die Verbraucherzentrale ein sowie einen Rechtsanwalt.

Dieses Unternehmen hat so viele „undurchsichtige“ Methoden, um an zusätzliche Gebühren zu kommen, ich habe ständig z.B. damit zu tun, dass Vertragsdaten bei Kündigung im „internen System“ verändert werden, um das Vertragsende hinauszuzögern. Es wird immer probiert, ob die Kunden evtl. das Originalpapier weggeworfen haben, auf dem der Vertragsbeginn steht. Ein altbewährter Telekom-Trick. Hier muss ich regelmäßig mit Verbraucherberatung, Strafanzeige und Rechtsanwalt drohen. Dann geht es.

Viel Glück