so, jetzt muß ich meinen Ärger über Sparpläne, Rentenfonds und obigen Fond ausbreiten.
Ich würde gern ein Depotsparplan mit obigen Fond bei einer monatl. Einzahlung von 100 Euro eröffnen. Hierzu kontaktierte ich 3 Direktanlage-Banken (Comdirekt, DAB-Bank und Consors) - Kontoführung kostet ja nichts. Alle 3 konnten mir obigen Fond nicht als Fondsparplan anbieten.
Gut, demzufolge dachte ich mir, einen minimalen Beitrag kann man ja für die Kontoführung bezahlen. Zudem sinkt dann auch der Ausgabeaufschlag bei einer einmaligen Anzahlung (wurde mir gesagt).
Die Deutsche Bank machte mir ein tolles Angebot, indem sie bei einer einmaligen Einzahlung von 1.500 Euro den Ausgabeaufschlag auf 2,75 % reduzieren. Die Gebüren für das Depot betragen 0,025%. Dieses Angebot konnte er mir nicht schriftlich bestätigen - warum auch immer.
Ich lasse mir die Unterlagen zukommen und entdecke, daß die Depotführungsgebühr 0,25% beträgt - also wurde eine Null telefonisch hinzugemogelt (um einen Neukunden zu locken??-mein Vertrauen sinkt).
Nach nochmaliger telefonischer Anfrage bestätigten sich die 0,25% und keiner will etwa über die 0,025% wissen.
Ich versuche noch zwei andere Banken zu kontaktieren, um Vergleichsangebote einzuholen. Diese Banken wiederum bieten weder einen erniedrigten Ausgabeaufschlag noch den Fond als Fondsparplan.
So langsam komme ich mir veräppelt vor. Ich rufe also direkt bei Templeton in Frankfurt an und die nennen mir wiederum eine einmalige Einzahlsumme von 50.000 Euro, um den Ausgabeaufschlag zu sinken.
Okay, das was - Tschüss - Templeton.
So, lange Rede, jetzt ne Frage: ist es möglich, daß ich mir bei Direktbanken oder auch Hausbanken bei einem Fondspardepot gar kein Fond selbst aussuchen kann? Muß ich also immer einen Fond aus deren Töpfchen wählen?
Hat jemand einen Tip?
es grüßt etwas verzweifelt
Vanja
), nur damit du mich richtig ansprechen kannst.