Ich bin Student an der Fachhochschule Würzburg/Schweinfurt und ich suche eine Möglichkeit die Federkennlinie einer Tellerfeder, die zum Beispiel in Kupplungen Verwendung findet, mit anderen Federn, oder einem denkbaren anderen Produkt nachzustellen.
Die Kraft sollte bis zu einem gewissen Federweg ansteigen und danach wieder mit weiter steigendem Federweg abfallen, so wie es bei einigen Kupplungen der Fall ist.
Kennt jemand von euch Wissenden da draußen eine Bauweise ohne Tellerfeder um so eine Kennlinie zu bekommen? Oder ist Diese nur mit einer Tellerfeder herstellbar?
Die Kraft sollte bis zu einem gewissen Federweg ansteigen und
danach wieder mit weiter steigendem Federweg abfallen, so wie
es bei einigen Kupplungen der Fall ist.
Kennt jemand von euch Wissenden da draußen eine Bauweise ohne
Tellerfeder um so eine Kennlinie zu bekommen? Oder ist Diese
nur mit einer Tellerfeder herstellbar?
na wie wäre es denn mit einer Kombination von Federn?
Man könnte z.B. eine Feder ab einem bestimmten Punkt mit einer
anderen gegensinnig wirkenden Feder kompensieren.
Ganz so kompakt, wie mit Tellerfedern bekommt man das dann natürlich
nicht hin. Dafür hat man deutlich mehr Freiheiten bei der Auslegung.
Gruß Uwi
Man könnte z.B. eine Feder ab einem bestimmten Punkt mit einer
anderen gegensinnig wirkenden Feder kompensieren.
also, dass ich ab einem bestimmten Pedalweg gegen einen Anschlag stoße und ich ab da noch eine zweite Feder drücken muss kann ich mir ja vorstellen. Aber wie soll ich denn durhc eine zweite Feder einen KraftABZUG hinkriegen?
Man könnte z.B. eine Feder ab einem bestimmten Punkt mit einer
anderen gegensinnig wirkenden Feder kompensieren.
also, dass ich ab einem bestimmten Pedalweg gegen einen
Anschlag stoße und ich ab da noch eine zweite Feder drücken
muss kann ich mir ja vorstellen. Aber wie soll ich denn durch
eine zweite Feder einen KraftABZUG hinkriegen?
Hm,…wahrscheinlich hast du recht. Geht schlecht.
Bei einem Pedal würde man wohl einfacher eine Blattfeder so
anordnen, daß mit dem Durchdrücken des Pedals die Wirklänge
der Feder verlängert wird. Damit kann man trotz zunehmender
Weglänge die Kraftwirkung verringern.
Durch Änderung der Wirkrichtung bekommt man sowas wohl auch
hin (Exenter).
Gruß Uwi