am 24.12 betrat ich den neu eröffneten T-. in unserem Gewerbegebiet, (nebenbei, da kann man sehen wo unsere Gebühren bleiben) und stellte die tradiionelle frage nach der Verfügbarkeit für DSL an meinem Wohnort…
der kundenberater fragte nach meiner rufnummer, und sagte, „bestellen könnens ses sofort, und ich rate zu bis 31.12, wegen (modemübereignung am 1.1. um 0:00) … und liefern können wir voraussichtlich in 4-5 wochen…“
soweit sogut, da ich etwas zögerte, sagte er mir "wir können ihnen auch bis sylvester einen port reserviert halten, ohne weitere verpflichtungen…
am 28. flatterte ein Brief vonner telecom ins Haus:
wird am 18.1. geliefert, kostet Euro soviel und monatlich soviel
wenn dies nicht in meinem Sinne wäre (ich wollt ohnehin heut dahin und bestellen) wie sieht die sache rechtlich aus ? ich habe keinen AUFTRAG dazu erteilt…
das scheint die masche der t. zu sein.
mir ist das auf ähnliche weise passiert. als ich im märz 2001 in meine neue wohnung gezogen bin und das telefon umgemeldet hab, habe ich mich ganz unverbindlich nach isdn und dsl-flat erkundigt. es kam die auskunft, das wäre für mein gebiet für das 4. quartal 2001 geplant und ich könne gern „informiert“ werden, wenn es so weit wäre.
schön und gut, hab ja gesagt, nix unterschrieben und es vergessen.
im september kam mir dann ein päckchen der telekom ins haus geflattert. inhalt: steckkarte, info-blatt ab wann mein anschluß umgestellt sein würde und hinweis darauf, daß die weitere hardware derzeit nicht lieferbar sei und in den nächsten tagen folgen würde.
ich habe das im nächsten t-punkt abgegeben, gesagt, daß ich nichts unterschrieben hätte und derzeit kein interesse an isdn hätte. daraufhin ist nichts mehr passiert. scheint von deren seite also schon einkalkuliert zu sein.
fakt ist: ich hatte nichts unterschrieben, also gab es keinen vertrag.
seitens der telekom halte ich das für ganz schön dreist. was, wenn leute das nicht hinterfragen, sondern einfach davon ausgehen „oh, jetzt muß ich aber…“?
in diesem sinne, viele grüße und einen guten rutsch,
fabienne
mir ist das ähnlich ergangen: Hier liegt seit ca. 2 Monaten ein T-Päckchen mit einem DSL-Splitter und ´was weiss ich noch alles´ drin. Aus Desinteresse habe ich nur flüchtig nach dem Inhalt geguckt.
Einen Auftrag habe ich ebenfalls nie erteilt.
Die Telekom kann, wenn sie möchte, das Päckchen gerne abholen.
Was sich tatsächlich bei der Telekom diesbezüglich tut, weiss ich nicht, weil die Telekom meinen Telefonanschluss, ohne mich zu fragen, auf jemanden anderes übertragen hat, der seit dem meine Telefonkosten bezahlt.
Verschiedene Mitteilungen und Hinweise meinerseits blieben, wen wunderts, wirkungslos.
Ich habe mich nun bei Netcologne angemeldet… mal sehn, ob die von der Telekom ´meine´ Rufnummern zurück bekommen. Sonst werde ich wohl Neue erhalten :o(
Ist auf jeden Fall spannend, wie das dann mit dem von mir über Netcologne gekündigten T-ISDN-Anschluss weitergeht, da die Telekom ja der Meinung ist, dass dieser mir gar nicht gehört.